Mobile First: Das Magazin suchradar gibt Unternehmen wertvolle Tipps für den neuen Google-Index

Emsdetten, (PresseBox) - Die neueste Ausgabe des Online-Marketing-Magazins suchradar mit dem Titelthema „Mobile First: Aufrüsten für den neuen Google-Index“ kann ab sofort unter www.suchradar.de kostenlos als PDF-Version heruntergeladen werden.

Google hat im Oktober 2016 auf der Pubcon in Las Vegas angekündigt, dass der Mobile-Index den Desktop-Index als Google-Hauptindex ablösen wird. Damit geht der Suchmaschinengigant konsequent den Weg, welchen Eric Schmidt, ehemals Executive Chairman bei Google, bereits im Jahr 2014 angekündigt hat: Wer noch nicht restlos vom Siegeszug des mobilen Internetzugangs überzeugt ist, muss sich nur mal fünf Minuten in eine Straßenbahn, in ein Café oder zur Pausenzeit vor eine weiterführende Schule stellen. Dort wird man nur noch wenige Menschen sehen, die nicht den Blick auf ihr Smartphone richten. Dementsprechend sollten die Bereiche SEO und SEA in jedem Fall auch die mobile Nutzung berücksichtigen – oder diese vielleicht sogar an die erste Stelle der Prioritätenliste stellen.

„Man muss natürlich immer Nutzung und wirtschaftliche Relevanz unterscheiden. Sicherlich gehen die meisten Suchanfragen mittlerweile über mobile Endgeräte ein. Da verliert man aber schnell aus dem Blick, dass der Desktop noch lange nicht tot ist und dass viele Käufe oder Kontaktanfragen immer noch auf dem stationären Rechner mit großem Bildschirm erledigt werden. Das darf dann aber auch nicht darüber hinweg täuschen, dass mobile Geräte oft verkaufsvorbereitend sein können. Die Frage der Relevanz muss sich da jedes Unternehmen für die eigene Branche selbst stellen. Der Verkauf einer 10-Millionen-Euro-Abfüllmaschine wird wahrscheinlich eher am Desktop entschieden – bei Nike-Sneakers oder einer Kinokarte könnte das Spiel aber ganz anders aussehen“, so Markus Hövener, Chefredakteur des Magazins.

In der aktuellen Ausgabe des suchradars, wird deshalb ein genauerer Blick auf das Mobile-Thema geworfen. Was passiert, wenn Google bald »mobile first« geht? Wie optimiert man mobile Ladezeiten? Was muss in Google AdWords passieren, damit mobil alles glatt läuft? Wie funktionieren eigentlich Accelerated Mobile Pages? Und was gilt es bei der Messung in Google Analytics zu beachten?

Darüber hinaus gibt im aktuellen Heft natürlich noch viele andere Themen: Die Online-Marketing-Branche wurde nach der Relevanz von Voice Search befragt. Es gibt einen großen Überblick über SEO-Plugins und die SEO-Relaunch-Serie wird fortgesetzt. „Des Weiteren haben wir auch wieder viele SEA-Themen im Angebot: z. B. Bing Ads und Gebotsstrategien. Wir werfen auch einen Blick auf Social-Media-KPIs, Content-Marketing in der Modebranche und Dr. Martin Schirmbacher gibt elf rechtliche Merkposten für die mobile Werbung“, so Markus Hövener.

Des Weiteren findet der Leser im suchradar wie immer zahlreiche Nachrichten rund um Suchmaschinen-Marketing und -Optimierung und ein ausführliches Agentur- und Dienstleister-Verzeichnis. Die aktuelle Ausgabe des suchradars kann unter www.suchradar.de/magazin/mobile-first-aufruesten-fuer-neuen-google-index ebenso wie alle bisherigen Ausgaben kostenlos heruntergeladen werden.

Bloofusion Germany GmbH

Das Magazin suchradar (www.suchradar.de) wird von der Online-Marketing-Agentur Bloofusion (www.bloofusion.de) veröffentlicht und erscheint sechs Mal pro Jahr. Jede Ausgabe des Magazins bietet Informationen zu aktuellen geschäftsrelevanten Themen sowie Nachrichten und Neuheiten rund um Suchmaschinen-Marketing, -Optimierung und E-Commerce.

Diese Pressemitteilungen könnten Sie auch interessieren

News abonnieren

Mit dem Aboservice der PresseBox, erhalten Sie tagesaktuell und zu einer gewünschten Zeit, relevante Presseinformationen aus Themengebieten, die für Sie interessant sind. Für die Zusendung der gewünschten Pressemeldungen, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse ein.

Es ist ein Fehler aufgetreten!

Vielen Dank! Sie erhalten in Kürze eine Bestätigungsemail.


Ich möchte die kostenlose Pressemail abonnieren und habe die Bedingungen hierzu gelesen und akzeptiert.