Einbruchschutz in der dunklen Jahreszeit

Zeit für mehr Sicherheit

(PresseBox) ( Dachau, )
Sinkende Temperaturen, vielerorts ein wolkenverhangener Himmel und kürzere Tage – der Herbst ist da. Mit der Zeitumstellung Ende Oktober beginnt die dunkle Jahreszeit in vollem Umfang, da es früher dämmert und es somit insgesamt länger finster ist. Die Umstellung von Sommer- auf Winterzeit nimmt die Polizei regelmäßig zum Anlass, vor möglichen Wohnungseinbrüchen zu warnen. Unter dem Motto „Eine Stunde mehr für mehr Sicherheit“ soll auch der „Tag des Einbruchschutzes“, der jährlich am Tag der Zeitumstellung stattfindet, über mögliche Schutzmaßnahmen informieren. „Bei Einbrüchen geht es nämlich um mehr als den Verlust eines Fernsehers oder einer teuren Halskette – es geht um das Eindringen in die Privatsphäre. Manche Einbruchsopfer kommen nächtelang nicht mehr zur Ruhe und fühlen sich in ihrem Haus unwohl – oder leiden sogar an Angststörungen“, berichtet Dirk Bienert, Geschäftsführer des Sicherheitsdienstleisters Blockalarm GmbH, die Alarmanlagen vermietet.

Täter nutzen frühes Einsetzen der Dunkelheit

Viele Täter dringen tagsüber in Häuser oder Wohnungen ein, da sich zu dieser Zeit häufig niemand zu Hause aufhält: Bewohner sind auf der Arbeit, in der Schule oder Universität oder beim Einkaufen. Im Herbst und Winter setzt die Dunkelheit schon ab 16 Uhr ein, sodass Einbrecher durch den Schutz der Dämmerung in der Regel noch einfacher ins Innere gelangen. „Zeitschaltuhren, die sich in verschiedenen Räumen immer mal wieder einschalten, bieten eine Möglichkeit, vor allem in den Abendstunden Anwesenheit vorzutäuschen. Radios mit dieser Funktion helfen auf die gleiche Weise. Werden sie direkt hinter der Wohnungstür platziert, klingen Geräusche nach außen, ohne dabei die Nachbarn zu stören“, informiert Bienert und ergänzt: „Die Polizei und der Bundesverband Sicherheitstechnik e. V., kurz BHE, empfehlen zum Schutz jedoch die sinnvolle Kombination von mechanischen und elektronischen Sicherheitskomponenten. Verschiedene Beschläge und Verriegelungen an Fenster und Türen sowie zusätzlich Alarmanlagen verzögern das Eindringen und können so verhindern, dass Täter überhaupt in Häuser oder Wohnungen eindringen.“

Verdächtiges sofort melden

Zur Einbruchsprävention bittet die Polizei Bürger, verdächtige Wahrnehmungen sofort zu melden. Vor allem Nachbarn helfen beim Einbruchschutz: Bei Abwesenheit von Bewohnern können sie beispielsweise Kontrollgänge unternehmen, gegebenenfalls Fremde ansprechen und die Polizei kontaktieren. „Doch sich allein auf die Hilfe der Nachbarn zu verlassen, reicht oft nicht aus, da auch sie tagsüber arbeiten, einkaufen oder Ausflüge unternehmen. Zudem sind Hecken und Zäune zum Nachbargrundstück oft zu hoch und manchmal kennen sich Nachbarn zu wenig. Sicherheitssysteme bieten hingegen einen Rund-um-die-Uhr-Schutz und lassen sich auch mit Alarmweiterleitungen zu Leitstellen oder Sicherheitsdiensten einrichten“, sagt Bienert abschließend.

Weitere Informationen unter www.blockalarm.de
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