Thüringer Gründerfonds startet spielerisch: Jenaer Softwarefirma will Computerspiele-Entwicklung vereinfachen

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Simlity GmbH - eine Ausgründung der FSU Jena - erhält als erstes Start-Up-Unternehmen Beteiligungskapital aus dem Thüringer Gründerfonds (ThGF). Im Mittelpunkt des jungen Start-Ups steht ein innovativer Baukasten für browserbasierte Spiele.

"Es gibt nur wenige Anbieter von Herstellungswerkzeugen für Browserspiele", betont Sebastian Apel, Geschäftsführer der Simlity GmbH. Mit dem neu entwickelten IT-Werkzeug können die Spiele deutlich schneller entwickelt und kostengünstiger betrieben werden. Die serverzentrierte Lösung des Simlity-Baukastens erspart aufwendige Einzelentwicklungen für Spiele. Mit diesem Ansatz agiert Simlity in der Nische eines boomenden Marktes.

Dass die Beteiligung sich auszahlt, davon ist Dr. Guido Bohnenkamp, Geschäftsführer der bm-t überzeugt: "Der Browsergame-Markt boomt und Deutschland ist führend in diesem Bereich. Wir sind zuversichtlich, dass unsere Investition dazu beiträgt, diesen Vorsprung auszubauen."

Über Simlity:

Das Unternehmen ist eine Ausgründung aus der FSU Jena. Das Jungunternehmen entwickelt hochwertige Browsergames und stellt für Spieleentwickler IT-Werkzeuge her.

Der Thüringer Gründerfonds (ThGF):

Der 2011 gegründete Beteiligungsfonds soll Existenzgründungen und innovative Jungunternehmen im Technologiebereich unterstützen. Sie können jährlich bis zu 500.000 Euro als wirtschaftliches Eigenkapital erhalten. Der Fonds ist zunächst mit 2 Millionen Euro dotiert. Derzeit gibt es 11 Unternehmensanfragen zu einer Beteiligung des ThGF.
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