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Pressemitteilung BoxID: 631466 (Autonetzer GmbH)
  • Autonetzer GmbH
  • Marienstraße 23
  • 70178 Stuttgart
  • http://www.autonetzer.de
  • Ansprechpartner
  • Sebastian Ballweg
  • +49 (711) 93593400

Die Lobbyisten der Autovermieter werden nervös

Verband verklagt Autonetzer, Markführer von privatem Carsharing

(PresseBox) (Stuttgart, ) .
- Autonetzer als Marktführer von privatem Carsharing ist auf Erfolgskurs und ruft erste Neider hervor
- Bundesverband der Autovermieter (BAV) will die Idee des Teilens von privaten Autos und damit die Perspektive auf lebenswertere Städte zerstören
- Innovative Jungunternehmen werden immer wieder von etablierten Konzernen angegriffen

Der Erfolg von Carsharing über Autonetzer soll torpediert werden

Privates Carsharing ist "IN". Rund 4.000 Fahrzeuge bieten Privatpersonen deutschlandweit inzwischen über autonetzer.de an, um es mit Freunden und Nachbarn zu teilen. Das sind 65% mehr als noch im Vorjahr. Auch die Zahl der Nutzer hat sich auf 30.000 mehr als verdoppelt. Tendenz steigend. Damit befindet sich Autonetzer auf dem richtigen Weg in Richtung seiner Vision: Aus Parkplätzen werden Spielplätze, aus verstopften, lauten Metropolen werden lebenswertere Städte.

Wie beliebt das Teilen von Privatautos ist, beweist auch das Interesse des Bundesverbands der Autovermieter Deutschlands (BAV). Doch statt im Auto Teilen ebenfalls ein Potenzial für die zukünftige Mobilität und eine sauberere Umwelt zu sehen, fühlt er sich und seine Profite bedroht. Per juristischer Klage versucht er deshalb, den Menschen die Vermietung ihrer eigenen Autos zu vermiesen. Ein zukunftsorientiertes Konzept mit großem Nachhaltigkeitscharakter soll damit zerstört werden.

Mängel sieht nur der BAV, die Nutzer sind begeistert

Mit durchschnittlich 4,9 von 5 Sternen bewerten die Autonetzer ihre Leiherfahrungen. Man teilt nicht nur ein Auto, sondern eine Lebensphilosophie. Beschwerden hat es seit Beginn des Angebots 2010 nicht gegeben. Dennoch sieht der BAV im Teilen von Privatfahrzeugen eine "Gefahr für Leib und Leben" und fordert: Fahrzeugbesitzer, die ihr eigenes Auto mit anderen teilen, sollen die gleichen Auflagen erfüllen wie gewerbliche Autovermieter. Eine Forderung, die ebenso absurd wie auch fernab jeglicher Gesetzeslage ist. Die Autonetzer-Gründer haben das Angebot gemeinsam mit Rechtsexperten und Versicherungen entwickelt. Da der Gesetzgeber zwischen Gewerblichkeit und der Nutzung von privatem Vermögen klar unterscheidet, sind die Sharing-Pioniere von Autonetzer zuversichtlich, dass die Klage als haltlos zurückgewiesen wird.

Lobbyisten vs. Jungunternehmen

Mit dem juristischen Vorgehen gegen Autonetzer reiht sich der BAV ein in die Liste der Lobbyistenverbände, die getrieben sind von der eigenen Gewinnmaximierung und der Angst vor innovativer Konkurrenz. Sie scheuen Innovationen und gehen mit großem Geschütz gegen diese vor. Autonetzer sieht darin aber nicht nur eine Bedrohung, sondern auch eine Chance. "Allein die Aufmerksamkeit des BAV beweist, dass privates Carsharing eine ernstzunehmende Komponente zukünftiger Mobilität ist", meinen die Autonetzer-Gründer und stellen die Frage: "Wie wenig ist man von der eigenen Dienstleistung und Qualität überzeugt, wenn man im privaten Carsharing eine solche Bedrohung sieht?"

Autonetzer GmbH

"Warum ein Auto besitzen, wenn man alle fahren kann?!" - Das Stuttgarter Start-up Autonetzer bietet mit der Plattform autonetzer.de seit 2010 die Möglichkeit, das eigene Auto zu vermieten und damit besser auszulasten. Leute ohne Auto können Fahrzeuge jeglicher Art von privat zu bezahlbaren Konditionen mieten. Das führt zu weniger, dafür sinnvoller genutzten Fahrzeugen, was zur Entlastung der Umwelt sowie der Verkehrssituation beiträgt. Autonetzer sorgt dafür, dass im Schadensfall alle abgesichert sind und sich die Leute auf der Plattform zu Hause fühlen.

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