BDI zum Risikobegrenzungsgesetz: „Koalition mit Transparenzvorschlägen auf richtigem Weg“

Berlin, (PresseBox) - „Das von der Koalition beschlossene Maßnahmenbündel entspricht dem legitimen Interesse der Emittenten nach mehr Transparenz über ihre Aktionärsstrukturen“, erklärte Klaus Bräunig, Sprecher der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) anlässlich der Vorlage eines Eckpunktepapiers für ein so genanntes „Risikobegrenzungsgesetz“. „Ausreichende Transparenz aller Marktteilnehmer und der Marktstrukturen ist eine wesentliche Voraussetzung für Effizienz und Stabilität an den Finanzmärkten“, so Bräunig weiter.

Zielführend seien insbesondere die verbesserte Identifizierung der Inhaber von Namensaktien und die Überarbeitung der Vorschriften zum „Acting in concert“. „Leider hat sich die Koalition nicht dazu durchringen können, geeignete Maßnahmen zur Stärkung der Hauptversammlungspräsenzen zu ergreifen“, kritisierte Bräunig. Angesichts niedriger Präsenzen von Aktionären in deutschen Hauptversammlungen seien Zufallsmehrheiten wahrscheinlicher geworden. Der BDI hatte sich wiederholt, gemeinsam mit anderen Wirtschaftsverbänden, für eine Wiederbelebung des Vollmachtstimmrechts der Depotbanken ausgesprochen.

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