Wer oder was schützt das Eigenheim am besten?

Wachhund, Alarmanlage und Co. im Vergleich

(PresseBox) ( Dachau, )
Nach der letzten „Polizeilichen Kriminalstatistik“ sank die Zahl der Einbrüche im Jahr 2017 um 23 Prozent. Zunehmende Präventionsmaßnahmen wie die mechanische Absicherung von Fenstern und Türen oder die Installation einer Alarmanlage zahlten sich demnach aus. „Doch die Einbruchzahlen blieben mit 116.450 Taten in dem Jahr auf einem hohen Niveau. Deshalb setzen viele Menschen weiterhin auf verschiedene Maßnahmen, um ihr Heim und ihre Privatsphäre zu schützen“, weiß Dirk Bienert, Geschäftsführer der Blockalarm GmbH. Er stellt sechs Sicherungsmaßnahmen mit ihren Vor- und Nachteilen vor:

1. Wachhunde
„Viele Einbrecher schrecken vor der Anwesenheit von Hunden zurück, da sie zu bellen anfangen können – und Lärm mögen die Eindringlinge nicht. Teilweise hilft auch schon ein Hunde-Warnschild, damit es gar nicht erst zu einem versuchten Einbruch kommt. Doch der beste Freund des Menschen wird heutzutage oft so erzogen, dass er möglichst wenig bellt. Das hat sich auch schon bis zu einigen Einbrechern herumgesprochen. Zudem besteht während Spaziergängen oder Ausflügen mit dem Hund kein Schutz und professionelle Diebe stellen sich zum Teil auch auf die Tiere ein und versuchen, sie zu betäuben.“

2. Licht
„Zur Einbruchprävention täuschen viele Haus- und Wohnungsbesitzer die eigene Anwesenheit vor, indem sie die Haustür und den Flur beleuchten. Diese Maßnahme nutzen jedoch alle, die nicht zu Hause sind. Dieses Täuschungsmanöver erkennen Einbrecher. Sinnvoller ist es, einen einzelnen Raum sehr hell zu beleuchten und das Licht durch die Ritzen von Jalousien oder Rollläden hindurchscheinen zu lassen.“

3. Wachsame Nachbarn
„Nachbarn können einen wirksamen Einbruchschutz darstellen, da sich über sie Anwesenheit suggerieren lässt. Vor allem während der eigenen Urlaubszeit können sie Kontrollgänge vornehmen, Rollläden hochziehen und herunterlassen, Briefkästen leeren und gegebenenfalls Fremde ansprechen, sodass die Häuser oder Wohnungen nicht verwaist wirken. Doch sich allein auf die Hilfe der Nachbarn zu verlassen, reicht oft nicht aus, da auch sie tagsüber arbeiten, einkaufen oder Ausflüge unternehmen. Und am häufigsten brechen Täter am Tag ein.“

4. Überwachungskameras
„Einige Eigenheimbesitzer setzen auf Überwachungskameras beziehungsweise Überwachungssysteme aus vernetzten Smarthome-Modulen, die beim Anschlagen von Sensoren unter anderem die Aufzeichnung einer Kamera starten. So lassen sich zum Beispiel die Bilder direkt auf dem eigenen Smartphone sichten oder an eine Sicherheitsfirma weiterleiten, welche gegebenenfalls die Polizei benachrichtigt. Doch die Kamera liefert nur Beweismaterial, um die Einbrecher anzuzeigen und zu verfolgen. Sie verhindert das Eindringen nicht. Zudem benötigen Polizisten einige Minuten, bis sie vor Ort eintreffen – und dann sind zumindest professionelle Diebe schon weg.“

5. Moderne Fenster und Türen
„In den meisten Fällen dringen Täter durch Fenster, Terrassen- oder Balkontüren ein. Dabei hebeln sie diese oft in wenigen Sekunden mit einfachen Werkzeugen wie einem Schraubenzieher auf. Deshalb gilt es Fenster und Türen gut zu sichern. Unter anderem Schutzbeschläge, Zusatzschlösser oder Mehrfachverriegelungen bieten dafür diverse Möglichkeiten. Viele Einbrecher geben auf, sobald das Aufhebeln längere Zeit in Anspruch nimmt.“

6. Alarmanlagen
„Kombiniert mit mechanischen Sicherungsmaßnahmen für Fenster und Türen, bieten Alarmanlagen den wirksamsten Schutz gegen Einbrecher. Qualitativ hochwertige Systeme lösen Alarm aus, bevor die Täter in Haus oder Wohnung eindringen. So hält sich der materielle Schaden in Grenzen und Bewohner müssen keine psychischen Folgen fürchten. Zudem lassen sich manche Anlagen auch zu Brandmelde- oder Überfallanlagen upgraden, die Meldungen sofort an Einsatzleitstellen beziehungsweise Wachdienste weiterleiten.“

Weitere Informationen unter www.blockalarm.de
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