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Pressemitteilung BoxID: 850263 (Agfa HealthCare GmbH)
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Das KIS mobil bis ans Patientenbett

ORBISME! deckt von der Dokumentation bis zur Leistungsanforderung alle Prozesse ab

(PresseBox) (Bonn/Berlin, ) Ärzte und Pflegekräfte wollen nicht an einen festen Arbeitsplatz gebunden sein, um Informationen zu ihren Patienten und deren Behandlung abzurufen. ORBISME!, die mobile Version des Krankenhaus-Informationssystems von Agfa HealthCare, gibt dem Anwender diese Freiheit. Durch eine ständige Synchronisation zwischen mobilem Endgerät und Datenbank sind alle Daten an allen Arbeitsplätzen stets aktuell.

Nachdem die Lösung 2015 mit dem Wechsel zu einer offenen HTML5-Technologie einen Paradigmenwechsel erlebte, läuft die Applikation heute sowohl auf allen Tablet-Computern als auch anderen mobilen Geräten, etwa Notebooks. „Unsere Kunden favorisieren die Unabhängigkeit des mobilen Betriebssystems“, weiß Christoph Brandes, Leiter Country Solution Management DACH für ORBIS. Diese Unabhängigkeit hat für Gesundheitseinrichtungen ganz praktische Vorteile: Sie sind frei in der Entscheidung, welche Geräte angeschafft werden. Verschiedene Generationen als auch verschiedene Betriebssysteme von mobilen Geräten können gleichzeitig eingesetzt werden. „Außerdem sehen wir, dass unsere Strategie, Funktionen mobil wie am Desktop-PC in der Darstellung und in der funktionalen Bedienung identisch zu halten, von unseren Usern gut angenommen wird“, ergänzt Brandes.

Das Ziel: Daten mobil machen und genau dort zur Verfügung stellen, wo sie benötigt werden – beim Patienten. ORBISME! ist nahtlos in die krankenhausweite Informationslogistik integriert und stellt jederzeit alle Patienteninformationen - online und offline - mobil zur Verfügung. Über individuelle Favoritenlisten, eine Zugriffshistorie oder die Fachabteilungs- beziehungsweise Stationsauswahl haben die Anwender flexible Möglichkeiten des Patientenzugriffs.

ORBISME! gibt Zugriff auf die Patientenakten der Patienten – über Stationen hinweg und bis hin zur Erfassung von Vitalwerten und Dokumentationen. Fotos lassen sich in Dokumentationen zum Patienten erfassen und Diktate können neu angelegten Formularen zugeordnet werden. In der aktuellen Version ist es beispielsweise möglich, radiologische oder Laboranforderungen zu versenden. „Die Einsicht in kumulative Laborbefunde erfolgt, wie von der ORBIS-Desktop-Lösung gewohnt, in der gleichen Darstellung – alles direkt am mobilen Gerät“, erläutert Brandes. Anwender von ORBIS Medication können über ORBISME! Medikamente mobil verordnen und haben die Übersicht über alle Medikamente in Listen- und Kurvendarstellungen. Darüber hinaus können die Pflegekräfte eine Medikamentengabe direkt am Patientenbett quittieren.