Förderung des naturwissenschaftlichen Nachwuchses: "Chemie-Olympiade" bei Bayer CropScience in Monheim

20 Schülerinnen und Schüler besuchen Forschungseinrichtungen

(PresseBox) ( Monheim am Rhein, )
Rund 20 Teilnehmer des internationalen Wettbewerbs "Chemie-Olympiade" besuchten am Mittwoch Bayer CropScience. Die Schülerinnen und Schüler aus verschiedenen Städten in Nordrhein-Westfalen haben es inzwischen bis zur Regionalebene geschafft. Als Anerkennung lud Bayer sie nach Monheim ein, den Sitz der Unternehmenszentrale und wichtigen Forschungsstandort des Bayer-Teilkonzerns. "Junge Chemie-Talente zu fördern ist für unser Unternehmen eine große Verpflichtung", sagte Standortleiter Alois Brockmann-Lange. "Wir sehen unser Engagement auch als Investition in die Zukunft", fügte er hinzu. "Denn der Bedarf an qualifiziertem Nachwuchs ist groß." Zwei der Schüler erhalten zusätzlich von Bayer die Möglichkeit, im Rahmen eines zweiwöchigen Praktikums tiefer in die Welt der Naturwissenschaften einzutauchen. Von den rund 1.800 Mitarbeitern des Unternehmens in Monheim sind etwa eintausend in Forschung und Entwicklung tätig.

Auf dem Besuchsprogramm stand neben wissenschaftlichen Vorträgen die Besichtigung verschiedener Institute der chemischen Forschung. Hier werden neue Wirkstoffe entwickelt, mit denen Pflanzen vor Schädlingen aller Art geschützt werden können. Besonders beeindruckend: Viele Arbeitsabläufe der klassischen Laborarbeit wie zum Beispiel Mischen, Filtrieren und Destillieren werden bei Bayer CropScience heutzutage vollautomatisch von einem Roboter ausgeführt. Auf großes Interesse bei den talentierten Jungforschern stieß auch die Führung durch das "Institut für Metabolismus und Umweltverhalten". Wissenschaftler verschiedener Disziplinen untersuchen hier das Verhalten von Substanzen in der Pflanze, im Boden und im Wasser. Denn nur wenn keine Gefahren für Mensch und Umwelt zu erwarten sind, wird die Zulassung für ein neues Pflanzenschutzmittel erteilt.

Die Internationale Chemie-Olympiade (IChO) ist ein Wettbewerb für Schülerinnen und Schüler allgemeinbildender Schulen unter der Schirmherrschaft der UNESCO. Sie wird seit 1967 jährlich in einem anderen Land ausgetragen. Vierköpfige Schülerteams aus rund 60 Nationen messen sich in theoretischen und praktischen Chemie-Aufgaben.

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