CA Technologies: Die Kluft zwischen IT-Führungskräften und Business-Managern bremst Innovationen und das Unternehmenswachstum

CA-Studie "Warum die IT führen sollte: Der Innovations-Imperativ": Fokus auf Innovationen macht Unternehmen erfolgreich

(PresseBox) ( Darmstadt, )
CA Technologies (NASDAQ: CA), Anbieter von IT-Management-Software und -Lösungen, gibt die Ergebnisse der neuen Studie "Why IT Needs to Lead Now: The Innovation Imperative" bekannt. Laut den Studienergebnissen führt die Distanz zwischen IT-Führungskräften und dem Unternehmensmanagement sowie der fehlende Fokus auf Innovationen dazu, dass Unternehmen viele Potenziale nicht realisieren können: zum Beispiel Umsatzsteigerungen, Ausbau von Marktanteilen, Verkürzung von Markteinführungszeiten oder die Erhöhung der Kundenzufriedenheit.

Für die Studie befragte CA Technologies weltweit 800 Unternehmens- und IT-Führungskräfte. 100 Teilnehmer stammen aus Deutschland. Die weiteren befragten Unternehmen stammen aus den USA, Großbritannien, Frankreich, Japan, Singapur und Brasilien. 36 Prozent der deutschen bzw. 34 Prozent der global Befragten auf Seiten der Unternehmensführung geben an, dass ihre Beziehung zur IT konkurrenzbetont, misstrauisch oder eher distanziert ist. Auf IT-Seite teilen in Deutschland 32 Prozent diese Meinung, weltweit sind es 31 Prozent. Zudem identifizierten im weltweiten Durchschnitt ein Drittel der Teilnehmer auf IT-Seite die Informationstechnologie als "eine Autorität oder eine Expertin für Innovation". In Deutschland stimmen diesem Satz 36 Prozent zu. Auf Unternehmensseite sind im globalen Durchschnitt nur 21 Prozent dieser Meinung - in Deutschland sind es 26 Prozent.

Die Studienergebnisse zeigen, dass die Befragten aus dem IT-Bereich sich selbst eher als Innovationstreiber oder Innovationsexperten sehen als ihre Gegenüber in den Geschäftsetagen. Sie sind sich auch sicher, dass sie über die notwendigen Fähigkeiten, Innovationen zu fördern, verfügen. Die befragten CEOs, Manager oder Direktoren aus dem Business rankten die IT jedoch bei allen Umfragekriterien niedriger- darunter etwa bezüglich des Business-Know-hows, der Kompetenz oder der Kommunikationsfähigkeiten.

"Die Studie zur Innovation belegt, dass die IT-Ressourcen größtenteils dafür eingesetzt werden, 'den Laden am Laufen zu halten". Die IT muss jedoch jetzt entscheiden, wie sie Ineffizienzen beseitigen kann und unternehmenswichtige Projekte schneller und effizienter gestalten kann", sagt Andi Mann, Vice President Strategic Solutions bei CA Technologies. "Formalisierung, Messung sowie Honorierung von Innovation sind wichtige und grundlegende Schritte, um echte Vorteile für das Unternehmen zu generieren. Das hilft den CIOs bei ihrer Zielgruppe in den Chefetagen Vertrauen zu schaffen und damit letztendlich die Innovations-Zügel in die Hand zu nehmen."

Darüber hinaus macht die Studie weltweit die Bedeutung der Innovation für den Unternehmenserfolg deutlich. Dazu gehören eine höhere Kundenzufriedenheit (86 Prozent), eine kürzere Markteinführungszeit (79 Prozent), erhöhter Gewinn (85 Prozent) sowie gesteigerte Einnahmen bzw. größerer Marktanteil (83 Prozent). Auf der anderen Seite können fehlende Investitionen in Innovationen dazu führen, dass ein Unternehmen keine neue Kunden gewinnen und Märkte erschließen kann (37 Prozent), dass der Wettbewerbsdruck steigt (32 Prozent) und dass die Einnahmen sinken (31 Prozent).

In einer weiteren Studie "The Future Role of the CIO: Digital Literacy", an der 685 CIOs in 22 Ländern teilnahmen, äußerten sich 80 Prozent der CIOs, dass die Chefetage das Potenzial neuer Technologien für das Business nicht nachvollziehen kann. Diese 'Digital Illiteracy" auf Führungsebene, so die Studie, vermindert die Reaktionsfähigkeit auf den Markt. Verpasste Geschäfts- und Investitionsmöglichkeiten, geringe Wettbewerbsfähigkeit und längere Markteinführungszeiten sind die Folge.

Fasst man die Ergebnisse beider Studien zusammen, bestätigen sie das alte Problem beim Kräftespiel zwischen der IT und dem Business. Die gemeinsame Kernbotschaft der Studien heißt: CIOs und IT-Abteilung sollten an vorderster Stelle stehen, wenn es darum geht, ihren Unternehmen zu helfen, innovativer zu werden. Zudem ist die IT-Seite gefragt, den Unternehmens-Executives ein besseres Verständnis von IT und ihrem Wert für den Unternehmenserfolg zu vermitteln.

Professor Joe Peppard, Director of the Information Systems Research Centre bei der Cranfield School of Management in Bedford/Großbritannien, unterstreicht in diesem Zusammenhang: "CIOs befinden sich in einer guten Position, an strategischen Diskussionen stärker beteiligt zu werden. So können sie erklären, wie eine bestimmte digitale Strategie oder ein Projekt Vorteile für das Unternehmen bringt. Auf diese Weise gewinnen sie an Glaubwürdigkeit und können das Projekt weiter treiben."

Weitere Informationen zur Studie "Why IT Needs to Lead Now: The Innovation Imperative" und zusätzliches Material erhalten Sie unter www.ca.com/ii.

Detaillierte Informationen zur Studie "The Future Role of the CIO: Digital Literacy" finden Sie hier: www.ca.com/digitalliteracy.

Über CA Technologies:

CA Technologies (NASDAQ: CA) bietet IT-Management-Lösungen, die Kunden dabei helfen, ihre komplexen IT-Umgebungen zu verwalten und zu sichern und agile Business Services zu liefern. Unternehmen wählen die Software und SaaS-Lösungen von CA Technologies, um Innovation zu beschleunigen, die Infrastruktur zu transformieren und um Daten und Identitäten zu sichern - und das sowohl im Rechenzentrum als auch in der Cloud. Weitere Informationen finden Sie unter www.ca.com/de. Folgen Sie unserem deutschsprachigen Twitterfeed unter www.twitter.com/CA_D_A_CH.

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