Auf der EMO Hannover 2007: Rennmaschine setzt auf Sicherheit

Eine Innovation gefördert durch das BMWi-Programm „Innovationskompetenz mittelständischer Unternehmen (PRO INNO)“

Köln, (PresseBox) - Im Auftrag des BMWi unterstützte die AiF das Unternehmen Reichenbacher Hamuel aus Dörfles-Esbach in Oberfranken bei der Entwicklung einer Technologie zum Hochgeschwindigkeitsfräsen. Damit können Präzisionswerkteile aus Aluminiumplatten mit einer Stärke bis 20 mm herausgeschnitten werden Die Bearbeitungsqualität mit sehr hoher Maßgenauigkeit und sauberen Schnittkanten wurde gegenüber den bislang dominierenden Technologien des Schneidens mit Laser- oder Wasserstrahl deutlich verbessert.

Eine neu entwickelte Fräsmaschine ermöglicht die Bearbeitung beliebiger Konturen ebenso wie das Fräsen von Bohrlöchern und Gewinden. Komplette Werkstücke entstehen in nur einem Bearbeitungsprozess. Zur exakten Ausrichtung schwebt die Rohplatte auf einem Luftkissen und wird anschließend über ein Vakuum-Spannsystem großflächig fixiert. Oberflächenspannungen und -beschädigungen werden vermieden und selbst kleinste Werkstücke bleiben nach dem Ausfräsen zuverlässig in ihrer Position. Die Betriebskosten sind rund 25 Prozent günstiger als beim Laser- und Wasserstrahlschneiden. Beim Investitionsaufwand beträgt die Einsparung sogar bis zu 40 Prozent.

Reichenbacher Hamuel präsentiert das Hochgeschwindigkeitsfräsen vom 17. bis 22. September auf der Messe EMO Hannover 2007, Halle 13, Stand B57.

Die AiF fördert Forschung und Entwicklung zu Gunsten mittelständischer Unternehmen. Als Träger der industriellen Gemeinschaftsforschung und weiterer Förderprogramme des Bundes bietet sie praxisnahe Innovationsberatung.

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