BREKO beglückwünscht neuen BNetzA-Vize Eschweiler

BREKO-Präsident Ralf Kleint: Freuen uns auf Zusammenarbeit mit ausgewiesenem Telekommunikations-Experten Dr. Wilhelm Eschweiler

(PresseBox) ( Bonn/Berlin, )
Der Bundesverband Breitbandkommunikation (BREKO) begrüßt die heutige Entscheidung der Bundesregierung, Dr. Wilhelm Eschweiler zum neuen Vizepräsidenten der Bundesnetzagentur (BNetzA) zu ernennen. Eschweiler war Ende März vom Beirat der Bonner Regulierungsbehörde einstimmig vorgeschlagen worden; nun hat das Kabinett den 52-jährigen Juristen offiziell in das neue Amt berufen.

"Mit Dr. Wilhelm Eschweiler hat die Bundesregierung einen ausgewiesenen Kenner der Telekommunikationsbranche berufen, der zudem über gute Kontakte nach Brüssel verfügt", kommentiert BREKO-Präsident Ralf Kleint die Entscheidung. "Wir beglückwünschen Herrn Dr. Eschweiler zu seinem neuen Amt und wünschen ihm auch in seiner neuen Rolle eine glückliche Hand und viel Erfolg."

Kleint lobt die schnelle Einigung: "Wir freuen uns, dass der Wunsch des BREKO nach einer schnellen Nachfolge von Frau Dr. Henseler-Unger erfüllt worden und die Position des BNetzA-Vizepräsidenten damit nur kurz vakant geblieben ist."

Der BREKO setzt auf eine weiterhin konstruktive Zusammenarbeit mit Dr. Wilhelm Eschweiler und der gesamten Bundesnetzagentur, um die Herausforderung des flächendeckenden Breitbandausbaus in Deutschland stemmen zu können. Insbesondere stehen die mehr als 100 regional und überregional aktiven Netzbetreiber des BREKO nach wie vor zu ihrem Investitionsversprechen von mehr als 9 Milliarden Euro für die flächendeckende Versorgung mit hochmodernen Glasfaseranschlüssen. Bis 2018 wollen die BREKO-Unternehmen zusätzliche 11,2 Millionen Haushalte und Unternehmen - das sind nahezu drei Viertel der Haushalte außerhalb der Ballungsräume - mit Highspeed-Breitband-Anschlüssen versorgen.

"Unsere Mitgliedsunternehmen benötigen dazu verlässliche und faire regulatorische Rahmenbedingungen. Wir sind überzeugt davon, dass die Bundesnetzagentur hierfür auch künftig einstehen wird", sagt BREKO-Geschäftsführer Dr. Stephan Albers. "Um schnelle Breitband-Anschlüsse flächendeckend anbieten zu können, brauchen wir das Zusammenspiel vieler kleiner und großer Wettbewerber - also einen dynamischen Investitionswettbewerb."
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