Beck+Heun investiert in Produktionsanlagen

Mehr Output bei weniger Input: Insgesamt fünf neue Maschinen steigern Produktionsvolumen und schonen Ressourcen / Qualität für Qualität: Neuzugänge für Rollladenkasten-Produktion stammen von deutschen Herstellern

(PresseBox) ( Mengerskirchen, )
Beck+Heun investiert einen siebenstelligen Euro-Betrag - in die eigene Zukunft und die deutsche Wirtschaft: Der Hersteller von Bauelementen rund um das Fenster hat seinen Maschinenpark für die Rollladenkasten-Produktion modernisiert. Mit insgesamt fünf neuen Anlagen will man der gestiegenen Auftragslage gerecht werden und eine ressourcenschonende Produktion sicherstellen.

Die Produktionsanlagen stammen ausnahmslos von deutschen Maschinenbau-Unternehmen. Den Auftrag in das Ausland zu vergeben, hätte laut Geschäftsführer Bernd Beck zu keinem Zeitpunkt zur Debatte gestanden - da man auf deutsche Qualität setze und zur Arbeitsplatzsicherung im eigenen Land beitragen wolle.

Den größten Zuschlag erhielt die Firma Erlenbach aus Lautert im Rhein-Lahn-Kreis. Von ihr stammen zwei RKS-Maschinen zur Herstellung von Rollladenkastenschalen sowie ein Vorschäumer zur Aufbereitung von Polystyrol-Granulat. Das Maschinenbau-Unternehmen sei schon viele Jahre Zulieferer von Beck+Heun, weswegen man sich der Leistungsstärke und Langlebigkeit der Maschinen sicher sei, so Beck. Den erneuerten Maschinenpark komplettieren zwei Kesselanlagen von Bosch, die Wasserdampf für die Aufbereitung von Polystyrol produzieren.

Obwohl die letztliche Anzahl der Maschinen unverändert geblieben ist, erlaubt die Erneuerung des Maschinenparks eine 25-prozentige Steigerung der Jahresproduktion von Rollladenkasten-Metern. Gleichzeitig wird der erforderliche Energiebedarf um 25 Prozent sinken. Dies ermöglicht die höhere Effizienz der Maschinen durch Funktionen wie beispielsweise Wärmerückgewinnung.

Die Investition in die Produktionsanlagen ist ein weiterer Schritt des Unternehmens aus Mengerskirchen in Richtung Nachhaltigkeit. Erst im letzten Jahr wurden die dortige Produktionshalle mit 920 Photovoltaik-Modulen und der Fuhrpark mit einem Elektroauto ausgestattet.

"Es war Zeit, die in die Jahre gekommenen Anlagen zu ersetzen", nennt Beck einen der Beweggründe. "Neben hoher Qualität war uns hierbei wichtig, einen Beitrag zur Minderung von CO2-Emissionen zu leisten und in die heimische Wirtschaft zu investieren."
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