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Pressemitteilung BoxID: 336501 (Avocent Deutschland GmbH)
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Schwenk Zement macht sich mit Avocent fit für Afrika

Avocent Remote-Managementlösungen ermöglichen die geplante Serverwartung der neuen Zementfabrik in Namibia sowie für sämtliche Deutschlandstandorte von Ulm aus

(PresseBox) (München, ) Avocent, ein Geschäftsbereich von Emerson Network Power für das Data Center Infrastructure Management, bildet mit drei Lösungspaketen das neue Rückgrat des Remote-Servermanagements bei der Schwenk Zement KG: den DSR und MergePoint Unity Switches für KVMover-IP und dem seriellen Konsolenmanagement in Kombination mit der DSView 3 Managementsoftware. Alle drei haben sich bereits am Hauptstandort in Ulm sowie den Niederlassungen in Bernburg und Karlstadt bewährt. In naher Zukunft werden die Avocent Lösungen für den Fernzugriff auf deutschlandweit insgesamt 100 physische und 250 virtuelle Server sowie im Zementwerk in Namibia zum Einsatz kommen und so für eine höhere Ausfallsicherheit und Effizienz der IT-Mitarbeiter sorgen.

Das 1847 gegründete Familienunternehmen Schwenk Zement KG ist einer der größten Zementhersteller Deutschlands und steht kurz vor der Fertigstellung des ersten Zementwerks in Namibia. Das stellte die IT-Abteilung am Hauptstandort in Ulm, die für die gesamte IT-Infrastruktur aller Deutschlandstandorte verantwortlich ist, vor eine große Herausforderung: Denn in Zukunft sollte die gesamte Serverumgebung sowohl in Namibia als auch in Deutschland zentral über eine sichere Fernmanagementlösung verwaltet und gesteuert werden können. Zunächst wollte das IT-Team die neuen Lösungen am Hauptstandort in Ulm sowie den beiden Niederlassungen in Bernburg und Karlstadt testen.

Beim Auswahlprozess wurden Produkte mehrerer Hersteller begutachtet. Die Entscheidung stand für Stefan Lima, Mitarbeiter der IT-Abteilung bei Schwenk Zement, jedoch schnell fest: "Wir hatten bereits in der Vergangenheit Switching-Lösungen von Avocent im Einsatz und damit sehr positive Erfahrungen gemacht. Spätestens nach unserem Referenzbesuch im Rechenzentrum des Microsoft Technology Centers in München war für uns klar: Wir bauen wieder auf Avocent."

Die Serverlandschaft fest im Griff

Die Umsetzung sowie die Schulung erfolgten über den Avocent Partner CONNECT Karlsruhe GmbH. Seitdem sind in Ulm, Bernburg und Karlstadt die Avocent DSView 3 Managementsoftware, zehn DSR KVM over IP Switches und zwölf MergePoint Unity Switches für das kombinierte KVMover-IP und das serielle Konsolenmanagement im Einsatz. Mit DSView 3 kann das IT-Team die gesamte physische und virtuelle Serverlandschaft sicher und zentral über den Internetbrowser verwalten und warten. Die Software ermöglicht es Administratoren, von jedem beliebigen Standort auf alle verwalteten Server zuzugreifen, sie einer Diagnose zu unterziehen und zu verändern - unabhängig vom Zustand oder Status des Betriebssystems oder des Netzwerks, in das die Server integriert sind. Dieser virtuelle Zugriff wird bei Schwenk Zement im Vorfeld genau definiert: "Mit DSView 3 können wir Administratoren ganz gezielt Berechtigungen für diejenigen Serverbereiche erteilen, die für ihre tägliche Arbeit relevant sind", so Stefan Lima. "Außerdem haben wir uns für die redundant ausgelegte Hub & Spoke Architektur der Software entschieden, um eine uneingeschränkte Verfügbarkeit sicherzustellen."

Die Avocent DSR und MergePoint Unity Switches bieten über DSView 3 Zugriff in Echtzeit, indem die Tastatur-/Video-/Mouse-Signale aller an die Lösung angeschlossenen Server via Internet Protokoll weitergeleitet und im Browser angezeigt werden. Die MergePoint Unity Switches wurden in einem zweiten Schritt im Rahmen des Avocent Technology Migration Programms gegen ältere Switches eingetauscht. Ihre Besonderheit liegt darin, dass verteilte Hardware nicht nur über KVM, sondern auch über die serielle Schnittstelle angesprochen werden kann. Durch die Avocent Switches sind die IT-Administratoren in der Lage, von ihrem Arbeitsplatz aus über das Internet auf das BIOS aller Server des Unternehmens zuzugreifen und sie zu konfigurieren. Darüber hinaus können über die Switches Inhalte lokal eingelegter CD-ROMs, USB-Sticks oder externer Laufwerke virtuell auf den Zielserver übertragen werden. Serverausfälle können so schneller behoben werden, die Leistungsfähigkeit und die Verfügbarkeit der Systeme steigen.

"Die neuen Avocent Lösungen haben bereits jetzt gezeigt, wie einfach, sicher und effizient Fernmanagement sein kann. In Zukunft können wir über eine zentrale Schnittstelle alle unsere Server kontrollieren - egal ob sie in Afrika oder an einem unserer Standorte in Deutschland stehen.", freut sich Stefan Lima. "Doch damit nicht genug: Demnächst wollen wir auch das Power Management mit Avocent DSView 3 genauer unter die Lupe nehmen, um einen besseren Überblick über den Energieverbrauch unserer IT zu gewinnen."

Über Emerson Network Power

Emerson Network Power, ein Unternehmensbereich von Emerson (NYSE:EMR), ist weltweit führend im Bereich umfassender Business-Critical Continuity(TM) für Telekommunikationsnetzwerke, Rechenzentren, Einrichtungen des Gesundheitswesens und Industrieanlagen. Emerson Network Power bietet innovative Lösungen und Expertise für Gleich- und Wechselstromversorgung, Präzisionskühlsysteme und Embedded Computing. Auch in den Bereichen integrierte Racks und Gehäuse, Stromverteilung und steuerung sowie Infrastrukturmanagement und Konnektivität sind die Technologien des Unternehmens richtungsweisend. Ein weltweites Netzwerk von Service-Technikern garantiert die Verfügbarkeit der Emerson Network Power Technologien. Die Avocent Lösungen von Emerson Network Power vereinfachen das Infrastrukturmanagement und erhöhen die Leistungsfähigkeit von Rechenzentren durch die Maximierung der Rechenkapazität bei gleichzeitiger Kostensenkung. Weitere Informationen unter: www.Avocent.com oder www.EmersonNetworkPower.com.

Über Emerson

Emerson (NYSE:EMR), mit Hauptsitz in St. Louis, Missouri (USA), vereint Technologie und Entwicklung und bietet seinen Kunden als Marktführer innovative Lösungen in seinen Unternehmensbereichen Network Power, Prozessmanagement, Industrieautomation, Klimatechnologie sowie Appliance und Tools. Im Geschäftsjahr 2009 erzielte Emerson einen Umsatz von 20,9 Milliarden US-Dollar. Das Unternehmen belegt Platz 94 auf der Fortune 500 Liste der größten amerikanischen Unternehmen. Weitere Informationen unter: www.Emerson.com.