Mitarbeiter 2.0: Hürden und Potenziale auf dem Weg zu einem mobilen Büro

(PresseBox) ( Hallbergmoss, )
Mobil soll er sein, produktiv und anpassungsfähig: Die Anforderungen an den idealen Mitarbeiter 2.0 sind klar, doch treffen sie oft auf eine berufliche Realität, die sich mit diesen kaum vereinbaren lässt. Genau jene Vernetzung und Flexibilität, die für eine mobile Tätigkeit notwendig ist, wird häufig von firmeninternen Stolpersteinen erschwert. Verworrene Richtlinien, veraltete Geräte und eine fragmentierte IT-Infrastruktur behindern einen reibungslosen Arbeitsablauf. Hinzu kommt die weit verbreitete Entmündigung der Arbeitnehmer: Der Schutz von Informationen hat Vorrang vor einem schnellen und einfachen Datenzugriff.

Derartige Bedenken sind verständlich, doch gibt es bereits Lösungen, mit denen sich die Kraft der so genannten Mobile Workforce voll ausschöpfen lässt, ohne dass die Sicherheit auf der Strecke bleibt. Mit User Virtualization können Firmen ihren Mitarbeitern einen ortsunabhängigen Datenzugriff ermöglichen, egal welches Gerät sie nutzen. Dabei werden sämtliche benutzerspezifischen Einstellungen und Informationen vom Desktop entkoppelt, zentral verwaltet und nach Bedarf bereitgestellt. Mit der so gewonnenen Flexibilität haben Anwender die Möglichkeit, sowohl auf unternehmenseigenen als auch auf privaten Geräten produktiv zu arbeiten. Die IT-Abteilung behält die volle Kontrolle über firmeninterne Daten.

Nicht nur der Schutz von Informationen und eine Verbesserung der Produktivität spielen in puncto mobilem Arbeitseinsatz eine Rolle. Beim Wetteifern um die besten Fachkräfte werden flexible Arbeitszeiten und -orte immer wichtiger. Firmen, bei denen sich Kind und Karriere leichter unter einen Hut bringen lassen, haben auf der Suche nach qualifiziertem Personal die Nase vorn. Junge Mitarbeiter setzen andere Prioritäten: Was sie privat gewohnt sind, möchten sie im Beruf nicht missen. Dazu zählt, dass die am Arbeitsplatz bereitgestellte IT nicht nur funktionieren, sondern auch Spaß machen soll. Hierbei ist ein individuelles Interface genauso wichtig wie der Zugriff auf die benötigten Anwendungen auf dem Gerät ihrer Wahl, zu jeder beliebigen Zeit.

Fazit: In vielen Bereichen lässt sich mit User Virtualization die Mobilität der Belegschaft fördern und letztendlich die Motivation sowie die Produktivität der Mitarbeiter steigern. "Eine moderne, mobile IT-Umgebung und die leichte Vereinbarkeit von Privatleben und Beruf sind für Fachkräfte nicht zu unterschätzende Parameter auf der Suche nach dem richtigen Job. Firmen bleibt heute also gar nichts anderes mehr übrig, als sich darauf einzustellen", meint Björn Riebel, Director Marketing Central Europe, von AppSense. "Mit Lösungen, die einen sicheren und ortsunabhängigen Datenzugriff ermöglichen, können Unternehmen diesen Anforderungen nachkommen. User Virtualization bietet IT-Managern die Möglichkeit, Informationen sowie Schutzmaßnahmen und Nutzungsregeln individuell abgestimmt auf jedes beliebige Endgerät einzuspielen."
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