Frequenzpolitik leistet Beitrag zur Verkehrssicherheit

(PresseBox) ( Berlin, )
Fahrerassistenzsysteme (z.B. aktive Bremsung, Abstandswarnung) haben seit ihrer Markteinführung ihr Potential für eine Verbesserung der Straßenverkehrssicherheit bewiesen, da sie Unfälle vermeiden bzw. Unfallfolgen mindern können. Hochauflösende Kurzstreckenradare sind die Grundlage dieser Systeme, da sie die Erkennung von Fahrzeugen, Personen und Objekten im Umfeld des Autos erst ermöglichen.

Durch die bestehende Frequenzregulierung wäre der Einbau der aktuell zum Einsatz kommenden ab 1. Juli 2013 nicht mehr möglich gewesen. So wäre eine Lücke in der Verfügbarkeit für solche Fahrerassisstenzsysteme entstanden, wodurch sie mehreren Fahrzeuggenerationen nicht zur Verfügung gestanden hätten und somit auch erst später in den Baureihen der Kompakt- und Mittelklasse Verwendung gefunden hätten. Dies hätte sich negativ auf ihre Marktakzeptanz und -penetration und somit auf die Verkehrssicherheit ausgewirkt.

Mit dem Beschluss vom 6. Juli 2011 hat der Funkfrequenzausschuss der Europäischen Union die bestehende Regulierung angepasst. Das bietet Chancen für die Zulieferer- und die Automobilindustrie. Durch die kontinuierliche Verfügbarkeit dieser Systeme wird die Marktentwicklung nachhaltig unterstützt, und somit ein wichtiger Beitrag für die Verkehrssicherheit geleistet.
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