Mit Boxilla definiert Black Box neue Standards für KVM- und AV/IT-System-Management-Plattformen

(PresseBox) ( München, )
Black Box, ein weltweit führender Anbieter von Technologielösungen für High-Performance KVM, professionelle A/V-Signalverteilung und -verlängerung sowie Switching hat heute Boxilla vorgestellt, eine Premium KVM- und AV/IT-System-Management-Plattform. Auf Basis einer umfassenden und zentralisierten „Kommandozentrale“, bietet die Lösung eine unvergleichliche Leistung, Benutzerfreundlichkeit und Sicherheit bei der Verwaltung und dem Monitoring von unterschiedlichen KVM/AV-Systemen.

Ab Produktneueinführung bietet Boxilla umfangreichen Support für die InvisaPC™-Lösung von Black Box, wobei es sich um die erste und einzige High-Performance Lösung für virtualisierte KVM-Systeme handelt. Mit Boxilla kann eine InvisaPC-Matrix jetzt von ursprünglich 32 physischen und/oder virtuellen Servern auf eine unbegrenzte Anzahl von Geräten skaliert werden.

Experten aus dem Bereich KVM- und AV/IT-Systemmanagement sehen sich heute mit einer zunehmenden Komplexität konfrontiert, die sich aus dem Vorhandensein verschiedener Infrastrukturen und Geräten im Netzwerk, einschließlich physischer oder virtueller Maschinen, ableitet. Die umfassende Fähigkeit von Boxilla, das Management dieser Systeme auf einer einzigen Plattform und innerhalb eines zentralisierten „Kommandozentrums“ zusammenzubringen, trägt dieser Entwicklung Rechnung und vereinfacht den Umgang mit immer komplexeren Infrastrukturen.

Die wichtigsten Vorteile von Boxilla sind:


Sicherheit. Die Plattform automatisiert das Sicherheitsmanagement. Boxilla erfasst alle Endpunkte im System, erkennt unautorisierte Zugriffversuche und übermittelt diese Informationen dann effizient an den Administrator. Wenn die Netzwerksicherheit gefährdet ist, erhalten alle relevanten Personen in Echtzeit detaillierte Informationen über den Vorfall. Auch verweigerte Anmeldungen oder Anmeldeversuche von Unbefugten werden identifiziert und gespeichert. Sie wissen daher stets, ob Sie Ziel eines Hackerangriffs waren.
Leistungsüberwachung. Boxilla enthält eine zentralisierte Management-Webschnittstelle mit einer einfachen Navigation, über die IT-Mitarbeiter und Administratoren die Netzwerklatenz, die Bandbreitennutzung, die Reaktionszeiten der Benutzer, die Bildraten und Dropped Frames (ausgelassene Einzelbilder) überwachen können. Darüber hinaus existiert ein zentralisierter Zugang zum Aktivitätsprotokoll der Benutzerverbindungen.
Benutzerfreundlichkeit. Durch die umfassende und zentralisierte „Kommandozentrale“ von Boxilla ist die Verwaltung von KVM/AV-Netzwerken im gesamten Unternehmen sehr anwenderfreundlich. Boxilla sendet automatisierte Befehle an Netzwerk-Switches und dient als zentrales Dashboard für Authentifizierung, Zugangskontrolle, Rechenschaftslegung, Fehlersuche und Überwachung der Geräte im Netzwerk. Die Plattform ermöglicht das Upgraden von Tausenden von entfernten Geräten mit einem Klick, ohne dass Sie Ihren Platz verlassen müssen - geschweige denn das Gebäude.


Boxilla wurde für die Implementierung auf Unternehmensebene und für Anwendungen im großen Maßstab mit einer Vielzahl von Endpunkten (50 oder mehr) entwickelt. In Umgebungen dieser Art ermöglicht Boxilla eine beispiellos effiziente Konfigurationsüberwachung, welche die Kommunikation zwischen KVM-Geräten optimiert und zu automatisiert. Boxilla setzt neue Maßstäbe für Effizienz, Benutzerfreundlichkeit und Funktionalität in Umgebungen mit vielen Endpunkten, beispielsweise in Notaufnahmen/Notrufzentralen, Leitwarten und Kontrollräumen oder auch Konferenzräumen.

Die Verwaltung von InvisaPC durch Boxilla ist dabei erst der Anfang, da die Boxilla-Software erweiterbar und somit zukunftssicher ist. In Kürze folgen Upgrades für den Support weiterer Black Box-Lösungen, einschließlich DKM, Agility, ControlBridge und Coalesce.

„Den Namen Boxilla haben wir zu Ehren von Godzilla gewählt. Dieses Geschöpf wächst bekanntlich immer weiter und hinterlässt überall dort, wo es hinkommt, seine Spuren“ sagt John Hickey, Senior Director of R&D bei Black Box. „Genau wie Godzilla, wird Boxilla seine Umgebung – in diesem Fall die des AV/IT-System-Managements - nachhaltig prägen und verändern, zuerst mit dem InvisaPC und schließlich mit anderen Produkten der Black Box Familie.“

Zusätzliche Hintergrundinformationen finden Sie unter: www.black-box.eu/Boxilla

Über InvisaPC

InvisaPC schließt die Lücke zwischen IP-basierter KVM-Verlängerung und Switching und dem Zugang zu virtuellen Servern. Über einen Empfänger, der an jedem Benutzerarbeitsplatz installiert ist, ermöglicht die hardwarebasierte InvisaPC-Lösung Plug-&-Play-Konnektivität. Als Lösung zur Verlängerung und zur Verbindung entfernter Arbeitsplätze für KVM-, HD-Video und virtuelle Desktops ermöglicht dieses System den Fernzugriff auf physikalische oder virtualisierte CPUs für Echtzeitanwendungen und Anwendungen mit hohen Bandbreiten.
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