Zum sechsten Mal analysiert Berylls die Top 100 Zulieferer-Unternehmen Die großen deutschen Unternehmen schreiben Erfolgsgeschichte 2016 weiter

München, (PresseBox) -
2016 war das bislang umsatzstärkste Jahr, aber das Wachstum zeigt deutliche Bremsspuren. 2015 wuchs der Umsatz noch um rekordverdächtige 14 Prozent, in 2016 legte er nur noch um sechs Prozent zu
Mit Bosch, Continental und ZF, sind drei deutsche Unternehmen unter den Top Ten vertreten
Insgesamt setzen die 17 größten deutschen Zulieferer 2016 186 Milliarden Euro um, +7,4 Prozent mehr als 2015
Ausblick auf die Next 100, zeigt vielversprechende Zulieferer aus der CASE- & Digitalisierungswelt, die Potenzial haben, in den nächsten Jahren in das Top 100-Ranking aufzusteigen


Bereits zum sechsten Mal hat Berylls Strategy Advisors die internationalen Top 100 Automobil Zulieferer analysiert und gibt Aufschluss über Rangfolge, Umsätze sowie operative Ergebnisse (EBIT / Operating Income) für die Jahre 2015 und 2016. Das Jahr 2016 war dabei abermals ein Spitzenjahr für die gesamte Automobil-zulieferindustrie und der Blick auf die Kennzahlen der 100 größten Zulieferer zeichnet ein Bild großer Kontinuität. So setzt sich der wirtschaftliche Aufwärtstrend mit einem Umsatzzuwachs in 2016 von sechs und einer Rendite von acht Prozent weiter fort. Besonders erfreulich für die deutschen und anderen europäischen Zulieferer ist der Trend sich erneut weiter von der Konkurrenz aus Japan und den USA abzusetzen. Generell gilt aber, dass an das Rekordumsatzwachstum von 2015 mit plus 14 Prozent im vergangenen Jahr mit plus sechs Prozent nicht angeknüpft werden konnte. Andererseits waren, um die Eintrittskarte in den Club der Top 100 zu lösen, im letzten Jahr mindestens 2,5 Milliarden Euro Umsatz notwendig, 2015 lag die Schwelle noch 200 Millionen Euro niedriger.


Bosch und Continental erneut Spitze

Bemerkenswert weit hat Freudenberg diese Marke übersprungen und landet in diesem Jahr auf Platz 74, 2015 lag das Unternehmen noch auf Rang 110. Gegenüber dem Vorjahr wurde der Umsatz gleich um 1,3 Milliarden Euro unter anderem durch die vollständige Konsolidierung von Vibracoustic gesteigert (Übernahme der bislang von Trelleborg gehaltenen 50 Prozent). Damit führt das Unternehmen die Liste der Wachstumschampions 2016 mit großem Abstand (plus 68 Prozent) an.

Überraschend wenig an der Gesamtpositionierung hat dagegen die Übernahme von TRW durch ZF bewirkt, obwohl dadurch der Umsatz um 19,3 Prozent erhöht werden konnte. Die Friedrichshafener verbessern sich immerhin um einen Platz auf den fünften Rang, ein noch besseres Abschneiden hat allerdings auch der Verkauf der EX-TRW-Sparte Bediensysteme verhindert. Für das kommende Jahr werden die Karten wieder neu gemischt, da ZF und Faurecia (Rang 10) kürzlich eine Verstärkung der Zusammenarbeit in einem der wichtigen Zukunftsfelder bekannt gegeben haben: Die Franzosen bringen in diese Gemeinschaft viel Interieur-Knowhow mit, ZF dagegen die Kompetenz beim Passagierschutz (via TRW) sowie im autonomen Fahren. Gemeinsam sollen Technologien entwickelt werden, die die Passagiere selbstfahrender Autos optimal schützen.

Auch die etablierten Konkurrenten auf den Rängen drei und vier haben kräftig zugelegt. Denso, wie im Vorjahr Nummer 3 in diesem Ranking, konnte den Umsatz währungskursbedingt steigern – wechselkursbereinigt ist der Umsatz im Jahresvergleich dagegen leicht zurückgegangen. Der Magna-Umsatz legt durch die Übernahme von Getrag sogar um mehr als 19 Prozent zu, wodurch die Kanadier erneut auf Platz vier landen. Besonders wertvoll ist hier die Kompetenz im Bau von Getrieben für Hybrid-Fahrzeuge, von der sich Magna weiteres Wachstum in den kommenden Jahren verspricht. Allerdings war Magna nicht nur auf der Käuferseite aktiv, sondern hat zeitgleich auch die Interieur-Sparte an Grupo Antolin weitergereicht, was den Spaniern einen deutlichen Sprung um 13 Plätze auf Rang 52 im Jahr 2016 ermöglicht hat.

An der Spitze ziehen Bosch (Platz eins) und Continental (Platz zwei) unangefochten ihre Kreise. Egal ob indisches Billigauto Tata Nano oder chinesischer Elektropionier BYD: Bosch und Conti sind in den allermeisten Fällen mit an Bord. Ihre Innovationskraft ist dabei unverändert beeindruckend. Ein Blick auf die weltweiten Patentanmeldungen im Bereich autonomes Fahren im Zeitraum der Jahre 2010 bis 2016 (Quelle Statista) macht dies deutlich: Hier liegen nicht etwa die viel zitierten Digital Titans aus dem Silicon Valley vorn, sondern Bosch mit 545 Patenten, gefolgt von Audi mit 292 und Conti mit 277 Patentanmeldungen.

Schwieriges Jahr für Reifen-Hersteller

Der Umsatz 2016 konnte entsprechend sowohl bei Bosch als auch bei Conti weiter erhöht werden, beim EBIT wurde allerdings auch aufgrund der erhöhten Vorleistungen in Forschung und Entwicklung zunächst der Rückwärtsgang eingelegt. Bosch verliert 3,1 Prozentpunkte im EBIT gegenüber dem Vorjahr, Continental nur moderate 0,4 Prozent. Der Verkauf der Starter-Generator-Sparte von Bosch an ein chinesisches Konsortium aus dem Zulieferer ZMJ und die Investmentfirma China Renaissance Capital Investment für 545 Millionen Euro in 2017 wird zwar den Bosch-Umsatz in diesem Jahr beeinflussen, allerdings kaum die Platzierung im Ranking 2017, da für ein Abrutschen von Bosch auf nachgelagerte Plätze der Transaktionsumfang von rund einer Milliarde Euro Umsatz zu gering ist.

Auch für Michelin, Goodyear und die sonstigen Reifenhersteller galten 2016 eigentlich günstige Rahmenbedingungen. So stieg mit 95 Millionen Fahrzeugen die weltweite Produktion auf ein erneutes Allzeithoch. Diesem positiven Mengeneffekt wirkte allerdings besonders die Entwicklung der Rohstoffpreise entgegen - allen voran die für die Reifenhersteller relevanten Rückgänge der Rohölpreise - die mehrheitlich zu einem Umsatzrückgang 2016 unter den Reifenherstellern geführt hat: So wiesen beispielsweise Bridgestone-Firestone mit -6,7% oder Michelin mit -1,4% zum Teil sehr deutliche Umsatzrückgänge im Vergleich zum Vorjahr auf. Grund hierfür ist die direkte Weitergabe der Rohstoffpreiseffekte an die Kunden der Reifenhersteller, die die positiven Mengeneffekte 2016 überkompensiert haben.

Ist also vor dem Hintergrund des gebremsten Wachstums 2016 eine grundsätzliche Trendumkehr zu erkennen, ist der Zeitpunkt bereits eingetreten, an dem die Hersteller klassischer Komponenten an Bedeutung verlieren? Tatsächlich haben fast alle Zulieferer längst auf die gängigen Megatrends der Automobilindustrie reagiert, entwickeln sich weg von den eigenen Wurzeln beispielsweise als Kolbenschmiede oder Blechbieger. So beschäftigt Bosch bereits heute knapp 10.000 Software-Entwickler, ZF und Schaeffler treiben maßgeblich die Elektrifizierung des Fahrzeugs voran und präsentieren eigenständige Studien zu Fahrzeugen von morgen oder übermorgen. ElringKlinger, seit Jahrzehnten führend in der Herstellung von Zylinderkopfdichtungen, hat umfangreich in das Zukunftsfeld der Elektromobilität investiert. Nicht, um eines Tages eigene Akkupacks herzustellen, sondern um das Gesamtsystem E-Antrieb zu beherrschen und mit diesem Verständnis, Akku-Zellverbinder und andere relevante Bauteile an die OEM liefern zu können.

Wie im vergangenen Jahr auch, haben sich die deutschen Automobilzulieferer weiter abgesetzt. Mit einem kumulierten Umsatz von Euro 186 Milliarden (+7,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr) haben die 17 größten deutschen Automobilzulieferer der globalen Top 100 im Ländervergleich abermals ein Spitzenresultat erzielt. Nach wie vor bilden die japanischen Zulieferer mit 31 Unternehmen und einem Gesamtumsatz von Euro 237 Milliarden (+ 4,4 Prozent) die größte Gruppe der Top 100. Aber auch diesmal ist der Zuwachs hauptsächlich auf Währungskurseffekte zurückzuführen. Somit arbeiten sich die stärksten deutschen Automobilzulieferer gegenüber ihren ausländischen Wettbewerbern Jahr für Jahr an die Spitze. Mit einer Reduzierung um 8,0 Prozent (gegenüber 2015) und einem Gesamtumsatz in Höhe von Euro 138 Milliarden (21 Unternehmen) belegen die US-amerikanischen Top 100 den dritten Platz. Das Wachstum der 18 europäischen Automobilzulieferer aus Spanien, Italien, Irland, Frankreich Luxemburg, Österreich, Niederlande, Schweden oder der Schweiz (ohne Deutschland) liegt mit 18,9 Prozent deutlich über dem weltweiten Durchschnitt; sie setzen Euro 150 Milliarden in 2016 um. Hauptgrund ist die erstmalige Konsolidierung des Johnson Controls spinn-offs Adient, der seinen rechtlichen Sitz in Irland hat. Ohne diesen Sondereffekt läge das Wachstum bei 6,4 Prozent.

Im dritten Jahr in Folge ist keines der Top 100 in die Verlustzone gerutscht. Gegenüber dem Vorjahr ist die Profitabilität leicht von 8,3 Prozent auf 8,0 Prozent zurückgegangen.

Die Unterschiede bei den Ländergruppen sind in diesem Jahr höher, als in den Vorjahren. Deutschland liegt mit 7,8 Prozent Gewinnmarge vom Umsatz um einen guten Prozentpunkt niedriger als im Vorjahr. Die Europäer (ohne Deutschland) erreichen 8,2 Prozent, die US-Amerikaner setzen sich mit 9,4 Prozent ab, die Japaner liegen bei 7,4 Prozent und die Koreaner bei 7,7 Prozent.

Amerikaner bereinigen ihr Produktportfolio

Als führend in der Transformation der Automobilzuliefererindustrie können die US-amerikanischen Zulieferer wie Delphi oder Johnson Controls bezeichnet werden, die ihr Produktportfolio seit Jahren konsequent nach nicht-zukunftstauglichen Bereichen durchkämmen und sich in einer radikalen Art und Weise davon trennen, sofern die Ampeln für diese Bereiche aus Wachstums- oder Profitabilitätsgründen auf Rot stehen. Die Abspaltung ganzer Unternehmensbereiche im Rahmen einer Gesundschrumpfung sieht man in diesem Umfang bei europäischen Automobilzulieferern kaum. In vielen Fällen wird eher am traditionellen Kerngeschäft festgehalten als sich davon zu trennen. Zudem waren in der jüngsten Vergangenheit die Europäer häufiger auf der Käuferseite für abgespaltene Unternehmensbereiche vertreten als auf der Verkäuferseite. Einen ersten zarten Nachweis, ob diese Strategie der US-Amerikaner tatsächlich auch zu einem Erfolg führt, lässt sich an einem Ländervergleich mit den Europäern belegen: Im Schnitt weisen die US-Zulieferer in 2016 tatsächlich eine höhere Profitabilität auf als die Europäer.

So befindet sich der US-Riese Delphi längst mitten in der Transformation und hat sogar angekündigt, das Geschäft mit klassischen Antriebskomponenten bis 2018 vollständig abzuspalten. Die Amerikaner wollen sich künftig vollständig auf Elektromobilität und autonomes Fahren konzentrieren und versprechen sich daraus deutlich höhere Wachstumsraten und Margen als in traditionellen und damit stark preisumkämpften Bereichen. Im Ranking konnte sich Delphi allerdings noch um drei weitere Plätze nach oben bewegen und bleibt damit nach Lear (Rang elf) der zweitumsatzstärkste amerikanische Zulieferer. Nach der geplanten Abspaltung des Geschäftsbereichs Powertrain ist jedoch mit deutlichen Veränderungen in der Rangfolge in den kommenden Jahren zu rechnen. Borg Warner, ebenfalls Hersteller vieler klassischer Verbrennungsmotor-Bauteile zeigt einen ähnlichen Trend, klettert im Umsatzranking zwar um vier Plätze nach oben, lässt beim Operating Income (OI) allerdings um 9,2 Prozent nach und fällt auf 2,5 Prozent. Damit liegen die Amerikaner klar unter dem durchschnittlichen Wert, der sich 2016 bei 8,0 Prozent (Operating Income oder EBIT) eingependelt hat. Ein genereller Trend ist daraus für die US-Zulieferer aber nicht abzulesen. Es gibt hochprofitable Spezialisten wie Harman International (Connected Car Komponenten, in 2016 übernommen von Samsung Electronics) mit einem OI von 12,3 Prozent und einem Plus von 4,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr oder Illinois Tool Works (Befestigungs-Elemente), deren OI sogar bei rekordverdächtigen 24,1 Prozent liegt.

Die strategische Neuausrichtung vieler Zulieferer wurde 2016 konsequent fortgesetzt und äußerte sich wie schon 2015 in sehr umfangreichen Transaktionen. Bestes Beispiel dafür war Johnson Controls, die sich mittlerweile fast vollständig aus den ehemaligen Kernbereichen Interior und Seating zurückgezogen haben, was bei Johnson Controls zu einem Rückgang im Ranking um 27 Plätze auf Rang 36 geführt hat. Aufgegangen ist das ehemalige Kerngeschäft in den Firmen Adient (neu auf Rang 14) und Yanfeng Automotive Interiors (Rang 26).

Die größte Zulieferergruppe in den Top 100 kommt wie in den vergangenen Jahren aus Japan und stellt mit Unternehmen wie Denso, Aisin und Bridgestone fast jedes dritte Unternehmen in den Top 100. Ohne die Berücksichtigung von Währungskurseffekten schwächeln die Japaner zwar aufgrund eines unverändert schwachen Heimatmarktes, können jedoch von der günstigen Entwicklung des Yen (plus 7 Prozent 2016 gegenüber dem Euro) erneut profitieren. Panasonic (Rang 23) fertigt einen großen Teil jener Akkus, die von den OEM weltweit für ihre E-Fahrzeuge benötigt werden. So legt der Umsatz auch um fast zehn Prozent zu. Am deutschen Markt für Elektrofahrzeuge liegt das allerdings kaum. Ein Blick in die Zulassungsstatistik des KBA zeigt zwar mittlerweile enorme Zuwachsraten bei den E-Auto-Zulassungen, aber auch Anfang 2017 dümpelt der Anteil neu zugelassener E-Autos bei nur 0,6 Prozent vom Gesamtmarkt, während es Hybridfahrzeuge immerhin auf zwei Prozent bringen. Das heißt jedoch nichts anderes, als dass über 97 Prozent der Kunden immer noch ein Auto mit Verbrennungsmotor präferieren – trotz aller Steuer- und Kaufpreisanreize in vielen Regionen der Welt.

Aber was kommt nach Zündkerzen, Kolben, Pleueln und Kupplungsscheiben? Mit der Übersicht „The Next 100“ wird ein Ausblick gewagt, welche Unternehmen außerhalb der Top 100 in den vier Zukunftsfeldern bereits heute eine Rolle spielen und mit welchen weiteren Marktteilnehmern zukünftig zu rechnen ist.

Die Next 100 stehen in den Startlöchern

Die Auswahl der Unternehmen basiert dabei auf einer umfangreichen Datenbank mit mehreren hundert Unternehmen aus den vier Zukunftsfeldern. Bei der Auswahl wurde darauf geachtet, eine möglichst breite und damit repräsentative Abdeckung anhand verschiedener Kriterien zu erreichen. Hierzu zählen die Unternehmensgröße (die Auswahl umfasst sowohl kleine als auch große Unternehmen gemessen am Umsatz), der Reifegrad (etablierte als auch neu gegründete Unternehmen) sowie eine möglichst flkächendeckende Abdeckung unterschiedlicher Regionen. Hinzu kommt innerhalb der vier Zukunftsfelder eine möglichst breite Abbildung der relevanten Geschäftsmodelle: So umfasst das Zukunftsfeld Konnektivität nicht nur Anbieter klassischer Telematikdienste wie Verizon Telematics, sondern auch Anbieter von Cyber Security, die im Kontext von Konnektivität mittlerweile unverzichtbar geworden sind. Im Zukunftsfeld der Mobilitäts-Dienstleistungen wurde die Einschränkung auf reine Zulieferer etwas gelockert, so dass auch Anbieter sog. „Special Purpose Vehicles“ in die Auswahl aufgenommen worden sind (beispielsweise NAVYA), die streng genommen eher OEMs denn Zulieferer sind. Da sich rund um vollständig autonom fahrende, fahrerlose und elektrische Fahrzeuge ein völlig neuer Markt in Zukunft öffnen wird, halten wir diese Erweiterung für einen wichtigen Bestandteil der Next 100.

Die vorliegende Auswahl ist aus den oben genannten Gründen daher weder als abschließend zu betrachten, noch als klassisches Ranking anzusehen. Sie soll vielmehr eine repräsentative Übersicht bieten, was sich außerhalb klassischer Fahrzeugumfänge in der Automobilzuliefererindustrie tut und welche Unternehmen es eines Tages tatsächlich von der Next 100-Liste in den Club der 100 größten Automobilzulieferer weltweit schaffen könnten. Viele davon, beispielsweise Renesas als klassischer Halbleiterhersteller, der sehr stark im Bereich des automatisierten Fahrens engagiert ist, sind bereits heute nicht mehr weit davon entfernt.

Die neuen CASE- & Digitalisierungs-Player werden helfen, die Automobilindustrie insgesamt in ein neues Zeitalter zu hieven. In den nächsten Jahren werden es einige unter die Top 100 schaffen. Und das ist dringend erforderlich; denn lange genug wurde die Automobilbranche in die Schublade Old Economy gesteckt. Mit den Next 100 gewinnt die Branche nicht nur wieder an Attraktivität. Die (Auto)Mobilindustrie kann sich sogar an die Spitze der digitalen Bewegung setzen. Vom Wählscheibentelefon zum Smartphone, von der Rechenmaschine zum Tablet, vom Fernseher zum Streaming, haben sich viele Produkte und Lebensbereiche digitalisiert und dadurch revitalisiert. Vom motorisierten Fahrzeug zum digitalen Mobilitätsprodukt – die Zukunft ist daher emissions- und unfallfrei, elektrisch, autonom und voll vernetzt. Die Automobilzulieferer werden es auch sein.

Berylls Strategy Advisors GmbH

Berylls Strategy Advisors ist eine auf die Automobilindustrie spezialisierte Top-Managementberatung mit Büros in München, Zürich, Detroit und Shanghai. Gemeinsam mit Automobilherstellern, Automobilzulieferern, Engineering-Dienstleistern, Ausrüstern sowie Investoren arbeiten die Strategieberater an Antworten zu den zentralen Herausforderungen der Automobilindustrie. Im Fokus stehen dabei besonders Innovations- und Wachstumsstrategien, Begleitung von Mergers & Acquisitions und Maßnahmen zur Ergebnisverbesserung entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Berylls' Beratungsteams zeichnen sich durch langjährige Erfahrung, fundiertes Wissen sowie innovative Lösungskompetenz aus. Gemeinsam mit seinen spezialisierten Kooperationspartnern verfügt Berylls über tiefes technologisches Know-how, breites Marktverständnis und leistungsfähige Netzwerke zur Entwicklung von umsetzungsstarken Lösungen.

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