Der Biodiversität verpflichtet

Forschung für den Erhalt der Artenvielfalt

(PresseBox) ( Monheim am Rhein, )
Die Vereinten Nationen haben 2010 zum "Internationalen Jahr der Artenvielfalt" erklärt. Für Bayer CropScience bilden der Erhalt der Biodiversität und funktionierender landwirtschaftlicher Ökosysteme das Fundament für eine nachhaltige Landwirtschaft.

Wasserflöhe sind nicht gerade das, woran man im Zusammenhang mit Pflanzenschutztechnologien denkt. Und doch beschäftigen sich Forscher und Entwickler von Bayer CropScience intensiv mit dieser Kleinkrebsart. Wasserflöhe sind empfindliche Indikatoren aquatischer Lebensgemeinschaften. Und die dürfen durch den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln nicht nachhaltig gestört werden. Dieser Grundsatz ist für Bayer CropScience eine fundamentale Vorgabe für alle Entwicklungen: Es gilt die Vielfalt und Verschiedenartigkeit des Lebens zu schützen.

Neben der Verträglichkeit für Wasserorganismen werden Pflanzenschutztechnologien auch hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf Bodenlebewesen wie beispielsweise Regenwürmer sowie auf andere Bewohner terrestrischer Ökosysteme wie Insekten, Vögel und Kleinsäuger intensiv geprüft.

Pflanzenschutzlösungen zählen zu den am genauesten untersuchten Substanzen überhaupt

In den entsprechenden Produktsicherheitsprüfungen werden die kurz- und langfristigen Auswirkungen auf Lebensräume und das darin enthaltene Artenspektrum untersucht. Diese Prüfungen finden dabei nicht nur im Labor, sondern immer häufiger auch unter realen Feldbedingungen statt.

"Für alle Arten von Agrarökosystemen werden definierte Stellvertreterarten auf ihre Empfindlichkeit gegenüber einer neuen Technologie untersucht. Nur wenn unvertretbare Auswirkungen auf den Naturhaushalt mit ausreichender Sicherheit ausgeschlossen werden können, verfolgen wir die Entwicklung weiter", erklärt Richard Schmuck, Leiter Umweltsicherheit bei Bayer CropScience. Mit einem zielgerichteten Auswahlverfahren möglichst umweltverträglicher Pflanzenschutzmittel leiste Bayer CropScience einen effizienten Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt in Agrarökosystemen.

Nicht zuletzt diese umfangreichen Untersuchungen tragen dazu bei, dass die Entwicklung eines neuen Pflanzenschutzmittels bis zu zehn Jahre dauert. Auf der anderen Seite kann damit allerdings auch sichergestellt werden, dass die in der Landwirtschaft eingesetzten Pflanzenschutzlösungen hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf den Naturhaushalt zu den am genauesten untersuchten Technologien zählen.
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