Eine Woche Ingenieurin sein – Erstes „Forscherinnen-Camp“ an der Fachhochschule Deggendorf und bei der Kermi GmbH – Anmeldung ab sofort möglich

(PresseBox) ( München, )
Was muss man eigentlich studieren, um Ingenieurin zu werden? Wie sieht so ein Studium aus? Wie kommt es, dass die Berufschancen in diesem Bereich so exzellent sind? – Für alle Mädchen, die das herausfinden wollen, hat das Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V. in diesem Sommer ein neues Projekt ins Leben gerufen: Die „Forscherinnen-Camps“. Sie werden in Zusammenarbeit mit Hochschulen und Unternehmen der bayerischen Metall- und Elektroindustrie in ganz Bayern veranstaltet. Mit im Boot sind auch die Fachhochschule Deggendorf und die Kermi GmbH mit Sitz in Plattling. Dort findet das „Forscherinnen-Camp“ vom 20. bis zum 24. August 2007 statt. Noch bis zum 6. Juli können sich Gymnasiastinnen und Fachoberschülerinnen ab 15 Jahren unter www.tezba.de dafür anmelden. Die Teilnahme ist, bis auf An- und Abreise, kostenlos.

Zu Beginn des Camps wird ein „Forscherinnen-Auftrag“ an die Mädchen vergeben. Innerhalb von fünf Tagen müssen sie diesem Problem auf den Grund gehen und eine fundierte wissen-schaftliche, aber auch praxisnahe Lösung erarbeiten. Dabei stehen ihnen Dozenten und Stu-denten der FH Deggendorf sowie ein Projektteam der Kermi GmbH zur Seite.

Durch die Arbeit an diesem komplexen technisch-naturwissenschaftlichen Projekt erfahren die Mädchen mehr über das Berufsbild und die Aufgaben einer Ingenieurin und bekommen so Hilfe bei der Berufs- und Studienwahl. Aber natürlich wird im Forscherinnen-Camp nicht nur geforscht: Ein spannendes Rahmenprogramm mit gemeinsamen Teamaufgaben und Unter-nehmungen sorgt für Spaß und Abwechslung und macht die Woche für die Nachwuchs-Ingenieurinnen zu einem echten Teamerlebnis.

Das Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V. will mit dem neuen Projekt junge Frauen für Ingenieurberufe begeistern und sie über technisch-naturwissenschaftliche Studiengänge informieren. Hintergrund dafür ist die Tatsache, dass immer noch nur ein geringer Anteil aller Studierenden der Ingenieurswissenschaften in Deutschland Frauen sind.

Die „Forscherinnen-Camps“ sind Teil des Bildungsprojekts „Technik – Zukunft in Bayern?!“ des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft e. V. Das neue Teilprojekt wird vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie gefördert. Die Ver-bände der bayerischen Metall- und Elektroindustrie BayME und VBM unterstützen als Haupt-sponsoren zusammen mit weiteren Sponsoren das Gesamtprojekt.
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