Mobile Heizzentrale mit integrierter Bosch Kesseltechnik

Effiziente Wärmebereitstellung durch Brennwertwärmetauscher

(PresseBox) ( Gunzenhausen, )
Eine technische Neuheit im Bereich der mobilen Heizzentralen hat Hotmobil, Anbieter von mobilen Energiezentralen für Wärme, Kälte und Dampf, vorgestellt: Die sechs Meter lange und 8 500 Kilogramm schwere Containeranlage Hotmaster MHC 1.500 mit integriertem Bosch-Heizkessel und -Brennwertwärmetauscher zeichnet sich durch einen hohen Normnutzungsgrad von bis zu 104 Prozent bei einer Leistung von 1 500 kW aus.

"Diese größte mobile Heizzentrale mit Brennwertnutzung auf dem Markt ist ein weiteres Ergebnis der langjährigen guten Zusammenarbeit von Hotmobil mit Bosch Industriekessel", berichtet Reto Brütsch, technischer Geschäftsführer von Hotmobil. Der hier verbaute Bosch Heizkessel UT-L mit 3-Zug-Konstruktion hat sich im Praxiseinsatz bereits tausendfach bewährt. Der integrierte Brennwertwärmetauscher sorgt für einen besonders wirtschaftlichen Betrieb der Anlage. Er senkt die Rauchgastemperatur unter den Abgastaupunkt und nutzt die freiwerdende Kondensationswärme. Der Wirkungsgrad steigt, Emissionen und Brennstoffeinsatz sinken. Für größtmögliche Flexibilität sorgt das duale Öl-/Gas-Feuerungssystem.

Die neue Hotmobil Containeranlage mit integrierter Bosch Kesseltechnik verfügt über drei komplett zu öffnende Seiten. Das erleichtert die Bedienung und ermöglicht schnelle und effiziente Wartung. Ein weiterer Vorteil ist die äußerst kompakte Bauweise, so bleiben die Logistikkosten auf sehr niedrigem Niveau. In Notfällen kann die Anlage innerhalb weniger Stunden bereitgestellt werden. Die Einsatzmöglichkeiten der mobilen Energiezentrale sind vielfältig. Sie kann für Bürogebäude, Krankenhäuser, große Wohnanlagen, zur Nah- und Fernwärmeerzeugung sowie für verschiedene Prozesswärmeanwendungen als mobile und modular erweiterbare Lösung eingesetzt werden.

Die Bosch-Gruppe ist ein international führendes Technologie- und Dienstleistungsunternehmen und erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2013 mit rund 281 000 Mitarbeitern einen Umsatz von 46,1 Milliarden Euro. (Hinweis: Aufgrund geänderter Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind die Kennzahlen für 2013 mit den früher veröffentlichten Kennzahlen für 2012 nur bedingt vergleichbar). Die Aktivitäten gliedern sich in die vier Unternehmensbereiche Kraftfahrzeugtechnik, Industrietechnik, Gebrauchsgüter sowie Energie- und Gebäudetechnik. Die Bosch-Gruppe umfasst die Robert Bosch GmbH und ihre rund 360 Tochter- und Regionalgesellschaften in rund 50 Ländern; inklusive Vertriebspartner ist Bosch in rund 150 Ländern vertreten. Dieser weltweite Entwicklungs-, Fertigungs- und Vertriebsverbund ist die Voraussetzung für weiteres Wachstum. Im Jahr 2013 investierte die Bosch-Gruppe rund 4,5 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung und meldete rund 5 000 Patente an. Das sind durchschnittlich 20 Patente pro Tag. Ziel der Bosch-Gruppe ist es, mit ihren Produkten und Dienstleistungen die Lebensqualität der Menschen durch innovative, nutzbringende sowie begeisternde Lösungen zu verbessern und Technik fürs Leben weltweit anzubieten.

Mehr Informationen unter www.bosch.com
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