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Pressemitteilung BoxID: 6330 (AVM Computersysteme Vertriebs GmbH)
  • AVM Computersysteme Vertriebs GmbH
  • Alt-Moabit 95
  • 10559 Berlin
  • http://www.avm.de

Mit FRITZ!Card DSL SL bestens präpariert für Online-Spiele - Auch bei Fastpath Ping-Bestwerte

AVM DSL-Produkte zeigen Aktivierung von Fastpath an

(PresseBox) (Berlin, ) FRITZ!Card DSL SL erzielt Bestwerte bei den Ping-Zeiten und ist daher auch für Online-Spiele an DSL-Anschlüssen mit und ohne Fastpath hervorragend geeignet. Fastpath wird vom DSL-Anbieter bereitgestellt und verbessert die Ping-Zeiten. Zugleich zeigt das im Lieferumfang von FRITZ!Card DSL SL enthaltene ADSLWatch eindeutig an, ob für die DSL-Leitung Fastpath aktiv ist.

Bestwerte bei Tests der Ping-Zeiten
AVM überprüfte an T-DSL-Anschlüssen und unter Laborbedingungen das Ping-Verhalten von marktüblichen DSL-Modems für die PC-Schnittstellen USB, Ethernet und PCI. Bei 768 kBit/s und Fastpath ergaben sich Unterschiede von bis zu 70 Prozent zwischen den unterschiedlichen Test- geräten. FRITZ!Card DSL SL erzielte hier mit nur 11 Millisekunden Best- zeiten für 32-Byte-Pings. Auch an Anschlüssen ohne Fastpath sowie an Anschlüssen mit 1500 kBit/s setzt FRITZ!Card DSL SL den Maßstab. Die Erklärung für das gute Response-Verhalten liegt in der kompletten Eigenentwicklung von AVM: Von der Hardware über die Treiber bis hin zu den entsprechenden Anwendungen stimmt der Berliner Telekommunikations- spezialist die einzelnen Produktkomponenten optimal aufeinander ab. So können beispielsweise Online-Spieler ihre Reaktionszeiten beim Online Gaming verbessern und sind mit der FRITZ!Card DSL SL im Vorteil.

Einziges DSL-Modem mit Anzeige von Fastpath
Die bei AVM im Lieferumfang enthaltenen Diagnose-Tools informieren über das DSL-Übertragungsverfahren. So wird angezeigt, ob Fastpath zum Einsatz kommt. Mit herkömmlichen ADSL-Modems hingegen müssen Anwender über die Ping-Zeiten indirekt ermitteln, ob sie Fastpath nutzen oder nicht. Ob der ADSL-Anbieter Fastpath zur Verfügung stellen kann, hängt unter anderem von der Entfernung des Anwenders von der Vermittlungsstelle ab. Da die Fehlerwahrscheinlichkeit bei einer DSL-Übertragung mit zunehmender Distanz steigt, darf die Entfernung nicht zu groß sein. Wird ein Schwellenwert an Übertragungsfehlern erreicht, ist die zuver- lässige Synchronisation der Gegenstellen nicht gewährleistet und Fastpath kann nicht genutzt werden. Die moderne DSP-Technologie der FRITZ!Card DSL SL ermöglicht auch mit dem Fastpath-Verfahren eine zuverlässige Synchronisation über verhältnismäßig große Entfernungen.

DSP: digitaler Signal-Prozessor


Über die AVM GmbH
AVM-Entwicklungen ermöglichen einen schnellen Internetzugang sowie die komfortable Nutzung des PCs als Kommunikationszentrale. Der Schwerpunkt des Unternehmens liegt auf der Verbindung des PCs mit den digitalen Kommunikationstechniken ISDN, DSL und GSM. Dabei können mittels Bluetooth ISDN und DSL kabellos 100 Meter weit eingesetzt werden. Rund die Hälfte aller in Europa verkauften ISDN-Controller kommen von AVM. In Deutschland, dem größten ISDN-Markt in Europa, liegt der Marktanteil bei über 80 Prozent. Neben den professionellen Anwendungen sind insbesondere die Produkte der FRITZ!Card-Familie sehr erfolgreich. Als ISDN-Controller plus Software ist FRITZ!Card eine Komplettlösung für die Datenkommunikation und die meistgekaufte ISDN-Karte der Welt. Die FRITZ!Card DSL-Produkte bieten einen schnellen DSL-Internetzugang, wahlweise kombiniert mit den ISDN-Komfortfunktionen. BlueFRITZ!-Access Points und USB-Klienten ermöglichen ISDN und DSL kabellos und vernetzen PC und Notebook. Mit KEN! und KEN! DSL verfügt AVM über innovative Netzwerklösungen für ISDN und DSL. Das 1986 in Berlin gegründete Unternehmen erzielte im Geschäftsjahr 2002 mit rund 500 Mitarbeitern einen Umsatz von 170 Mio. Euro.


Urban Bastert
Leiter Presse/Öffentlichkeitsarbeit
AVM GmbH
Alt-Moabit 95, D-10559 Berlin
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Mail: u.bastert@avm.de

AVM Computersysteme Vertriebs GmbH

AVM-Produkte verbinden den PC mit ISDN und DSL und ermöglichen so schnelle Internetverbindungen und günstiges Telefonieren. Bei kabellosen Verbindungen setzt der Berliner Kommunikations-Spezialist auf die Funktechnologien Bluetooth und WLAN. Für Voice over IP, das Telefonieren über das Internet, verbindet AVM bereits vorhandene Telefone mit den AVM-eigenen Produkten. Alle Produkte sind Eigen- entwicklungen und jeweils eine Komplettlösung aus Hard- und Software. Das 1986 in Berlin gegründete Unternehmen erzielte im Geschäftsjahr 2004 mit 450 Mitarbeitern einen Umsatz von 150 Mio. Euro.

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