Bayer MaterialScience fördert den naturwissenschaftlichen Unterricht an der Fief-Dörper-School in Hochdonn

Nachwuchs-Forscher entdecken die Chemie

(PresseBox) ( Brunsbüttel, )
Seit heute können die Schülerinnen und Schüler der Fief-Dörper-School in Hochdonn chemische Phänomene, beispielsweise eine Geheimtinte aus Zitronensaft, durch eigenes Experimentieren erleben. Möglich macht dies ein Experimentierkasten mit Chemie-Versuchen für den Sachunterricht, den Günter Jacobsen, Leiter der Standortkommunikation der Bayer MaterialScience AG Brunsbüttel, der Schule überreichte. "Gerade im Grundschulalter ist die Motivation der Kinder, sich mit Naturphänomenen zu beschäftigen, besonders groß. Wir freuen uns deshalb, dass wir nun das naturwissenschaftliche Angebot an unserer Schule erweitern können", bedankten sich Schulleiterin Martina Harders und Projektleiterin Uschi Grimminger.

Mit dem Projekt "Experimentierkasten - Mein erstes Chemiepraktikum" leistet Bayer MaterialScience einen Beitrag, die frühkindliche Begeisterung für naturwissenschaftliche Fragen zu fördern. Zielsetzung ist es, die Grundschullehrkräfte bei der Integration chemischer Themen in den Sachunterricht zu unterstützen und ihnen ein "Werkzeug" zur Verfügung zu stellen, mit dem sie spannende Experimente mit ihren Schülerinnen und Schüler durchführen können. Entwickelt wurde der Experimentierkasten vom Arbeitgeberverband ChemieNord und der Universität Bremen.

Bayer MaterialScience geht mit der Fief-Dörper-School eine Kooperation ein und stattet die Schule mit dem Experimentierkasten sowie der dazugehörigen Schutzbekleidung aus. Damit die Kinder auch langfristig experimentieren können, wird die Partnerschule im Anschluss mit den hochwertigen Verbrauchsmaterialien ausgestattet.

Knut Pommerenke, Leiter Ausbildung & Training am Standort Brunsbüttel, begrüßt diese Kooperation ganz besonders. "Im Sachunterricht werden die Kinder bisher nur wenig an die Naturwissenschaften herangeführt. Und wenn doch, dann werden meist biologische Themen behandelt", so Pommerenke. "Die chemische Industrie bietet qualifizierten Nachwuchskräften vielfältige Möglichkeiten. Diesen Nachwuchs zu gewinnen, wird angesichts abnehmender Schülerzahlen in den kommenden Jahren aber eine immer größere Herausforderung, der wir uns auch mit dieser frühzeitigen Nachwuchsförderung in den Grundschulen stellen."

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