Ministerpräsident Georg Milbradt zu Gast bei AmCham Germany

Sächsische Staatsregierung und American Chamber of Commerce arbeiten eng zusammen/Standort Sachsen beliebt bei US-Investoren

Frankfurt am Main, (PresseBox) - Sachsens Ministerpräsident Georg Milbradt ist am Abend auf Einladung der Amerikanischen Handelskammer in Deutschland (American Chamber of Commerce, kurz "AmCham Germany") mit rund 150 führenden Unternehmensvertretern in Dresden im Rahmen eines Galadinners zusammengekommen.

"Hundert amerikanische Unternehmen haben in Sachsen mehr als zehn Milliarden Dollar investiert. Dabei haben sie gute Erfahrungen mit einem starken Standort im Herzen Europas gemacht. Mehr noch: Die Mitglieder der amerikanischen Handelskammer in Deutschland helfen kräftig mit, Sachsens guten Ruf in Amerika zu mehren", würdigte Ministerpräsident Georg Milbradt in seiner Rede die Arbeit der Amerikanischen Handelskammer in Deutschland.

Die sächsische Staatsregierung und die amerikanische Handelskammer stehen in einem intensiven Dialog. Vertreter amerikanischer Unternehmen mit Sitz in Sachsen schätzen die gute Zusammenarbeit mit der Regierung und der Verwaltung des Freistaates. "Die Umsetzung von Investitionsvorhaben ist in Sachsen schnell und unbürokratisch möglich", so der Präsident von AmCham Germany, Fred B. Irwin.

Der Standort Deutschland hat einen guten Ruf. Das Investitionsvolumen von US-Firmen ist hier mit 130 Milliarden Euro und damit verbundenen 800.000 direkten Arbeitsplätzen so hoch wie in keinem anderen Land. Die noch vor wenigen Jahren befürchtete Abwanderung von US-Firmen hat nicht stattgefunden. Der Bundeshaushalt schreibt schwarze Zahlen, die Arbeitslosigkeit sinkt und die Regierung zeigt Bereitschaft für Reformen. "Gerade jetzt sollten wir uns jedoch nicht ausruhen, sondern die Grundlagen des Aufschwungs stärken. Wir sollten den konjunkturellen Rückenwind für weitere, intensive Reformen nutzen", so Präsident Fred B. Irwin.

American Chamber of Commerce in Germany e.V.

Mit etwa 3.000 Mitgliedern ist AmCham Germany die größte bilaterale Wirtschaftsvereinigung in Europa. Die Kammer versteht sich als Kommunikationsbrücke zu Investoren in den Vereinigten Staaten. Im Vordergrund ihrer Tätigkeit steht die Förderung der deutsch-amerikanischen Wirtschaftsbeziehungen und des Wirtschaftsstandorts Deutschland.

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