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Pressemitteilung BoxID: 582367 (DIS AG)
  • DIS AG
  • Niederkasseler Lohweg 18
  • 40547 Düsseldorf
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  • Ansprechpartner
  • Andreas Lehmann
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Regionale Standortanalyse der DIS AG zeigt: Flexibilität immer gefragter

(PresseBox) (Stuttgart, ) .
- Aktuelle Zahlen und Analysen zum Arbeitsmarkt in der Region Stuttgart
- Etwa 40 Prozent der Beschäftigten vor Ort sind im Industriesektor tätig
- Nachfrage nach flexiblen Beschäftigungsmodellen steigt - auch in den Industriebranchen - kontinuierlich

Der Industriesektor in der Region Stuttgart erweist sich nicht nur als besonders wirtschaftsstark, sondern auch als außerordentlich stabil: Das ist ein Ergebnis der regionalen Standortanalyse der DIS AG, einem der führenden Personaldienstleister in Deutschland. Diese zeigt aktuelle Entwicklungen im Arbeitsmarkt auf und beleuchtet insbesondere die Bedeutung von flexiblen Beschäftigungsmodellen. Im Mittelpunkt steht dabei der Industriesektor in der Region rund um Stuttgart, vom Kreis Böblingen bis zum Ostalbkreis, vom Kreis Ludwigsburg bis zum Kreis Esslingen.

Der Arbeitsmarkt im Industriebereich

Von den insgesamt 1.540.007 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in der Region Stuttgart sind 616.203 - also etwa 40 Prozent - im Industriesektor tätig (Stand: 08/2011). Die meisten dieser Arbeitnehmer sind als Ingenieure (66.378), Techniker (60.957), in Metallberufen (56.488), als Lagerverwalter, Lager- oder Transportmitarbeiter (49.448) oder als Mechaniker (40.846) tätig (vgl. hierzu Abbildung 1).

Der Industriesektor ist in Stuttgart traditionell sehr gut aufgestellt, die wirtschaftliche Entwicklung verläuft seit Jahrzehnten stabil auf einem hohen Niveau. Hierzu tragen vor allem die erfolgreichen Unternehmen aus der Automobilindustrie vor Ort bei. Daneben spielen Automobilzulieferer und der Maschinenbau eine wichtige Rolle, aber auch die Bedeutung von Branchen wie der Luft- und Raumfahrtindustrie und der Medizintechnik ist deutlich gewachsen. Damit hat sich die Region als eines der wichtigen Zentren des Mittelstands in Deutschland etabliert.

Die Entwicklung der flexiblen Beschäftigungsmodelle vor Ort

Die besondere Bedeutung des Industriesektors lässt sich auch am Beispiel der Zeitarbeitsbranche bestätigen (allgemeine Zahlen zur Branche: vgl. Abbildung 2). So waren mehr als 40,6 Prozent der insgesamt 34.732 Zeitarbeitnehmer, nämlich 14.103, im zweiten Quartal 2011 im Industriesektor tätig. Generell ist die Anzahl von Zeitarbeitnehmern in der Region seit dem zweiten Quartal 2009 kontinuierlich gestiegen - ebenso die von Zeitarbeitnehmern mit gewerblich-technischen Qualifikationen.

Gesucht werden in der Region verstärkt auch hoch qualifizierte Zeitarbeitnehmer. Ein Grund hierfür ist eine steigende Bereitschaft von Unternehmen vor Ort, auch Stellen, für die hohe Qualifikationen benötigt werden, über flexible Beschäftigungsmodelle abzudecken. Dies gilt beispielsweise für Techniker, Meister oder Ingenieure. "Hochqualifizierte Zeitarbeitnehmer bringen nicht nur spezialisiertes Wissen mit, sondern sorgen auch für frischen Wind und neue Impulse - und das wissen viele Unternehmen zu schätzen", sagt Marcus Haase, Leiter der Niederlassung des Geschäftsbereichs Industrie der DIS AG in Stuttgart. "Zudem ermöglichen flexible Beschäftigungsmodelle einen breiten Know-how-Transfer."

Die gefragtesten Stellenprofile hat die DIS AG in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen iCjobs ermittelt: Die größte Nachfrage besteht im Industriebereich im Raum Stuttgart aktuell u.a. hinsichtlich Servicetechnikern, Ingenieuren und Technischen Zeichnern.

Bei den Anforderungen von Unternehmen macht der Niederlassungsleiter einen deutlichen Trend aus: "Das Engagement von Mitarbeitern rückt immer stärker in den Mittelpunkt. Wenn ein Bewerber die nötige Leidenschaft für eine Stelle mitbringt, akzeptieren viele Arbeitgeber, dass er vielleicht nicht alle erforderlichen Qualifikationen zu einhundert Prozent erfüllt", so Haase. "Zudem sollen Mitarbeiter möglichst gut zum Unternehmen und zu seiner Kultur passen und entsprechende soziale Kompetenzen mitbringen - das gilt auch in der Zeitarbeit", so Haase.

Ermittelt hat die aktuellen Zahlen und Analysen zur Region Stuttgart die DIS AG. Der Personaldienstleister, der sich auf die Überlassung und Vermittlung von Fach- und Führungskräften spezialisiert hat, ist seit 45 Jahren am Standort vertreten. Neben den Geschäftsbereichen Finance, Information Technology sowie Office & Management ist das Unternehmen vor Ort mit dem Geschäftsbereich Industrie aktiv. "Den regionalen Markt zu beobachten und Entwicklungen zu analysieren, zählt zu unseren wichtigsten Aufgaben", sagt Marcus Haase. "Unser Ziel ist es, Unternehmen und Bewerber passgenau zusammenzubringen. Dazu müssen wir nicht nur die Anforderungen und Bedürfnisse unserer Kunden, Mitarbeiter und Bewerber genau kennen, sondern auch die Entwicklungen am Arbeitsmarkt vor Ort insgesamt."

Weitere Informationen zur DIS AG erhalten Sie unter www.dis-ag.com.

DIS AG

Die DIS AG gehört zu den größten Personaldienstleistern in Deutschland. Als Marktführer in der Überlassung und Vermittlung von Fach- und Führungskräften hat sie sich auf die Geschäftsfelder Finance, Industrie, Information Technology, Office & Management, Engineering und Outsourcing & Consulting spezialisiert. Im Geschäftsfeld Engineering werden die Dienstleistungen durch das Tochterunternehmen euro engineering AG (100%) erbracht. Rund 10.000 Mitarbeiter arbeiten in 176 Niederlassungen für die DIS AG. Zum Konzern gehören weiterhin: DIS Consulting GmbH (100%), DIS Interim Management GmbH (100%), CST GmbH (100%) und Personal Innovation GmbH (100%). Nach einer Umfrage des "Great Place to Work" Instituts und des Handelsblattes zählt die DIS AG mit Platz 1 zu "Deutschlands besten Arbeitgebern 2012".