Wie sucht der Mensch nach mehr Wirkung?

(PresseBox) ( Baar, )
Zum vierjährigen Geburtstag der online Marktforschungs-Maschine berichten Forscherinnen und Forscher, was die einzelnen Nutzer, Agenturen und Unternehmen am meisten interessiert.

Die Online-Marktforschungs-Maschine misst was Menschen auf Online Kanälen, Suchmaschinen, Social Media und e-shops suchen. Sie wird seit vier Jahren von zahlreichen Nutzern für ihre neuen Online Projekte eingesetzt. Nach vier Jahren Erfahrung enthüllen die Marktforscher, was neue User im Internet suchen – am weitaus häufigsten wird als erste Abfrage getestet, wie häufig nach dem eigenen Namen im Internet gesucht wird. Weiter „Finden“ die Nutzer Marken, Services oder Konkurrenzprodukte und Themen aller Art.

Heute vor vier Jahren wurde die ArgYou Find-Maschine im Internet geboren. Seit 2015 ist sie im Einsatz und misst mit wissenschaftlichen Marktforschungsmethoden in 203 Ländern und 29 Sprachen exakt, wonach und wie häufig die Internetnutzer durchschnittlich im Web suchen. Bei Internet-Projekten ist die Maschine besonders bei Privatpersonen, Firmen oder Agenturen aus allen Branchen beliebt. Durch den intensiven Gebrauch ist jetzt auch eine Analyse bezüglich des Suchverhaltens von privaten Nutzern, Firmen und Agenturen möglich geworden. Was also sucht denn der Find-Maschinen Nutzer?

In Zeiten der digitalen Selbstdarstellung und –Inszenierung wird durchschnittlich am häufigsten nach dem eigenen Namen (Rang 1) auf der Find-Maschine gesucht. Nach der ersten Registrierung interessiert den Benutzer natürlich dessen Reichweite im Internet. User der Maschine suchen sich demnach zuerst einmal selbst und wollen die eigene Nachfrage im gesamten Netz checken. Handelt es sich nicht um sie selbst, wird auch häufig nach dem Chef oder der Chefin gesucht. Diese Form der Onlinesuche ergibt sich in erster Linie aus Eigeninteresse.

Marketing Rang 2

Nach der Namenssuche belegt das Thema Marketing den zweiten Platz. Viele der Nutzer suchen nach Keywords, welche mit dem Markt im weitesten Sinn zu tun haben. In der Marktforschungs-Maschine wird quasi nach noch mehr Marktforschung gesucht. Bald einmal kommen hier bei der Wirkungsmessung auch Produkte und Dienstleitungen sowie Markennamen dazu. Die Nachfrage nach eigenen Produkten, nach denen der Konkurrenz und nach verschiedenen Marken zu kennen, macht den entscheidenden Unterschied zum Bauchgefühl aus.

Digitalisierungsthemen Rang 3, Tourismus Rang 4, Banken/Fintec Rang 5

Der dritte Platz geht an Begriffe der Digitalisierung. Wo genau am meisten nach „Big Data“, „artificial intelligence“ oder „machine learning“ gesucht wird, interessiert Unternehmen und Agenturen natürlich ganz besonders. Dieser Suchverlauf ist auf die explosionsartige Zunahme der Datenmenge und auf den Bedarf an zuverlässigen, neutralen und wissenschaftlich gemessenen Informationen aus dem Internet zurück zu führen. Für solche zukunftsorientierte Keywords interessieren sich die Fintec-Branche ebenso wie zahlreiche Banken und Versicherungen.

Online-Werbung mit der man am besten seine Zielgruppen erreicht, erfährt der Find-Maschinen Nutzer mühelos und praktisch in Echtzeit, indem er seine eigenen Keywords eingibt. Hier werden Destinationen, Mobilitätsthemen und generell Suchbegriffe für den Tourismus sehr oft „gefunden“. Gesamtschweizerisch betrachtet prägen solche Begrifflichkeiten das Land aus mehreren Perspektiven. Die Wirkung rund ums Reisen ist nicht nur für die Touristen, sondern auch für Tourismusanbieter, sowie für Schweizerinnen und Schweizer selbst offenbar sehr interessant. Dementsprechend erstaunt es nicht, dass die Nachfrage in der Schweiz nach den öffentlichen Verkehrsmitteln grösser ist als beim Privatbesitz. Durchschnittlich wird das Keyword „Auto“ auf sämtlichen Suchkanälen im Internet in den letzten 30 Tagen 4109 Mal abgefragt, gefolgt von „Bus“ mit 1345 Nachfragen pro Monat bilden sie die Spitzenreiter der Kategorie Mobilität. Erst danach rangieren Transportmittel wie „Bus“, „Motorrad“ oder „Bahn“.

Die Sprache und eine präzise Wortwahl spielen in einem mehrsprachigen Land, wie der Schweiz, eine wichtige Rolle. Wollen Firmen ihr „Elektrorad“ vermarkten, verspricht dieser Suchbegriff mit gerade mal 29 Abfragen im Monat keinen Hauptgewinn. Dagegen werden Keywords wie „E-Bike“ oder „Elektro-Hybridrad“ deutlich öfter gesucht. Genau 1329 Mal pro Monat tippen Schweizer und Schweizerinnen durchschnittlich „E-Bike“ in ihre Suchfelder ein.

Find-Experten und MaFo App

Die Find Maschine erfreut sich zahlreicher grosser und kleiner Auftraggeber und arbeitet mit Agenturen bei der Entwicklung von ganz neuen Onlineprojekten von Anfang an mit. Manche Nutzer werden regelrecht zu „Find-Experten“ innerhalb der Unternehmen oder Agenturen und nutzen die Find-Maschine täglich. Bei solchen Usern laufen alle Fäden zusammen: Für die Knzeption von wirkungsorientierten Texten, Videotexten, Webtexten, Plakatsprüchen, Werbe-Claims und zahlreichem mehr sind Find-Experten immer dabei und machen digital A-B Testing. Für die Projetbeauftragten durchmessen sie jeweils gleich die Suchnachfrage integral oder kanalweise.

Zum vierten Geburtstag machte sich die Find-Maschine ausnahmsweise auch selber ein Geschenk in eigener Sache und entwickelte zusammen mit drei Universitäten die App, „Finding“. Damit können die User jetzt auch im langweiligen Meeting oder bei Diskussionen die Maschine gleich ad hoc selber einsetzen. Einfach Registrieren, Anmelden und loslegen: https://find.argyou.com.
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