Gute Vorsätze für 2009: Nutzer wollen mehr auf IT-Sicherheit achten

Datenmissbräuche, Sicherheitsmiseren, Phishing: Anwender wollen im neuen Jahr mehr in den Schutz ihrer PCs investieren

(PresseBox) ( Tettnang, )
Mit dem Rauchen aufhören, weniger essen, mehr Sport treiben: Für viele Menschen sind die mit den besten Absichten und mit voller Überzeugung gefassten Vorsätze die erste Enttäuschung im neuen Jahr. Dennoch ist der Jahreswechsel immer eine Zeit des Rückblicks und des Ausblicks: Was hat sich im vergangenen Jahr getan, was wird das kommende bringen?

Avira hat in einer aktuellen Umfrage 4.560 Besuchern der Webseite www.free-av.de die "Gewissensfrage des Monats" gestellt: 'Apropos gute Vorsätze fürs neue Jahr - Hand aufs Herz, wollen Sie 2009 Ihr IT-Verhalten verändern?' Vierzig Prozent der Befragten nehmen die Datenskandale der letzten 12 Monate zum Anlass, um im neuen Jahr verstärkt auf IT-Sicherheit Acht zu geben. Jeder Fünfte hingegen finde gute Vorsätze unsinnig, da man diese ohnehin nach wenigen Tagen wieder verwerfe, lauten die Umfrageergebnisse.

Die Tatsache, dass die Deutschen immer mehr Zeit am Computer verbringen, lässt sich kaum abstreiten. PCs sind aus Häusern und Wohnungen, aber auch in der gesamten Bildungs- und Berufswelt nicht mehr wegzudenken. Für 22 Prozent der Befragten ist das allein Grund genug, sich für das neue Jahr vorzunehmen, weniger Zeit vorm PC zu verbringen. 'Besonders Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren verbringen besonders viel Zeit mit ihrem Computer - der größte Zeitanteil der PC-Nutzung wird dem Surfen im Internet gewidmet', schätzt Stefan Schiffert, CTO der Avira. 'Besonders viele Erwachsene nehmen sich vor, in der Freizeit andere Freizeitaktivitäten auszuüben.'

So sind es nur wenige der Befragten, die sich zum Ziel setzen, die Vorzüge ihres elektronischen Begleiters noch intensiver zu nutzen: 15 Prozent der Befragten möchten sich im neuen Jahr besser über neue Programme und Services informieren. Eine geringe Anzahl von drei Prozent freut sich auf die Neuheiten des Web 3.0 und möchte vor allem die Möglichkeiten des Social Networkings im Internet noch stärker nutzen. 'Die digitalen Medien werden in Zukunft noch stärker mit nicht-medialen Freizeitaktivitäten um die Gunst der Nutzer konkurrieren', erklärt Schiffert. 'Besonders die Kontaktpflege der Menschen wird immer mehr im virtuellen Raum stattfinden.'
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