Julius Bär und GAM beenden Markenlizenzvereinbarung

(PresseBox) ( Frankfurt, )
Julius Bär und GAM haben die Markenlizenzvereinbarung aus dem Jahr 2009 beendet, die nach der Trennung des heutigen Asset-Management-Geschäfts der GAM Holding von Julius Bär eingegangen wurde. Damit besitzt die Julius Bär Gruppe das alleinige Nutzungsrecht über die Marke Julius Bär.  

Zürich, 2. März 2017 – Im Jahr 2009 wurde die ehemalige Julius Bär Holding AG in zwei unabhängige, börsenkotierte Gesellschaften aufgeteilt, die Julius Bär Gruppe AG, das Private-Banking-Geschäft, und GAM Holding AG, das Asset-Management-Geschäft. In diesem Rahmen erhielt GAM von Julius Bär die Erlaubnis, weiterhin Investmentfonds der Marke Julius Bär im Rahmen einer Markenlizenzvereinbarung zu vertreiben.

 

Jetzt, acht Jahre nach der Aufteilung, einigten sich die Parteien gemeinsam darauf, die Markenlizenzvereinbarung per 1. März 2017 mit einer Übergangsfrist von sechs Monaten zu beenden.

 

Boris F.J. Collardi, Chief Executive Officer von Julius Bär, sagte: „Mit diesem Schritt besitzt die Julius Bär Gruppe das alleinige Nutzungsrecht über die Marke Julius Bär. Seit der Aufteilung im Jahr 2009 haben wir unsere Kundenbasis mehr als verdoppelt und unsere Marke sowie unsere Position als führende reine Private-Banking-Gruppe deutlich gestärkt.“
Für die oben stehenden Pressemitteilungen, das angezeigte Event bzw. das Stellenangebot sowie für das angezeigte Bild- und Tonmaterial ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmeninfo bei Klick auf Bild/Meldungstitel oder Firmeninfo rechte Spalte) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Pressetexte sowie der angehängten Bild-, Ton- und Informationsmaterialien.
Die Nutzung von hier veröffentlichten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Bei Veröffentlichung senden Sie bitte ein Belegexemplar an service@pressebox.de.