BASF erhöht die Ethylenoxid-Kapazitäten in Europa für EO-Derivate

Ludwigshafen, (PresseBox) - .
- Steigerung der Produktionskapazität in Europa um 140.000 Jahrestonnen
- Erweiterung erfolgt an den Standorten Ludwigshafen und Antwerpen

Die BASF ist derzeit dabei an den Standorten Ludwigshafen und Antwerpen ihre Produktionskapazitäten für Ethylenoxid schrittweise zu erhöhen. Die noch ausstehenden Maßnahmen werden im Wesentlichen im Rahmen der nächsten planmäßigen Abstellungen in den Jahren 2008 und 2009 durchgeführt. Hierdurch wird die Ethylenoxid-Kapazität der BASF in Europa insgesamt von 705.000 auf 845.000 Jahrestonnen steigen. Hiervon werden 345.000 Jahrestonnen in Ludwigshafen und weitere 500.000 Jahrestonnen in Antwerpen produziert werden.

"Die Kapazitätserweiterung für Ethylenoxid wird unsere Marktposition weiter stärken und rüstet uns für die Zukunft", sagte Dr. Albert Heuser, Leiter des Unternehmensbereichs Petrochemikalien der BASF. "Sie ermöglicht uns, das gute Wachstum speziell bei Ethylenoxid-Derivaten auch weiterhin zu begleiten und die Versorgung des Marktes mittelfristig zu sichern."

Ethylenoxid wird bei der BASF überwiegend intern eingesetzt und weiterverarbeitet. Die wesentlichen EO-Derivate sind Tenside, Ethanolamine, Glykolether und Polyole. EO-Derivate finden ihren Einsatz in einer Vielzahl von Anwendungen: von der Bau- über die Verpackungsindustrie bis hin zur Automobil- und Waschmittel-Industrie.

Durch die Investitionen wird die EO-Wertschöpfungskette innerhalb der BASF weiter gestärkt. Mit der Realisierung der genannten Maßnahmen verfügt BASF in Antwerpen über Europas größte EO-Produktionsanlage und zählt auch weltweit zu einem der größten Standorte mit integrierter Derivate-Produktion. Zusammen mit der Erweiterung in Ludwigshafen stärkt BASF in Europa ihre Position als zweitgrößter EO-Produzent sowie größter Hersteller von EO-Derivaten.

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