Covestro hebt Force Majeure für polymeres MDI auf

Produktion in Brunsbüttel wieder aufgenommen

Leverkusen, (PresseBox) - Covestro hebt mit sofortiger Wirkung die deklarierte Force Majeure für polymeres MDI (Methylendiphenylisocyanat) in der Region Europa, Nahost und Afrika wieder auf. Am 25. April hatte Covestro aufgrund eines unvorhersehbaren Produktionsproblems am Standort Brunsbüttel Force Majeure erklärt.

Trotz erheblicher Anstrengungen des Unternehmens, die eigene Produktverfügbarkeit für polymeres MDI nachhaltig zu verbessern, wird die Liefersituation von Covestro, insbesondere aufgrund der derzeit hohen Nachfrage, noch für einige Zeit angespannt bleiben. Des Weiteren muss Covestro einen Stillstand der Produktionsanlage in Brunsbüttel vorbereiten, der aus genehmigungsrechtlichen Gründen unausweichlich ist. Zeitgleich treibt Covestro die Erweiterung der MDI-Kapazität am Standort weiter voran.
Polymeres MDI ist ein wichtiger Rohstoff für die Herstellung von Polyurethan-Hartschaum, der vor allem für die Wärmedämmung von Gebäuden und Kühlgeräten eingesetzt wird.

Covestro AG

Mit einem Umsatz von 11,9 Milliarden Euro im Jahr 2016 gehört Covestro zu den weltweit größten Polymer-Unternehmen. Geschäftsschwerpunkte sind die Herstellung von Hightech-Polymerwerkstoffen und die Entwicklung innovativer Lösungen für Produkte, die in vielen Bereichen des täglichen Lebens Verwendung finden. Die wichtigsten Abnehmerbranchen sind die Automobilindustrie, die Bauwirtschaft, die Holzverarbeitungs- und Möbelindustrie sowie der Elektro-und Elektroniksektor. Hinzu kommen Bereiche wie Sport und Freizeit, Kosmetik, Gesundheit sowie die Chemieindustrie selbst. Covestro, vormals Bayer MaterialScience, produziert an 30 Standorten weltweit und beschäftigt per Ende 2016 rund 15.600 Mitarbeiter (umgerechnet auf Vollzeitstellen).

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