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Pressemitteilung BoxID: 372273 (BASF Schwarzheide GmbH)
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Megatrends: Kunststoffe besitzen Schlüsselstellung

10. Schwarzheider Kunststoffkolloquium zieht positive Bilanz / Über 120 Experten aus Industrie und Wissenschaft trafen sich zum zweitägigen Erfahrungsaustausch

(PresseBox) (Schwarzheide, ) Ressourcenknappheit, Klimawandel, Urbanisierung, Mobilität und Demografie - das sind die aktuellen Megatrends, denen sich Politik, Wissenschaft und Wirtschaft stellen müssen. Wenn es darum geht, die Zukunftsprobleme der Menschheit zu lösen, kommt der Kunststoffbranche eine Schlüsselstellung zu. Das war eine zentrale Botschaft des 10. Schwarzheider Kunststoffkolloquiums.

Rund 120 Branchenvertreter von Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Industriebetrieben hatten die Einladung des Kunststoff-Verbund Berlin/Brandenburg e.V. (KuVBB) angenommen, um sich am 8. und 9. September im Kulturhaus der BASF Schwarzheide über Innovationen und Entwicklungstrends bei Werkstoffen, über neue Technologien und Anwendungsmöglichkeiten sowie neue Märkte auszutauschen.

Kunststoff ist der Werkstoff des 21. Jahrhunderts schlechthin. Ob Kaffeemaschine oder Telekommunikations-Satelliten, Joghurtbecher oder Energiesparhaus - Kunststoffe sind immer dabei. Eine immer wichtigere Rolle spielen sie bei der Schonung natürlicher Ressourcen, denn durch Kunststoffe werden mehr fossile Rohstoffe eingespart, als für ihre Herstellung nötig sind.

"Auch aus diesem Grund hat BASF ein starkes Interesse, neue Anwendungsgebiete zu erschließen, sagt Dr. Hubert Lerche, Leiter des Bereichs Kunststoffe der BASF Schwarzheide GmbH und Vorsitzender des Vorstandes des KuVBB. "Die Kunststoffindustrie hat die Wirtschaftskrise überwunden und blickt angesichts wieder steigender Auftragseingänge optimistisch in die Zukunft", verwies Lerche auf die positiven Randbedingungen der Schwarzheider Tagung und betonte den besonderen Charakter der Veranstaltung, die seit 2000 eine feste Größe im Kalender der Branchenvertreter ist. "Unser Kolloquium zeichnet sich traditionell durch hochkarätige Vorträge und große Praxisnähe aus. Hier werden Kontakte geknüpft. Hier gibt des den direkten Austausch, zum gegenseitigen Vorteil."

So gehörten zum Kreis der Referenten beispielsweise Wissenschaftler der Freien Universität Berlin und der Technischen Universität Dresden ebenso wie Forscher von Fraunhofer-Instituten sowie Vertreter aus der Wirtschaft, wie Krauss-Maffei Technologies GmbH, Evonik Industries AG oder BASF SE.

Zum Abschluss der Tagung informierte Dr. Lerche die Teilnehmer über zwei Themen, denen sich der KuVBB aktuell verstärkt widmet. Dabei geht es um ein Konzept zur Fachkräftesicherung für den Chemie- und Kunststoffstandort Brandenburg-Berlin sowie um die Etablierung eines Innovationszentrums für Biopolymere in der Lausitz. Die Biopolymere werden ein Schwerpunktthema der 11. Auflage des Kunststoffkolloquiums sein, das im September 2011 wieder in Schwarzheide stattfinden wird.

Über Kunststoff-Verbund Berlin/Brandenburg e. V. (KuVBB):

Der Verein wurde 2009 gegründet. Ein wichtiges Ziel ist es, auf dem Gebiet von synthetischen und biobasierenden Kunststoffen die Kooperation von Forschung, Entwicklung und Wirtschaft zu unterstützen, den wechselseitigen Wissenstransfer zu fördern sowie das Wissen dieser Branche zu verbreitern. Der Verein steht außerdem für eine nachhaltige Fachkräftesicherung und für eine breite Öffentlichkeitsarbeit.

BASF Schwarzheide GmbH

Der Lausitzer Produktionsstandort BASF Schwarzheide GmbH gehört zum führenden Chemie-Unternehmen der Welt: BASF - The Chemical Company. Sein Portfolio umfasst Polyurethan-Grundprodukte und -Systeme, Pflanzenschutzmittel, Wasserbasislacke, Technische Kunststoffe, Schaumstoffe, Dispersionen und Laromer-Marken.

Ihren Kunden hilft BASF als zuverlässiger Partner mit intelligenten Systemlösungen und hochwertigen Produkten erfolgreich zu sein. Firmen, die von den vielseitigen Synergieeffekten eines fortschrittlichen Chemiestandortes profitieren wollen, werden durch die Erfahrungen und Kompetenzen der BASF unterstützt, was bereits ein Dutzend Ansiedler nutzen. Dienstleistungen oder komplette Servicepakete können in Anspruch genommen werden.
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