Forschungsleiter Dr. Alexander Klausener in Lyon: Bayer CropScience investiert in Forschung für Pflanzengesundheit

Steigerung der Erträge und der Qualität von Kulturpflanzen

(PresseBox) ( Monheim/Lyon, )
"Nur mit Innovationen auf dem Gebiet der Pflanzengesundheit kann die Landwirtschaft auch in Zukunft ausreichend hochwertige Nahrungsmittel produzieren", sagte Dr. Alexander Klausener, Forschungsleiter bei Bayer CropScience, vor Vertretern von Wissenschaftseinrichtungen, Politikern und Journalisten anlässlich seines Besuchs des Forschungsstandorts Lyon. Die Forscher des Unternehmens arbeiten dort an neuen Technologien zur Verbesserung der Stress-, Witterungs- und Schädlingstoleranz wichtiger Kulturpflanzen. Ziel ist die Steigerung von Ertrag und Qualität von Agrarprodukten. Bayer CropScience hat in den Jahren 2007 und 2008 insgesamt rund 10 Millionen Euro in die Modernisierung seines Forschungsstandorts in Lyon investiert.

Mit Investitionen in Höhe von 649 Millionen Euro für Forschung und Entwicklung im Jahr 2008 gehört Bayer zu den führenden innovativen Unternehmen in der Agrarbranche. Lyon ist einer von insgesamt neun Forschungs- und Entwicklungsstandorten von Bayer CropScience mit Schwerpunkten in der Fungizidforschung und auf dem Gebiet der Pflanzengesundheit. Weltweit arbeiten 3.850 Forscher für den Bayer-Teilkonzern. "Innovationen sind vor allem ein Verdienst unserer hoch qualifizierten, kreativen und motivierten Mitarbeiter", sagte Dr. Klausener in Lyon.

Dr. Klausener hob die Bedeutung der Agrarforschung für die nachhaltige Sicherung der Welternährung hervor. "Es müssen alle verfügbaren Instrumente genutzt werden - chemischer Pflanzenschutz ebenso wie die Pflanzenbiotechnologie - um die Ernteerträge zu sichern und die Produktivität zu steigern." Dazu soll auch der neue Wirkstoff Fluopyram beitragen, den Dr. Klausener in Lyon vorstellte. Das Pflanzenschutzmittel mit einem geschätzten jährlichen Umsatzpotenzial von mehr als 150 Millionen Euro soll im kommenden Jahr die Marktreife erlangen.

Forschergruppe "Pflanzengesundheit" eingerichtet

Einen weiteren Schwerpunkt des umfangreichen Besuchsprogramms bildete die offizielle Eröffnung eines Labors für die neu eingerichtete Forschungsgruppe "Wissenschaft und Technologie der Pflanzengesundheit". Die interdisziplinär arbeitende Forschungseinheit nutzt die Erfahrungen der chemischen Forschung und der Molekularbiologie. Dr. Klausener machte deutlich, wie wichtig Know-how-Transfer sei, um neue Erkenntnisse für die Praxis nutzbar zu machen. Dazu werde die erfolgreiche Zusammenarbeit mit öffentlichen und staatlichen französischen Instituten, einschließlich der Universitäten, fortgesetzt und intensiviert.

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