Bayerns Wirtschaftsministerin Müller zur aktuellen Entwicklung beim Nürnberger Marktforschungsunternehmen GfK

Müller: "Gute Nachricht für GfK-Mitarbeiter und Region Nürnberg"

(PresseBox) ( München, )
"Es ist eine gute Nachricht für die GfK-Mitarbeiter und die Region, dass die bisherigen Fusionspläne, die unter anderem London als Hauptsitz des gemeinsamen Unternehmens vorsahen, nicht mehr weiterverfolgt werden", kommentiert Bayerns Wirtschaftsministerin Emilia Müller die jüngsten Entwicklungen beim Nürnberger Marktforschungsunternehmen GfK.

Die Staatsregierung werde die weitere Entwicklung unverändert aufmerksam verfolgen und aktiv begleiten. Müller: "Wir bleiben im Gespräch mit der Geschäftsführung von GfK über die weiteren Pläne für die Zukunft des Unternehmens."

Das Nürnberger Vorzeigeunternehmen GfK habe mit seinen rund 1.600 Beschäftigten eine sehr hohe Bedeutung für den Wirtschaftsraum Nürnberg. "Die GfK-Mitarbeiter mit ihren Familien und die Region Nürnberg können sich darauf verlassen, dass der Freistaat ihre Interessen weiter mit Nachdruck vertritt. Die Staatsregierung wird keiner Entwicklung zustimmen, die zu Lasten Nürnbergs und der GfK-Mitarbeiter gehen würde", betont Müller abschließend.
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