bvse-Tagung am 8. Mai: Möglichkeiten des ElektroG

(PresseBox) ( Bonn, )
Die geänderte Vollzugspraxis vieler Behörden bei der Erfassung von Elektro(nik)-Altgeräten hat für viel Unruhe in der Branche gesorgt. Der bvse veranstaltet vor diesem Hintergrund am 8. Mai 2013 von 10 bis 14 Uhr im Bonner Maritim Hotel unter Leitung von Dipl.-Ing. Andreas Habel eine Tagung mit hochkarätigen Referenten. Im Rahmen der Veranstaltung wird auch diskutiert, welche Aspekte in die anstehende Novelle des ElektroG eingebracht werden sollten. Klaus Müller, Vorsitzender des Fachverbandes Schrott, E-Schrott und Kfz-Recycling, geht der Frage nach, wie die Novelle mehr Transparenz und Qualität schaffen kann.

Im Hinblick auf die Vollzugspraxis erläutert bvse-Justiziarin Eva Pollert, welche Entwicklungen es zuletzt gegeben hat und wie diese sich auf die Erfassung von Altgeräten auswirken. Einen Überblick über die aktuellen rechtlichen Rahmenbedingungen liefert Regierungsrätin Carina Dasenbrock (BMU). Dr. Olaf Konzak (LLR Rechtsanwälte) geht auf die Rücknahmepflichten nach § 10 des ElektroG ein und erörtert Möglichkeiten für die Erfassung von Altgeräten aus Industrie- und Gewerbe, beziehungsweise für die Drittbeauftragung. Nach der Diskussion der gesetzlichen Rahmenbedingungen gewährt Olaf Poprawa (IGE Hennemann Recycling GmbH) einen Einblick in die Praxis der Drittbeauftragung.

Anmeldung und weitere Informationen auf bvse.de
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