Bedienerfreundliche Softwareverteilung

Die baramundi software AG setzt auf komfortable Oberfläche und automatisiertes Patchmanagement

(PresseBox) ( Augsburg, )
Nach erfolgreichen Testläufen ist die Version 6.2 der baramundi Management Suite jetzt auf den Markt gekommen. Die laut Verbraucherstudie „Client Management 2004“ in Deutschland führende Softwareverteilungslösung besticht durch noch bessere Bedienbarkeit und höheren Komfort. In der Entwicklung befindet sich derzeit die Version 7.0, die unter anderem ein stark erweitertes Patchmanagement aufweisen wird.

Die baramundi software AG hat bei der Weiterentwicklung der baramundi Management Suite den Schwerpunkt auf die Benutzerfreundlichkeit gesetzt. Fünf zusätzliche Funktionen erleichtern die Softwareverteilung:

Inf-Parser: Mit dieser Funktion ist es möglich, auf einfache Weise neue Treiber in das Rechnersystem einzubinden. Der Anwender gibt hierfür die zum Treiber gehörige Inf-Datei an. Anschließend erledigt der Inf-Parser automatisch für Windows 2000 und Windows XP alle notwendigen Arbeiten, um den gewünschten Treiber in die baramundi Management Suite zu integrieren.

Cross-Linking: Über das Kontextmenü gelangt der Administrator mit maximal zwei Mausklicks in Sekundenschnelle dorthin, wo der Rechner beziehungsweise das Zielobjekt definiert ist, zum Beispiel vom Zielsystem eines Software-Verteiljobs direkt zur Definition des Clients. Dies geschieht völlig unabhängig von der jeweiligen Hierarchiestufe des Rechners und davon, in welcher Anwenderoberfläche sich der Administrator gerade befindet.

SQL Query Designer: Um dynamische Gruppen zu erzeugen sind nun keine SQL-Kenntnisse mehr notwendig. Alle Kriterien lassen sich komfortabel und mit wenigen Mausklicks in einer grafischen Abfrageoberfläche definieren.

Dynamisches $oem$-Verzeichnis: Ein Betriebssystem kann nun so konfiguriert werden, dass das $oem$-Verzeichnis dynamisch erstellt wird. Damit wird das Kopieren von Dateien auf das Nötigste beschränkt und die Betriebssysteminstallation nochmals beschleunigt.

Server-Rolle: Die Rolle des baramundi Management Servers als PXE-Proxy ist komfortabel über die Oberfläche konfigurierbar. Ein PXE-Proxy-Server benötigt keine eigene Lizenz, wenn der normale Server korrekt lizenziert ist.

Der Preis für die Version 6.2 entspricht dem der Vorgängerversion. baramundi-Kunden mit Wartungsvertrag erhalten das Update mit den Zusatzfunktionen kostenfrei.
Die Version 7 der baramundi Management Suite, die voraussichtlich im Januar 2005 auf den Markt kommen wird, ist in der Bedienung weitgehend auf HTML umgestellt. Wichtigstes Feature aber wird ein stark erweitertes Patchmanagement sein, das vorhandene Patches mit neuen abgleicht, diese automatisch herunterlädt und verteilt sowie die korrekte Installation übernimmt. Außerdem bietet das Patchmanagement ein komfortables Rollout und Reporting.
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