Volldigitalisierung setzt Kapazitäten in den Netzen frei

Köln, (PresseBox) - Anlässlich der Ankündigung von Vodafone, ab Sommer 2018 die analoge Übertragung von Fernsehen und Radio im Kabel zu beenden, weist Dr. Andrea Huber, Geschäftsführerin der ANGA Verband Deutscher Kabelnetzbetreiber, auf die Bedeutung dieser Entwicklung hin:

„Im Sommer 2017 hat Unitymedia den Ausstieg aus der analogen Übertragung vollendet. Jetzt beginnt mit Vodafone der zweite große Kabelnetzbetreiber in Deutschland mit der Volldigitalisierung. Weitere Netzbetreiber haben den Umstieg auf rein digitale Angebote ebenfalls angekündigt oder sind schon dabei. Die Volldigitalisierung setzt Kapazitäten in den Netzen frei, die für ein größeres TV-Angebot und noch schnelleres Internet mit Gigabit-Bandbreiten gebraucht werden. Damit ist diese Entwicklung ein weiterer wichtiger Schritt auf dem Weg in die Gigabit-Gesellschaft. Die Netzbetreiber der ANGA können bis 2025 ca. 75 Prozent der deutschen Haushalte und vielen Unternehmen Gigabit-Anschlüsse verfügbar machen.“

Weitere Informationen zum Thema gibt es bei unserem Symposium „Volldigitalisierung“ am 17. Januar in Berlin (Details hier).   

ANGA Verband Deutscher Kabelnetzbetreiber e.V.

Die ANGA vertritt die Interessen von mehr als 200 Unternehmen der deutschen Breitbandbranche. Die Netzbetreiber der ANGA versorgen ca. 17,5 Mio. TV-Kunden. Neben dem umfangreichen analogen und digitalen Fernsehangebot sind über Kabelanschluss auch interaktive Dienste, insbesondere Breitbandinternet und Telefonie verfügbar. Ca. 7,2 Millionen Haushalte nutzen ihren Kabelanschluss auch für Hochgeschwindigkeitsinternet und 7,0 Millionen für Telefonie. Die Netzbetreiber der ANGA treiben damit den Infrastrukturwettbewerb um Breitband­zu­gänge und Triple-Play-Bündel aus TV, Internet und Telefonie entschlossen voran.

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