Barracuda Networks: "Der Datenschutz muss ein Eckpfeiler einer umfassenden Sicherheitsstrategie sein."

(PresseBox) ( München, )
„Initiativen wie der weltweite Datenschutztag unterstützen IT-Verantwortliche dabei, die Dringlichkeit des Schutzes sensibler Daten, bewusster zu machen. Sie erinnern uns an die Risiken, die mit dem Austausch sensibler Informationen verbunden sind und daran, uns wirkungsvoll vor Cyberkriminalität zu schützen, das heißt, der Ablauf von Geschäftsprozessen muss auf den Security-Prüfstand. Verletzungen der Privatsphäre sind eine sehr ernste Angelegenheit. Die Einhaltung der DSGVO-Richtlinien erfordert von den Unternehmen einige wesentliche Änderungen ihrer Datenschutzrichtlinien, ihrer Unternehmenskultur und ihrer IT-Technologien. Denn eines ist sicher: Der Datenschutz muss ein Eckpfeiler einer umfassenden Sicherheitsstrategie sein.

Ein besonders relevanter Bereich ist dabei die Cloud, die zunehmend sowohl für die Speicherung von Daten als auch für Host-Anwendungen, die sensible Kundendaten enthalten können, genutzt wird. Der Einsatz mehrstufiger Sicherheitsmaßnahmen um Cloud-Services herum, die weit über das hinausgehen, was Cloud-Provider anbieten, hilft, vertrauliche Informationen vor dem Zugriff von Cyberkriminellen zu bewahren. Die Zeit des Zauderns ist definitiv vorbei. Unternehmen müssen konsequent dafür sorgen, ihre Datenschutzrichtlinien zukunftssicher zu gestalten.“

Wieland Alge, Vice President und General Manager EMEA, Barracuda Networks

Bitdefender: „Ich kenne meine Rechte“

„Angesichts der Datenschutzgrundverordnung war der Tag des Datenschutzes nie so wichtig wie heute. Er erinnert Unternehmen daran, dass Datenschutz in den Mittelpunkt ihres Geschäfts rückt.

Verbrauchern wiederum sollte der Europäische Datenschutztag signalisieren, wie wichtig es ist, persönliche Online-Daten vor Missbrauch zu schützen. Im Jahr 2017 gerieten die persönlichen Daten von Hunderten von Millionen von Nutzern in falsche Hände. 2018 wird nicht besser werden.

Anwender sollten genau nachdenken: Welche Daten möchte ich online teilen oder speichern? Kann diese Informationen gegen mich verwendet werden? Es geht weiterhin darum, sich an bewährte Sicherheitsverfahren zu halten. Aber im Jahr 2018 sollten Verbraucher auch selbstbewusst sagen: Ich hole mir die Kontrolle über persönlich identifizierbare Informationen zurück. Ich kenne meine Rechte.“

Liviu Arsene, Leitender Bedrohungsanalyst, Bitdefender

Bitglass: „Datenschutzverfahren werden digital“

„Für Unternehmen, deren Strukturen zunehmend digital werden, sind Daten von entscheidender Bedeutung für ihre zukünftige Geschäftstätigkeit. Dieser Stellenwert lässt sich nicht zuletzt an den zahlreichen Datendiebstählen durch Cyberkriminelle festmachen, die im vergangenen Jahr publik wurden. Ein unsachgemäßer Umgang mit sensiblen Daten kann Unternehmen mitunter das Vertrauen ihrer Kunden kosten. Angesichts gesetzlicher Datenschutzanforderungen und eines immer größeren Datenaufkommens stehen Unternehmen vor der Herausforderung, über die von ihnen erhobenen Daten zu jeder Zeit und überall die Kontrolle zu behalten. Um Datensicherheit und Compliance dauerhaft sicherstellen zu können, müssen sie daher den Datenverarbeitungsprozessen in ihrer IT-Sicherheitsstrategie eine hohe Priorität zuweisen. Dementsprechend werden in naher Zukunft für die Sicherung von Daten und die Anwendung von Datenschutzrichtlinien automatisierte Verfahren zum Einsatz kommen, die Technologien wie Künstliche Intelligenz und Machine Learning nutzen. Damit werden auch Datenschutzverfahren schließlich digital.“

Rich Campagna, CEO, Bitglass

Cradlepoint: "Digitale Transformation: Modernes Networking stellt rechtskonformen Umgang mit Daten sicher"

„Der Weg zum Digitalen Business führt nur über einen rechtskonformen Umgang mit Daten! Denn Daten sind die neue Währung unserer Wirtschaft und ihr Schutz eine Versicherung für jedes Unternehmen. Die am 25. Mai endgültig in Kraft tretende Datenschutz-Grundverordnung zwingt europäische Unternehmen, ihren Umgang mit Daten auf den Prüfstand zu stellen.

Doch noch ist ein Großteil der Unternehmensnetzwerke nicht für Initiativen im Bereich der Digitalen Transformation gerüstet. Der Grund: veraltete, Hardware-basierte und -orientierte Netzwerkstrukturen. Legacy-Netzwerke sind sperrig, komplex und frustrierend für ihre Nutzer, auf Anwender- und auf Administrationsseite. Eine Befragung unter deutschsprachigen IT-Managern von Deloitte im Auftrag des IDG-Verlages zeigt: Die Digitalisierung von Geschäftsprozessen sehen CIOs aktuell als zweitgrößte Herausforderung ihrer Arbeit.

Eine Reihe neuer Technologien unterstützen die WAN-Transformation und ermöglichen CIOs eine einheitliche Herangehensweise an die Vernetzung von Menschen, Orten und Dingen im gesamten Unternehmen - und das nach rechtskonformen Vorgaben. Zu diesen Technologien zählen die cloudbasierte Verwaltung und Orchestrierung, das Software-definierte WAN (SD-WAN) sowie Software-definierte Perimeter (SD-Perimeter). Diese Technologien ermöglichen es Unternehmen, sich selbst optimierende sowie -reparierende WANs aufzubauen, die die notwendige Konnektivität bereitstellen können, gleichzeitig im Kostenrahmen bleiben und Sicherheitsstandards einhalten, die vor allem mit Hinblick auf die DSGVO unabdingbar sind.“

Sascha Kremer, Director Carrier Development, Cradlepoint

IP Dynamics/IPD Now: „Auch KMUs und Startups kommen um Profi-IT nicht herum“

„Kundendaten sind das höchste Gut in Unternehmen. In vielen Unternehmen sind Kundendaten wertvoller als Waren. Daher muss auf ihren Schutz ein besonders großes Augenmerk gelegt werden. Im Unterschied zu Waren, die man irgendwo einschließen kann, ist der Schutz von digitalen Daten allerdings um einiges schwieriger. Vielen Unternehmen ist gar nicht bewusst, welche ‚digitale Spur‘ Kundendaten im Unternehmen und der Cloud ziehen.

Große Unternehmen beschäftigen ganze Abteilungen, die sich um die rechtskonforme Verwendung und den Schutz von Kundendaten kümmern. KMUs und Startups haben hierfür nicht die Ressourcen. Trotzdem sind sie genauso in der Pflicht.

In Gesprächen mit kleinen Unternehmern und Gründern höre ich häufig Sätze wie diesen: Warum soll ich für OneDrive for Business zahlen, wenn ich doch Google Drive kostenlos nutzen kann? Ungefähr hier fängt ein potenzielles Datenleck an.

Auch KMUs und Startups kommen um Profi-IT nicht herum. Das Schöne ist, dass professionelle IT-Lösungen mit modernen Cloud- und Netzerktechnologien und durch as-a-Service-Angebote heute für kleine Unternehmen erschwinglich oder manchmal überhaupt erst nutzbar werden."

Marten Krull, Sales Manager für IPD NOW, IP Dynamics

WhereScape: “Compliance und Datenschutz Management durch Data Warehouse Automatisierung“

„Es ist sicherzustellen, dass eine Möglichkeit für Kunden geschaffen wird, dass diese ihre Daten identifizieren und deren Nutzung nachvollziehen können. Dieses in den nächsten vier Monaten umzusetzen, ist eine komplexe Aufgabe. Der diesjährige Data Protection Day ist deshalb eine gute Erinnerung daran, was Unternehmen erreichen können, wenn sie jetzt proaktiv handeln, um ihre Daten vor Ablauf der Übergangsfrist der Datenschutz-Grundverordnung am 25. Mai 2018 in den Griff zu bekommen. Für diejenigen Unternehmen, die nicht vorbereitet sind, werden drohende Geldbußen ein harter Schlag, sowohl finanziell als auch in Hinblick auf ihre Reputation. Daher ist es wichtig, dass alle Unternehmen, für die Daten ein zentraler Baustein ihrer Digitalisierung sind, jetzt den Weg der Compliance gehen.

Die einzige Möglichkeit, eine effektive Compliance zu gewährleisten, besteht darin, eine Art Landkarte aller Daten im Unternehmen zu erstellen und zu identifizieren, wo sich bestimmte Daten befinden. Darüber hinaus müssen Unternehmen diese Daten kennzeichnen und, um den Anforderungen an einen Zugriff auf Anfrage gerecht zu werden, entweder mit Extraktionsmöglichkeiten abspeichern oder in der Lage sein, diese Extraktionsmöglichkeiten schnell aufzubauen. Zudem müssen Unternehmen den Zweck dieser Daten erläutern können: Sie müssen zeigen können, dass ihr Geschäft auf dem Besitz dieser Informationen aufbaut, und, was am wichtigsten ist, dass die jeweiligen Personen eingewilligt haben, dass das Unternehmen ihre Daten speichert.

Klingt nach einer Mammutaufgabe, aber Software für die Data Warehouse-Automatisierung kann diese Vorgänge der Datensichtung und Extraktion entscheidend vereinfachen und beschleunigen und unterstützt Unternehmen dabei, die neuen Anforderungen der Datenschutz-Grundverordnung einzuhalten.“

Rob Mellor, Vice President und General Manager EMEA, WhereScape

Barracuda Networks (NYSE: CUDA)

Barracuda vereinfacht die IT-Infrastruktur durch Cloud-fähige Lösungen, die es Kunden ermöglichen, ihre Netzwerke, Applikationen und Daten standortunabhängig zu schützen. Über 150.000 Unternehmen und Organisationen weltweit vertrauen den leistungsstarken, benutzerfreundlichen und kostengünstigen Lösungen, die als physische oder virtuelle Appliance sowie als Cloud- oder hybride Lösungen verfügbar sind. Beim Geschäftsmodell von Barracuda steht die Kundenzufriedenheit im Mittelpunkt. Es setzt auf hochwertige IT-Lösungen auf Subskriptions-Basis, die das Netzwerk und die Daten der Kunden umfassend schützen. Weitere Informationen sind auf www.barracuda.com verfügbar.

Barracuda Networks, Barracuda und das Barracuda Networks Logo sind eingetragene Warenzeichen von Barracuda Networks, Inc. in den USA und anderen Ländern.

Bitdefender®

Bitdefender ist ein globales Sicherheits-Technologie-Unternehmen und bietet wegweisende End-to-End Cyber-Security-Lösungen sowie Advanced Threat Protection für über 500 Millionen Nutzer in über 150 Ländern. Seit 2001 ist Bitdefender ein innovativer Wegbereiter der Branche, indem es preisgekrönte Schutzlösungen für Privat- und Geschäftsanwender einführt und entwickelt. Zudem liefert das Unternehmen Lösungen sowohl für die Sicherheit hybrider Infrastrukturen als auch für den Schutz von Endpunkten. Als führendes Security-Unternehmen pflegt Bitdefender eine Reihe von Allianzen sowie Partnerschaften und betreibt eine umfassende Forschung & Entwicklung. www.bitdefender.de

Bitglass

Die Cloud Access Security Broker-Lösung (CASB) von Bitglass bietet Unternehmen End-to-End-Datenschutz von der Cloud bis zum Gerät. Die Lösung lässt sich innerhalb von Minuten bereitstellen und kann für Cloud-Apps auf jedem Gerät genutzt werden. Bitglass bietet den Schutz von Daten auf mobilen Geräten ohne den üblichen mit Mobile Device Management verbundenen Aufwand und ermöglicht Unternehmen die Durchsetzung von Datensicherheitsrichtlinien für Apps wie Office 365, Salesforce und Exchange. Bitglass, das seinen Sitz im Silicon Valley hat, wurde 2013 von einer Gruppe von Branchenveteranen gegründet, die beachtliche Erfolge im Hinblick auf Innovationen und deren Umsetzung vorweisen können.

Cradlepoint

Cradlepoint ist ein weltweit führender Anbieter von Software-definierten, cloudbasierten Netzwerklösungen, die Personen, Orte und Dinge über kabelgebundenes und drahtloses Breitband verbinden. Cradlepoint NetCloud ist eine Plattform für Software und Services. Sie erweitert die 4G-LTE-fähigen Multi-WAN-Router sowie die auf hohe Belastungen spezialisierten M2M/IoT-Gateways von Cradlepoint um cloudbasierte Managementdienste und softwaredefinierten Netzwerkdienste. Mit Cradlepoint profitieren Kunden von der Geschwindigkeit und Wirtschaftlichkeit von Internet-Breitbandanschlüssen bei der Anbindung von Niederlassungen, der Einrichtung von Failover-Konzepten, und der Einbindung von mobilen Geräten und vernetzten Dingen in ihre Netzwerke. Zugleich erhalten Unternehmen End-to-End Transparenz über ihren Datenverkehr, Sicherheit und Kontrolle. Über 17.000 Unternehmen und Behörden - darunter 75 Prozent der weltweit führenden Einzelhändler, 50 Prozent der Fortune 100 Unternehmen und 25 der größten Städte der USA - verlassen sich auf Cradlepoint, um Standorte, Mitarbeiter, Fahrzeuge und Geräte zu verbinden und zu schützen. Cradlepoint-Netzwerklösungen sind Grundlage für innovative Managed-Services-Angebote vieler großer Dienstleister. Cradlepoint wurde im Jahr 2006 gegründet und ist ein privat geführtes Unternehmen mit Hauptsitz in Boise, Idaho sowie Entwicklungszentren im Silicon Valley und Kelowna, Kanada. Der europäische Hauptsitz befindet sich bei Woking in Großbritannien. Weitere Informationen unter www.cradlepoint.com oder über Twitter @cradlepoint.

IPD NOW


IPD NOW bietet einen IT-Komplettservice für kleine Unternehmen und Start-ups zum monatlichen Fixpreis. Das Angebot enthält Hardware und Software für IT und Telekommunikation mit einer herstellerübergreifenden Produktberatung und 24x7-Support. Ab einem Arbeitsplatz und einem Produkt. Über einen Online-Konfigurator erhalten Interessenten einen schnellen Überblick, Preistransparenz und ein unverbindliches Angebot. Hinter IPD NOW steht die 2005 gegründete IP Dynamics GmbH mit acht Standorten in ganz Deutschland und über hundert hochqualifizierten Mitarbeitern. Weitere Infos unter: www.ipdnow.de

IP Dynamics

Die IP Dynamics GmbH wurde 2005 gegründet und ist ein inhabergeführtes IT-Systemhaus mit Stammsitz in Hamburg. Daneben gibt es acht weitere Standorte in ganz Deutschland. Mehr als 110 hochqualifizierte Mitarbeiter arbeiten täglich an Produkten und Lösungen für die gesamte Unternehmenskommunikation. Zu den Spezialitäten von IP Dynamics gehören u.a. VoIP, Unified Communications, Contact Center, CRM sowie die komplette IT-Infrastruktur. IP Dynamics ist Microsoft Gold Partner und verfügt über eine breite Expertise in den Bereichen Skype for Business, Azure und Office 365. Zu den Kunden von IP Dynamics zählen z. B. die R+V Versicherung und Eckes Granini. IP Dynamics sieht sich als Großfamilie aus Spezialisten. Sich gegenseitig zu helfen, auch abteilungsübergreifend, ist Teil der Unternehmenskultur. Weitere Infos unter: www.ipdynamics.de.

WhereScape

WhereScape ist Pionier der Automatisierung von Data Warehouses und hilft IT-Unternehmen aller Größenordnungen die Automatisierung zu nutzen, um Dateninfrastrukturen schneller zu entwerfen, zu entwickeln, zu implementieren und zu betreiben. Mehr als 700 Kunden weltweit verlassen sich auf WhereScape Automation, darunter in DACH Firmen wie Zeppelin, Volkswagen, Amazone, Schweizer Nationalbank, Zürich Versicherungen oder NU3.

Die Automatisierung ermöglicht es, manuelle Codierung und andere sich wiederholende, zeitintensive Aspekte von Dateninfrastrukturprojekten zu eliminieren und Data Warehouses, Data Vaults, Data Lakes und Data Marts in Tagen oder Wochen statt in Monaten oder Jahren bereitzustellen. WhereScape hat Niederlassungen in Portland/Oregon, Reading/Großbritannien, Auckland, Neuseeland und Singapur. Weitere Informationen unter www.wherescape.com 
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