BetterBrandLetter: Hamburger Start-up sagt quietschbunten Flyern als Werbemittel den Kampf an

(PresseBox) ( Hamburg, )
Ob das kleine Geschäft um die Ecke oder die bekannte Kette mit unzähligen Filialen. Alle eint das Vertrauen in scheinbar bewährte Kundenbindungsmethoden. Die einen schwören auf die klassischen Flyer an der Kasse, die anderen denken, dass ihre Kunden sowieso Qualität zu schätzen wissen. Das Hamburger Start-up BetterBrandLetter hat solchen „veralteten Methoden“ den Kampf angesagt. „Der stationäre Handel hat einen entscheidenden Vorteil: Den direkten Kundenkontakt. Dieser Vorteil ist von unschätzbarem Wert. Nicht umsonst eröffnen mittlerweile selbst Online-Riesen lokale Geschäfte. Händler, die sich fraglos in dem zähen Wettbewerb mit Konkurrenten an der nächsten Straßenecke und Internetanbietern befinden, haben also durch die lokale Präsenz sogar einen partiellen Vorsprung. Wir haben BetterBrandLetter gestartet, weil wir glauben, dass effektive Kundenbindung in der direkten Interaktion nicht mit der althergebrachten Auslage von Flyern getan ist. Erlebnisse im stationären Handel bieten oftmals wenig Varianz und neben dem Flyer-Stapel an der Kasse, einer Visitenkarte oder bedruckten Plastiktüte wird die Beziehung zwischen Marke und Kunde nicht aktiv gestaltet. Das nennen wir Altherren-Marketing. Es ist fast ein bisschen ironisch, dass unsere Lösung für die stationäre Zielgruppe zu einem erheblichen Teil onlinebasiert ist. Wir wollen mehr sein, als bloß eine Alternative zu Flyern“, erklärt Mitgründer Lukas Herrmann.

BetterBrandLetter bietet Nutzern die Möglichkeit, online Briefe selbst zu gestalten, die den stationären Händlern zum Überreichen an die Kunden angeliefert werden. Die Briefe sind auf Grundlage von Musterschreiben konfigurierbar und werden in Umschläge kuvertiert, die auf Wunsch mit dem Logo des Händlers bedruckt sind.

Gemeinsam haben die Brüder Lukas und Jonas Herrmann BetterBrandLetter gegründet und glauben an die bestehende Relevanz verschiedenster stationärer Kontaktpunkte. Jonas Herrmann führt aus: „Wir sprechen mit BetterBrandLetter jeden Geschäftsmann an, vom Kleinunternehmer bis zum Konzern. Wir überfordern kleinere Abnehmer nicht mit überhöhten Mindestabnahmeforderungen, sondern produzieren auch in kleineren Stückzahlen, sodass die Schreiben saisonal und angebotsspezifisch angepasst werden können. Wir möchten stationäre Unternehmen unterstützen, intuitiv aktives Bestandkundenmanagement zu betreiben: Wird die Kundeninteraktion lediglich als reine Transaktion interpretiert, wird die Chance vergeben, Kunden positiv zu überraschen und die eigene Marke in den Köpfen zu verankern. Wertschätzung zeigt man nicht durch quietschbunte, überfüllte Werbeflyer, deren Inhalt sich niemals ändert und von Bestandskunden links liegen gelassen wird. Ein hochwertiger, ehrlicher Brief, möglicherweise versehen mit einer kleinen Wertschätzung in Form eines Rabatts gegen Vorlage des Schreibens, wirkt deutlich liebevoller. Wir haben das Rad nicht neu erfunden, aber wir geben ihm definitiv neuen Schwung!“

BetterBrandLetter bieten neben universellen Musterschreiben unterschiedliche Vorlagen für diverse Branchen an. Anwälte, die einen professionellen Mandantenbrief zum Ende einer Beratung überreichen wollen, werden ebenso bedient, wie Autohändler, die zum Neuwagenkauf gratulieren oder Reisebüros, die auf die gebuchte Reise einstimmen. Hotels können bei BetterBrandLetter einerseits Willkommensbriefe gestalten, in welche die Zimmerkarte gelegt werden kann und Abschiedsbriefe verfassen, die das Haus positiv im Gedächtnis verankern. Auch schlägt BetterBrandLetter Arbeitgebern vor, Ihren Mitarbeitern in Briefform einfach einmal Danke zu sagen und über Neuigkeiten zu informieren, ohne in eine teure, ungelesene Mitarbeiterzeitschrift investieren zu müssen.

Der Dienst ist seit Mitte des Jahres unter www.BetterBrandLetter.de verfügbar und beliefert das komplette Bundesgebiet versandkostenfrei.
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