Werbewirksamkeit: GfK, mindline energy und Bonial.de präsentieren Studie "Digitale Prospektwerbung im stationären Einzelhandel 2015"

(PresseBox) ( Berlin, )

Repräsentative Erhebung am Beispiel von kaufDA zu Trends und Wirkung digitaler Haushaltswerbung
Gezielte lokale Suche und hohe Kaufneigung bei digital vorbereitetem Einkauf
Click&Collect und Geofencing gewinnen bei Verbrauchern an Relevanz


Digitale Prospektwerbung über die Kanäle von kaufDA hat eine große Wirkung auf Verbraucher. Das zeigen erste Ergebnisse der Werbewirksamkeits-Studie „Digitale Prospektwerbung im stationären Einzelhandel 2015“, die nun pünktlich zur dmexco erscheint. Die Erhebung von Bonial.de, Teil der Axel Springer SE und führend in Deutschland, wurde in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) und dem renommierten Marktforschungsinstitut mindline energy durchgeführt. Im Rahmen der repräsentativen Untersuchung liefern 14.000 Nutzer des kaufDA-Netzwerks auch aktuelle Antworten auf die Frage zum Verhalten gegenüber den Informationskanälen Digital und Print. Die Studie erhebt Werte für die Branchen Lebensmitteleinzelhandel, Elektronik, Baumarkt, Mode und Möbel.

Hohe Werbewirkung bei der digitalen Einkaufsvorbereitung im Lebensmitteleinzelhandel

Im Fokus der Untersuchung steht die Wirkung der Plattform kaufDA. Das Ergebnis: 92 Prozent der Befragten im LEH-Segment planen nach der Prospektbetrachtung in den folgenden Tagen einen Einkauf. Eine zweite Befragungswelle ermittelt, dass zwei Drittel der Leser eines Digitalprospekts spätestens zwei Tage nach der Prospektbetrachtung eine Filiale aufsuchen. 69 Prozent der digitalen Prospektnutzer kaufen nach dem Lesen des LEH-Prospekts tatsächlich ein. Im Rahmen der Folgebefragung geben zwei Drittel der Käufer an, der Prospekt bei kaufDA habe stark zum Kauf beigetragen.

Trends bei Lesern digitaler Elektronik-Prospekte

Standortbezogene Auskünfte werden 2015 deutlich häufiger mit dem Smartphone erledigt: 51 Prozent der Befragten gaben an, heute gedruckte Elektronik-Prospekte seltener als noch vor einem Jahr zu nutzen. Produkte werden gemäß der Erhebung immer öfter zunächst online gesucht und dann in der Filiale gekauft. So bevorzugen 72 Prozent der Befragten den Einkauf in der Filiale gegenüber dem Online-Shop. 67 Prozent der kaufDA-Nutzer können sich vorstellen, den Filialkauf vorher online zu reservieren und damit die Click&Collect-Angebote des Handels zu nutzen. Ein weiteres Fazit: Um am Filialstandort über aktuelle Angebote informiert zu werden, würde nahezu jeder zweite Befragte ein Geofencing-Feature nutzen, um Informationen in der Nähe des Ladengeschäfts zu erhalten.
Michael Briem, Studienleiter und Geschäftsführer der mindline energy GmbH: „Aus den vorliegenden Zahlen kann man schließen, dass die Bedeutung des digitalen Prospekts im Zeitreihenvergleich zugenommen hat. Die Erhebung zeigt auch eine wachsende Offenheit gegenüber neuen technologischen Möglichkeiten zur Erleichterung der Einkaufsvorbereitung. Die Größe der Stichprobe lässt Tendenzaussagen über deutsche Smartphone-Nutzer zu.“

Christian Gaiser, CEO und Gründer der Bonial.com Group: „Der Trend zur digitalen Angebotssuche vor Ort wächst weiter. Die Wahrnehmung des digitalen Prospekts verstärkt sich im Vergleich zu Print. Mit der aktuellen Erhebung weisen wir einmal mehr die Wirkungskraft der Marke kaufDA und der digitalen Prospektwerbung nach. Damit unterstützen wir Handelsunternehmen bei der Entscheidung über den Werbemitteleinsatz in ihrer Branche und möchten der steigenden Nachfrage nach digitalen Haushaltswerbe-Kampagnen Rechnung tragen.“

Auf der diesjährigen dmexco am Mittwoch/Donnerstag, den 16. und 17. September 2015 in Köln, ist Bonial.de mit den Marken kaufDA und MeinProspekt mit einem Stand vertreten. Treffen Sie uns in Halle 6, B018b.

Über die Studie

Die Studie „Digitale Prospektwerbung 2015“ bietet Einzelhandel, Markenherstellern und Agenturen einen Überblick über die Nutzung und Wirkung von Prospekten auf Smartphones, Desktop und Tablets, die über den Location-based Services kaufDA abgerufen und betrachtet werden. Berücksichtigt werden die Branchen Lebensmittel, Consumer Electronics, Möbel, Mode und Baumarkt. Durchführende Institute sind die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) und die mindline energy GmbH.

An der InApp- und Onsite-Erhebung mit anschließender Nachbefragung nahmen zwischen Juli und August 2015 mehr als 14.000 kaufDA-Nutzer teil. Im Rahmen der Erstbefragung wurden die User zu Nutzungsmotiven und Einkaufsintentionen befragt. Die Ergebnisse der Nutzer, die eine Woche später noch einmal befragt werden konnten, wurden anschließend auf alle Befragten hochgerechnet. Hierbei gaben die Nutzer Auskunft über ihr tatsächliches Einkaufsverhalten. Die getroffenen Aussagen beziehen sich auf die User des kaufDA-Netzwerks. Daraus können Tendenzaussagen über deutsche Smartphone-Nutzer getroffen werden.
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