System und Unternehmen überzeugen im Auswahlprozess gleichermaßen

ORBIS löst bestehendes KIS nach 25 Jahren ab / Flexibilität und Leistungsumfang überzeugen in partnerschaftlichem Auswahlverfahren

(PresseBox) ( Bonn, )
Agfa HealthCare teilt mit, dass die Kliniken des Landkreises Göppingen gGmbH nach 25 Jahren ihr bestehendes Krankenhaus-Informationssystem (KIS) durch ORBIS von Agfa HealthCare ersetzen werden. Die gGmbH besteht aus der Klinik am Eichert Göppingen, einem Krankenhaus der Zentralversorgung mit 780 Betten, und der Helfensteinklinik Geislingen, einem Krankenhaus der Akutversorgung mit 185 Betten. Beiden Häusern zusammen weisen jährlich etwa 36.000 stationäre und 89.000 ambulante Fälle aus.

Effizienzsteigerung und Workflowoptimierung

"Nachdem unser KIS vom Anbieter abgekündigt worden ist, mussten wir uns nach einer neuen Lösung umschauen. Sie sollte die Effizienz und Qualität der Prozesse in den Kliniken gewährleisten sowie mittels Standard-Hard- und Software für individuelle und neue Anforderungen erweiterbar sein. Darüber hinaus musste das System einen konkreten, nachvollziehbaren und quantitativen betriebswirtschaftlichen Effekt unter Berücksichtigung des dafür notwendigen Aufwands nachweisen", erläutert Prof. Dr. Jörg Martin, Geschäftsführer der Kliniken des Landkreises Göppingen, die maßgeblichen Auswahlkriterien. "Aus klinischer Sicht möchten wir einen besseren Workflow für den medizinischen Arbeitsplatz erzielen, gepaart mit einer höheren Benutzerzufriedenheit und somit auch einer besseren Patientenbetreuung", ergänzt Dr. Matthias Hahn, Chefarzt der Klinik für Allgemein,- Viszeral,- Unfall und Wiederherstellungschirugie in der Helfeinsteinklinik.

Partner- statt Systemauswahl

Um die eigenen Anforderungen bestmöglich im KIS umsetzen zu können, haben sich die Kliniken mit dem partnerschaftlichen Dialogverfahren für ein aufwändiges Auswahlprozedere entschieden. "Wir haben eher einen neuen Partner gesucht denn ein neues System", sagt Projektleiter Wolfgang Rapp. "Dabei lag unser Augenmerk weniger auf der Leistungsdefinition sondern mehr auf der Flexibilität der Lösung und des Anbieters. Nach einer Vielzahl von Dialogen zu IT und Organisation, funktionalen Anforderungen sowie kaufmännischen Aspekten haben wir uns für ORBIS von Agfa HealthCare entschieden. Das KIS stellt eine voll integrierte Lösung zur ganzheitlichen Steuerung aller Klinikprozesse mit einheitlicher Oberfläche und einer geordneten Struktur dar", so Rapp weiter.

Umfassendes Leistungspaket

Bis Anfang 2013 installiert ein Team von Agfa HealthCare in beiden Kliniken ORBIS mit dem Patientendatenmanagement, der Abrechnung, der medizinischen und pflegerischen Dokumentation bis hin zur elektronischen Fieberkurve, die Leistungsstellenkommunikation und Terminverwaltung, das OP-Management sowie die Qualitätssicherung, das DRG- und MDK-Management und die Arztbriefschreibung. Zudem kommen die Finanz- und die Anlagenbuchhaltung zum Einsatz. "Erstmalig in einem Neuprojekt werden eine Vielzahl unserer neuen ORBIS AddOns einschließlich des Manchester-Triage-Systems (MTS) implementiert", verweist Michael Strüter, Geschäftsführer und Vertriebsleiter Agfa HealthCare IT DACH, auf eine weitere Besonderheit. "Wir freuen uns, die Kliniken des Landkreises Göppingen auf ihrem Weg begleiten zu können. Durch das intensive und herausfordernde Auswahlverfahren haben sich die künftigen Partner bereits sehr gut kennen gelernt. Damit ist der Grundstein für eine erfolgreiche Zusammenarbeit gelegt", so Strüter weiter.

Über Agfa

Die Agfa-Gevaert-Gruppe gehört zu den weltweit führenden Unternehmen bei Imaging-Lösungen und Informationstechnologien. Agfa entwickelt, produziert und vermarktet analoge und digitale Systeme für die Druck- und Medienindustrie (Agfa Graphics), für das Gesundheitswesen (Agfa HealthCare) und spezielle industrielle Anwendungen (Agfa Materials). Agfa hat seinen Hauptsitz in Mortsel, Belgien. Das Unternehmen ist in 40 Ländern aktiv und verfügt über Vertretungen in weltweit weiteren 100 Ländern. 2010 erzielte die Agfa-Gevaert-Gruppe einen Umsatz von 2,948 Milliarden Euro.
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