Logistik-Infrastruktur: Boom mit Engpässen - Investitionsstau löst sich nur langsam auf

BI-LOG Logistik bietet Sofortlösung - noch in diesem Jahr verfügbar

(PresseBox) ( Bamberg, )
Wer heute als Logistiker oder Unternehmen mit eigener Logistik sein Lager modernisieren und effizienter machen will, braucht einen langen Atem. Die Auftragsbücher der Infrastruktur-Lieferanten quellen über, der Investitionsstau lässt sich oft nicht so schnell auflösen wie gewünscht. Vor diesem Hintergrund bietet der Logistik-Spezialist BI-LOG im oberfränkischen Scheßlitz jetzt eine Sofortlösung.

Ohne Zweifel: Handel und Industrie in Deutschland haben Nachholbedarf. Viele Unternehmen haben in den Jahren der Finanz- und Wirtschaftskrise ihre geplanten Investitionen nicht umgesetzt. Die dadurch entstandene Rationalisierungslücke wollen sie jetzt so rasch wie möglich schließen, um auch in den nächsten Jahren wettbewerbsfähig zu sein. Eine Modernisierung der Logistik-Infrastruktur steht häufig ganz oben auf der Prioritätenliste.

Selbst die schwächelnde Konjunktur im Sommer hat daran nichts geändert - im Gegenteil: Vor allem mittelständische Unternehmen sind derzeit bemüht, ihre Prozesse effizienter zu machen, Kosten zu senken und ihren Service zu verbessern. Doch das ist leichter gesagt als getan, zumindest wenn es um Logistik-Infrastruktur geht. "Die Branche ist insgesamt gut ausgelastet", erklärt Michael Etlinger, Marketing Manager bei TGW, Anlagenbauer und Infrastruktur-Lieferant aus dem österreichischen Wels, mit einem Schuss Understatement. In vielen Branchen habe ein Konsolidierungsprozess eingesetzt. "Dies führt dazu, dass die Unternehmen, die sich durchsetzen, stark wachsen und in ihre Infrastruktur investieren. Der Trend hat sich in den vergangenen Monaten trotz Wachstumsdelle sogar noch verstärkt."

Hinzu komme der wachsende E-Commerce, der eine wesentlich leistungsfähigere Logistik erfordere als das reine B2B-Geschäft. Die im Online-Handel erfolgskritischen Parameter sind unter anderem kurze Lieferzeiten, sehr genaue Auslieferungsprozesse und das Bedienen von Endkunden in kleinen Chargen. All das lässt sich mit B2B-Logistikstrukturen kaum bewerkstelligen.

Hermann Vasen, Vertriebsleiter beim Intralogistik-Anbieter Klinkhammer in Nürnberg, bestätigt den Trend. "Der Nachholbedarf im Investitionsgüterbereich ist erheblich, unsere Auftragsbücher für dieses Jahr sind voll." Er gehe davon aus, dass sich dies auch in 2013 fortsetzen werde. Ein zentrales Problem derzeit sei es, Personal zu finden. "Das Thema ist inzwischen sehr stark IT-lastig, es geht unter anderem um Steuerungstechnik und Lagerverwaltungs-Prozesse. Dafür brauchen wir qualifizierte Mitarbeiter, von denen es Markt derzeit zu wenige gibt."

Lange Wartezeiten

Noch deutlicher wird Thomas Käppner, Geschäftsführer von BI-LOG Logistik: "Schon Ende vergangenen Jahres haben alle Infrastruktur-Lieferanten, die wir befragt haben, für 2012 keine neuen Aufträge mehr angenommen. Wer jetzt seine Logistik-Infrastruktur den Erfordernissen des Marktes anpassen will, muss sich auf lange Wartezeiten einstellen."

Oder die Dienste in Anspruch nehmen, die BI-LOG ab sofort anbietet. Claus Huttner, geschäftsführender Gesellschafter bei BI-LOG: "Wir haben den Investitionsstau und den wachsenden Automatisierungsdruck in den Unternehmen sehr früh gesehen und darauf reagiert. Deshalb haben wir an unserem Standort Scheßlitz eine hoch flexible, weitgehend automatisierte Lager-Infrastruktur mit hohen Kapazitäten aufgebaut."

Herzstück ist ein automatisches Kistenlager, das die BI-LOG-Experten mit den bereits vorhandenen Paletten- und Fachbödenlägern sowie mit dem ebenfalls neuen vollautomatisierten Warenein- und -ausgang verknüpfen. "Damit sind wir in der Lage, Logistik- und Fulfillment-Dienstleistungen zum Beispiel für Unternehmen anzubieten, die sehr viele unterschiedliche Produkte vertreiben oder mit komplexen Kostenstrukturen arbeiten. Und wir können Unternehmen, die selbst modernisieren wollen, dies aber derzeit wegen der Lieferanten-Engpässe nicht können, eine Lösung anbieten, die sie so lange in Anspruch nehmen können, bis ihre eigene neue Infrastruktur steht."

Besonders interessant sei die Lösung auch für E-Commerce-Anbieter, die alle bestehenden Kanäle aus einer Hand bedienen wollen, so Thomas Käppner. "Wer heute Multichanneling machen will, muss seine Prozesse so schlank wie irgend möglich halten, um profitabel zu sein. Dazu gehört, dass alles über eine gemeinsame IT-Plattform gesteuert und aus einem Lager ausgeliefert wird."

Die neue Logistik-Infrastruktur bei BI-LOG wird noch in diesem Jahr verfügbar sein.
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