Forderungen nach mobilfähigen Arbeitsplätzen setzen IT-Profis unter Druck

Studien belegen: Mobiles Arbeiten verwandelt Büros in offene und gemeinschaftliche Räume, die auch Hierarchien verschwinden lassen

(PresseBox) ( München, )
Aruba Networks enthüllt heute eine neue weltweite Studie, die belegt, dass Führungskräfte sowie #GenMobile-Mitarbeiter vermehrt Druck auf ihre IT-Profis ausüben, um die technischen Voraussetzungen für eine mobile Arbeitsweise zu schaffen.

Aufbauend auf einer kürzlich veröffentlichten Studie zum mobilen Arbeiten, befragte Aruba nun weltweit 1000 IT-Fachleute zu ihrem Umgang mit #GenMobile-Mitarbeitern und beauftragte zeitgleich die renommierte Trendforschungs-Agentur The Future Laboratory mit einem Forschungsbericht über den Arbeitsplatz der Zukunft.

Beide Studien zeigen auf, dass ein flexibler und komplett kabelloser Arbeitsplatz längst eine Grundvoraussetzung für die heutige Arbeitswelt geworden ist. Zusätzlich zu einem klaren Wettbewerbsvorteil, erkennen Führungskräfte darin Vorteile wie eine erhöhte Mitarbeiterbindung und Produktivität sowie Kosteneinsparungen. Jedoch belegen die Ergebnisse auch, dass derzeit nur 14% der Mitarbeiter von der Flexibilität und Freiheit eines mobilen Arbeitsplatzes profitieren und Unternehmen weltweit noch viel Arbeit diesbezüglich vor sich haben.

"Führungskräfte ebenso wie #GenMobile-Mitarbeiter pflegen einen immer mobileren Arbeitsstil und IT-Abteilungen spüren den Druck vorhandene Technologien und Investitionen an die neuen Bedürfnisse anzupassen", sagt Jörg Kracke, Regional Director Central Europe bei Aruba Networks. "Der Arbeitsplatz der Zukunft wird nicht nur der Größe des IT-Budgets angepasst, sondern benötigt auch eine kabellose Infrastruktur, die für Mobilgeräte optimiert und gleichzeitig sicher ist. Somit ein Schritt in Richtung zu eigenverantwortlichem Arbeiten der Mitarbeiter und Einbindung von Consumer IT-Lösungen um die Produktivität der #GenMobile zu erhöhen."

Die wichtigsten Erkenntnisse im Umgang mit #GenMobile

- 51% der weltweit tätigen Organisationen beobachteten im letzten Jahr einen Anstieg im mobilen Arbeitsverhalten. Gleichzeitig stellten 77% fest, dass die Zahl der #GenMobile-Mitarbeiter im gleichen Zeitraum ebenfalls zugenommen hatte.

Diese Steigerung der Mobilität resultiert darin, dass fast 70% der IT-Fachleute deutlichen Druck bezüglich der Forderung nach einem flexiblen und mobilen Arbeitsplatz verspüren.

- Um den Anforderungen von Führungskräften und #GenMobile gerecht zu werden, haben 71% der IT-Abteilungen ihre Investitionen in Wi-Fi erhöht und weiteren 46% wurde ein größeres Budgets für zukünftige Mobility-Projekte zugesichert.

- 56% der weltweit untersuchten Unternehmen ermutigt ihre Mitarbeiter zum Gebrauch von privaten Geräten bei der Arbeit oder haben keine Richtlinie, die die Nutzung derer verbietet. Lediglich 12% der Unternehmen untersagt den Gebrauch privater Geräte am Arbeitsplatz.

- 77% der C-Level Führungskräfte drückten ein wachsendes Interesse an mobilen Technologien am Arbeitsplatz aus, um #GenMobile zu unterstützen.

- Die BYOD-Debatte gehört der Vergangenheit an, denn 59% der IT-Fachleute bestätigen, dass ihr Unternehmen BYOD bereits vollständig ins Unternehmen integriert oder wenigstens neue Richtlinien dahingehend erlassen hat.

Investitionen in Mobiltechnologien - 2013/2014

Die folgende Tabelle zeigt, wie sich die Investitionen in mobile Technologien im vergangenen Jahr verändert haben.

Laut der Studien ist Mobility ein begehrtes Tool zur Steigerung der Produktivität, aber dieser Anstieg darf nicht auf Kosten der unternehmerischen oder der persönlichen Sicherheit erfolgen. Bei der Nachfrage nach ihren Bedenken in punkto Sicherheit und Mobilität, antworteten 74% der IT-Experten, dass sie Sicherheitsanforderungen auf Basis der Sicherheitsfeatures bei den Mobilgeräten und der mobilen Arbeitsanforderungen der Mitarbeiter basieren. Nur 13% antworteten, dass sie aufgrund von Bedenken bei der Sicherheit aufgehört haben mobiles Arbeiten zuzulassen.

"Es ist offensichtlich, dass Unternehmen beginnen, die Vorteile von Mobilität zu erkennen" so Jörg Kracke weiter. "Wesentlich ist allerdings, die richtigen Entscheidungen bei den Investitionen zu treffen, um sowohl das Geschäft als auch talentierte Mitarbeiter zu sichern."

Ein Ausblick: Der Arbeitsplatz der Zukunft

Gemäß dem Bericht von Future Laboratory wird der Begriff des Büros hinfällig und durch ein neues Arbeitsmodell ersetzt. Der Arbeitsplatz der Zukunft wird einer flexiblen Arbeitskultur gerecht, in der der klassische Arbeitstag von 9-17 Uhr zunehmend an Relevanz verliert und in der heutigen Gesellschaft schon eher die Ausnahme ist. Der moderne Arbeitsplatz wird ein Zusammentreffen von Geschäftsreisenden, Urlaubern, geteilten Arbeitsplätzen und flexibler Arbeitsumgebung.

"Neue Technologien und die neue Art wie Geschäfte betrieben werden transformieren unweigerlich das Design von Arbeitsplätzen und unsere grundlegende Vorstellung von Arbeitsstätten" sagt Chris Sanderson, Mitbegründer von The Future Laboratory. "Cloud-Technologien sowie die bevorzugte Nutzung von Mobilgeräten als Arbeitsmittel treiben ein neues soziales, kulturelles und gesellschaftliches Paradigma, in dem Arbeitsstätten zunehmend vereint und die Zusammenarbeit gefördert wird, Hierarchien und feste Standorte wegfallen, und Mitarbeiter den Arbeitsbeginn durchs Einloggen registrieren."

"Wir sind nicht länger Geschäftsleute im Büro oder Privatpersonen zuhause; die Linie zwischen Arbeit und Spaß verschmilzt immer mehr. Persönliche Emails werden während der Arbeit gelesen und geschäftliche Emails zuhause" sagt Martin Lindstrom, Autor und Brand Futurist.

Weitere Informationen bietet das Whitepaper zu "Future Workplaces" auf http://www.arubanetworks.com/futuresreport

Zusätzliche Quellen

- Seid ihr bereit für #GenMobile? www.arubanetworks.com/genmobile
- Airheads Social: http://community.arubanetworks.com/
- Social Media Kanäle: http://www.arubanetworks.com/company/socialmedia/

Befragungsmethode

Die Erhebung wurde mithilfe von Survey Monkey in folgenden Märkten durchgeführt: USA, Kanada, UK, Frankreich, Deutschland, Spanien, Italien, Skandinavien, Niederlande, Singapur, Malaysia, Indien, Indonesien und Südafrika.
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