Düstere Aussichten im spanischen Bausektor

(PresseBox) ( MA Rotterdam, )
Spanische Architekten haben nach wie vor am meisten unter der Wirtschaftskrise zu leiden. Anzeichen für eine Erholung sind noch nirgends zu entdecken. Im Gegenteil, die Auftragsbestände und die Umsatzerwartungen der Planer sinken gleichermaßen. Die Entwicklungen verlaufen parallel zu der finanziellwirtschaftlichen Situation im Land. Das resultiert aus dem Europäischen Architektenbarometer, einer internationalen Marktstudie, die Trends für den spanischen und fünf weitere wichtige Baumärkte in Europa aufzeigt.

Etwa 93 Prozent aller spanischen Architekten haben bestätigt, dass die Wirtschaftskrise den stärksten negativen Effekt auf den Wohnungsneubau hatte. Als größte Bedrohung im laufenden Jahr sehen sie fehlende Aufträge. Bemerkenswerterweise erwarten dennoch nur 4 Prozent der Architekten in Spanien, dass ihr Auftragsvorrat Ende des Jahres aufgebraucht sein wird. Für die Hälfte der Architekten sind Impulse durch die Regierung die größte Chance, die sich dieses Jahr bieten könnte.
Für die oben stehenden Pressemitteilungen, das angezeigte Event bzw. das Stellenangebot sowie für das angezeigte Bild- und Tonmaterial ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmeninfo bei Klick auf Bild/Meldungstitel oder Firmeninfo rechte Spalte) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Pressetexte sowie der angehängten Bild-, Ton- und Informationsmaterialien.
Die Nutzung von hier veröffentlichten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Bei Veröffentlichung senden Sie bitte ein Belegexemplar an service@pressebox.de.