Andreas Eißner führt weiter E-Learning-Verband

bfe-media-Bereichsleiter zwei weitere Jahre Vorstandsvorsitzender des vebn / Verband erweitert sich zum Bundesverband

(PresseBox) ( Oldenburg, )
Andreas Eißner bleibt Vorstandsvorsitzender des „Verbands eLearning Business“ (vebn): Der 59-Jährige ist auf der Mitgliederversammlung ohne Gegenstimme für zwei weitere Jahre im Amt bestätigt worden. Eißner, Leiter des Bereichs bfe-media des Oldenburger Bundestechnologiezentrums für Elektro- und Informationstechnik (BFE), hat den Vorstandsvorsitz seit 2009 inne.

Im Verband vebn sind 20 eLearning-Unternehmen zusammengeschlossen. Insgesamt sind es über 1.400 Mitarbeiter sowie darüber hinaus leistungsfähige angebundene Produktionsnetzwerke. Der Verband besteht seit 2003.

Die BFE-Führungsriege um Direktor Thorsten zeigte sich über die Wiederwahl erfreut. Als größte E-Meisterschule des Landes sei es Anspruch des BFE, in Verbänden in Spitzenpositionen aktiv zu sein. „Auf dem Weiterbildungssektor darf Engagement nicht an der eigenen Eingangstür enden“, sagt Janßen. Eigene Kenntnisse müssen weitergegeben, neue Impulse eingefangen werden. Nur so könnten Institutionen wie das BFE ihre Qualifizierungen auf dem höchsten Level halten.

Außerdem bestätigte die Mitgliederversammlung, die am 17. März beim vebn-Mitglied „Szenaris GmbH“ stattfand, den Vorstand für weitere zwei Jahre im Amt. Neben Vorstandsvorsitzenden Andreas Eißner vom BFE sind dieses Annabelle Jandrich von der Universität Oldenburg (Institut C3L), Ehrenmitglied Johannes Grade, Professor Dr. Rudolf Schröder vom Institut für Ökonomische Bildung und Onno Reiners von der M.I.T e-Solutions.

vebn will Kooperationen ausbauen

Andreas Eißner hat in den zurückliegenden 6 Jahren die vielfältigen Aktivitäten des Verbandes erfolgreich fortgeführt.

Auf der letzten Mitgliederversammlung wurde der Name des Verbandes geändert – der bisherige Zusatz „Norddeutschland“ entfällt. Damit öffnet sich der Verband für alle eLearning-Akteure, unabhängig von der regionalen Ausrichtung!

„Nur durch weitere Vernetzung der Produzenten, Anwender und Experten wird die eLearning-Nutzung weiter verstärkt und die Marktentwicklung verbessert werden“, so Andreas Eißner.

Hintergrund waren regelmäßige Anfragen außerhalb von Norddeutschland, ob eine Mitgliedschaft in dem ursprünglich regional ausgerichteten Verband möglich sei. Auch jetzt sind bereits Unternehmen mit bundesweiten Standorten Mitglied im Verband, zum Beispiel „VIWIS“, „M.I.T e-Solutions“ oder „Seipel Coaching, E-Learning“.

Teil des Programms der Mitgliederversammlung war ein Gastvortrag von Dr. Lutz Goertz, Leiter Bildungsforschung beim Essener mmb Institut, zu Trends im E-Learning in den kommenden drei Jahren, der lebhaft diskutiert wurde.

Im Zentrum der Mitgliederversammlung stand außerdem die Verleihung des vebn-Gütesiegel. Der Verband hat in 2015 das Vergabeverfahren für sein vebn-Gütesiegel für Nichtmitglieder geöffnet. Seit 2008 zeichnet der vebn ausgewählte E-Learning-Lösungen mit dem vebn-Gütesiegel aus. Ziel ist, die Wahrnehmung der Qualität und Transparenz von E-Learning-Angeboten am Markt zu erhöhen und ihre Nachfrage zu fördern. Eine unabhängige Jury beurteilt die eingereichten E-Learning Projekte anhand von 90 Kriterien in neun Prüfbereichen. Die Beurteilung wird wissenschaftlich begleitet. Wie alle Teilnehmer erhielten auch die diesjährigen Preisträger eine ausführliche Evaluation und damit Hinweise für die Weiterentwicklung der eingereichten Lösung.

Bis zum 31. Juli 2016 können E-Learning-Anbieter und E-Learning-Anwender ihre Lösungen für das Gütesiegel 2016 einreichen. Die Teilnahme ist nicht an eine Mitgliedschaft beim vebn gebunden. Im Rahmen seiner bundesweiten Öffnung bewirbt der Verband die Einreichungen für das Gütesiegel 2016 mit Sonderkonditionen.

Weitere Informationen über den Verband finden Sie unter:

www.vebn.de

BFE mit Doppelrolle

Während andere vebn-Mitglieder Hersteller oder Dienstleister oder Anwender sind, spielt das BFE eine Doppelrolle: Unter Eißners Leitung entwickelt bfe-media E-Learning-Software selbst – und setzt sie in BFE-Qualifizierungen direkt ein. Zurzeit zählen zum mehrfach ausgezeichneten digitalisierten Werk 24 Titel. Sie vermitteln Grundlagen ebenso wie komplexe Themen der Elektro- und Informationstechnik, beispielsweise „Technische Mathematik“, Elektroinstallationstechnik“, „Datennetzwerktechnik“ oder „Brennstoffzellentechnik“.

Mit dem Aufbau der multimedialen Lernreihe hat das BFE als einer der Pioniere auf dem E-Learning-Sektor bereits in den 90er Jahren begonnen. An der Entwicklung waren und sind hochqualifizierte Drehbuchautoren und Programmierer beteiligt. Heute gilt das Lernsoftware-Portfolio als eines der umfangreichsten im Bereich der Elektrotechnik.
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