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Pressemitteilung BoxID: 418358 (Bayerische Akademie der Wissenschaften)
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Bayerische Akademie der Wissenschaften

Am Mittwoch, 27.4.2011 laden die Bayerische Akademie der Wissenschaften und die Forschungsstelle für Energiewirtschaft e.V. zum Pressegespräch

(PresseBox) (München, ) Klimawandel und Ressourcenknappheit fordern Wissenschaft und Gesellschaft gleichermaßen. Wie können wir künftig effizient mit dem knappen Gut Energie umgehen? Welche Rolle kann die elektrische Energie dabei spielen? Und wie lässt sich Strom ökologisch und ökonomisch verträglich produzieren? Im Vorfeld ihres Symposiums am 13. Mai 2011 in der Münchner Residenz sowie ihrer diesjährigen Fachtagung laden die Bayerische Akademie der Wissenschaften und die Forschungsstelle für Energiewirtschaft e.V. zu einem Hintergrundgespräch über aktuelle wissenschaftliche Forschungsergebnisse zur elektrischen Energieversorgung, u.a. zu Fragen der Stromerzeugung und -anwendung, zur Weiterentwicklung von Netzen und Speichern sowie zur Elektromobilität.

Auf dem Podium: Prof. Dr. Markus Lienkamp (TU München), Prof. Dr. Joachim Hagenauer (BAdW/TU München), Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Mauch (Forschungsstelle für Energiewirtschaft

Die Forschungsstelle für Energiewirtschaft (FfE) mit Sitz in München wurde 1949 gegründet. Der gemeinnützige Verein hat Mitglieder aus allen energiewirtschaftlichen Bereichen der Industrie, Wissenschaft und Verwaltung sowie Einzelmitglieder. Die FfE befasst sich seit über 60 Jahren mit den aktuellen Fragestellungen der Energietechnik und Energiewirtschaft. Sie wurde mit dem Ziel geschaffen, sich als neutrale, über dem Wettbewerb der einzelnen Energieträger stehende Institution auf wissenschaftlicher Grundlage mit energietechnischen und energiewirtschaftlichen Fragen zu befassen und Forschung überwiegend auf dem Gebiet der Energieanwendung zu betreiben.

Bayerische Akademie der Wissenschaften

Die Bayerische Akademie der Wissenschaften, gegründet 1759, ist eine der größten und ältesten Akademien in Deutschland. Sie ist zugleich Gelehrtengesellschaft und Forschungseinrichtung von internationalem Rang. Mit rund 330 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern betreibt sie Grundlagenforschung in den Geistes- und Naturwissenschaften. Der Schwerpunkt liegt auf langfristigen Vorhaben, die die Basis für weiterführende Forschungen liefern und die kulturelle Überlieferung sichern. Sie ist ferner Trägerin des Leibniz-Rechenzentrums, eines der größten Supercomputing-Zentren Deutschlands, und des Walther-Meißner-Instituts für Tieftemperaturforschung. Seit 2010 betreibt sie ein Förderkolleg für den exzellenten wissenschaftlichen Nachwuchs in Bayern.


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