NRW-Ministerpräsident Armin Laschet besucht den zukünftigen Impfstoffproduktionsstandort der Bayer AG

(PresseBox) ( Wuppertal, )
Der Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen, Armin Laschet, und die Präsidentin des Regierungsbezirks Düsseldorf, Birgitta Radermacher, haben am heutigen Montag den Forschungs- und Produktionsstandort Wuppertal der Bayer AG besucht, um sich ein Bild der dort geplanten Impfstoffproduktion zu machen.

Bayer plant, im Rahmen eines Kooperationsvertrags mit CureVac N.V. im Jahr 2022 160 Millionen Dosen des Impfstoffs von CureVac herzustellen. Der Standort Wuppertal spielt dabei eine zentrale Rolle.

„Wirksame Impfstoffe sind unsere größte Waffe bei der Bekämpfung der Pandemie. Der Einstieg der Bayer AG in die Impfstoffproduktion auf Basis der Kooperation mit CureVac ist ein weiterer wichtiger Schritt im Kampf gegen das Virus“, sagte Ministerpräsident Armin Laschet. „Dies ist aber auch ein klares Signal: Nordrhein-Westfalen will zu einem Zentrum der zukunftsträchtigen mRNA-Technologie werden und dabei im internationalen Wettbewerb ganz vorne mit dabei sein. Der Pharma- und Biotechnologiestandort in Wuppertal bietet die besten Voraussetzungen für die Hightech-Anforderungen in der komplizierten Impfstoffherstellung.“

Birgitta Radermacher, Präsidentin des Regierungsbezirks Düsseldorf: „Es freut mich sehr, dass auch in unserem Regierungsbezirk der so dringend benötigte Impfstoff produziert wird. Meine Bezirksregierung tut alles, was in ihrer Macht steht, um die dafür notwendigen Verfahren schnellstmöglich abzuschließen.“

Werner Baumann, Vorstandsvorsitzender von Bayer, unterstrich die historische Bedeutung des Vorhabens:

„Ein lösungsorientiertes Miteinander von Industrie und Politik ist wichtig, um die großen Herausforderungen unserer Zeit zu meistern. Dazu gehört auch die Corona-Pandemie. Wir bei Bayer haben in vielfacher Form geholfen und unterstützt – und werden nun einen historischen Schritt unternehmen. Erstmalig wird Bayer die Produktion von Human-Impfstoffen aufnehmen. Denn eine besondere Situation wie diese macht besondere Maßnahmen erforderlich.

Wir verfügen über ein starkes Know-how bei der Entwicklung und Produktion von Biotech-Produkten. Alle wissen um den immensen Zeitdruck, den es bei der Erhöhung der Impfkapazitäten gibt. Daher möchte ich mich schon heute bei der Landesregierung für ihre Zusage bedanken, uns beim Aufbau der entsprechenden Produktionsanlagen bestmöglich zu unterstützen – zum Beispiel bei der zügigen Durchführung der notwendigen Genehmigungsverfahren.“

Für Stefan Oelrich, den für die Division Pharmaceuticals zuständigen Vorstand der Bayer AG, sind solche Aktivitäten auch ein Beitrag für den Standort Deutschland insgesamt:

„Für den hiesigen Gesundheits- und Forschungsstandort ist es von zentraler Bedeutung, in bahnbrechende Felder der medizinischen Forschung und Entwicklung zu investieren und von Beginn an mitzugestalten. Dies gilt insbesondere für die Bereiche der Zell- und Gentherapien, mit deren Hilfe die zukünftige Gesundheitsversorgung unserer Bevölkerung maßgeblich verbessert werden kann.“

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