PresseBox
Pressemitteilung BoxID: 175104 (Agfa HealthCare GmbH)
  • Agfa HealthCare GmbH
  • Konrad-Zuse-Platz 1-3
  • 53227 Bonn
  • http://global.agfahealthcare.com/dach/
  • Ansprechpartner
  • Walter F. Schäfer
  • +49 (228) 2668-2719

Agfa HealthCare zieht sehr positives Fazit des Deutschen Röntgenkongresses

Gefragt sind integrierte und übergreifende RIS/ PACS- sowie CR/ DR-Lösungen

(PresseBox) (Bonn, ) Auf dem 89. Deutschen Röntgenkongress präsentierte Agfa HealthCare seine innovativen Neuentwicklungen bei integrierten RIS/ PACS-Lösungen, der digitalen Mammographie sowie der Computer-(CR) und Direkt-Radiographie (DR). "Wir können ein durchweg positives Fazit ziehen mit vielen hoch interessanten und sehr effektiven Kontakten. Primär gefragt waren integrierte Gesamtlösungen, die Agfa HealthCare mit ihrem Produktportfolio abdeckt. Darüber hinaus achten Radiologen heute auch darauf, übergreifende Lösungen zu installieren, um nicht als Insel im Krankenhaus zu agieren", bilanziert Walter F. Schäfer, Leitung Marketing Kommunikation. Dem stimmt Michael Strüter, Vertriebsleiter Imaging Informatics, zu: "Wir konnten neben überdurchschnittlich vielen Bestandskunden eine sehr hohe Anzahl von Interessenten bei uns begrüßen und über Neuigkeiten im ORBIS RIS, innerhalb unseres IMPAX-Portfolios und in der Integrationsfähigkeit unserer Systeme informieren. Insbesondere unsere neue Multi-Site eHealth-Lösung IMPAX ePortal stieß beim Fachpublikum auf großes Interesse." Auf eine weitere Besonderheit weist Stefan Peters, Leitung Imaging, hin: "Wir konnten eine große Anzahl von Geschäftsabschlüssen auf dem Röntgenkongress tätigen, die nicht im Vorfeld vorbereitet wurden. Das zeigt das große Vertrauen, das Anwender in unsere ausgereiften Lösungen haben."

Integrierte RIS/ PACS-Lösungen

Im Fokus stand die vollständig integrierte RIS/ PACS-Suite IMPAX, die mit komfortablen Arbeitslisten, einer durchgängigen Konfigurationsoberfläche sowie einer neuen graphischen Benutzeroberfläche zur intuitiven digitalen Bildbefundung im 2D- und 3D-Bereich neue Maßstäbe für die Radiologie setzt. "Die verschiedenen Produktinnovationen in diesem Bereich sind sowohl organisatorisch als auch produktstrategisch erfolgreich auf den Weg gebracht worden. Wir sind mit den Ergebnissen außerordentlich zufrieden. Diesen Eindruck bestätigen uns sowohl unsere Kunden als auch unsere Markterfolge der vergangenen Monate in Deutschland, Österreich und der Schweiz", so Winfried Post, General Manager HealthCare IT.

Umfassende Multi-Site-Anwendungen

Im Bereich integrierter klinischer Applikationen wurden innovative Weiterentwicklungen präsentiert und für die Bildverteilung ein vollständig neuer Web-Viewer mit deutlich erweiterten Funktionalitäten vorgestellt. Mit der hoch innovativen Archivplattform IMPAX Data Center werden sämtliche Multi-Site- und Zentralarchivkonstellationen abgedeckt. Dabei können sowohl IMPAX- als auch Archiv-Installationen anderer PACS-Hersteller vereinigt und konsolidiert werden. "Damit etabliert sich Agfa HealthCare zunehmend als Anbieter unterschiedlichster klinischer Applikationen, beispielsweise im Bereich Mammographie, Nuklearmedizin, Orthopädie und virtueller Endoskopie. Mit IMPAX Data Center konnten wir zeigen, wie zentrale Langzeitarchivierungen und komplexe Multi-Site-Installationen in der heutigen Zeit einfach zu erstellen sind", sagt Dr. Frank Unglauben, Geschäftsbereichsleiter Imaging Informatics.

Verstärkt DR-Lösungen im Fokus

Ein weiteres Thema war die digitale Mammographie. "Hier bleibt die Nachfrage nach unseren CR-Lösungen weiter stabil. Es zeichnet sich jedoch bereits ab, dass künftig verstärkt DR-Lösungen wie unsere DM Solution in den Fokus des Kundeninteresses rücken", resümiert Peters.

Einer hohen Akzeptanz erfreut sich auch die Bildverarbeitungssoftware MUSICA2, die alle Bilder signifikant verbessert und damit die Diagnostik wesentlich unterstützt.

Dasselbe bescheinigen zwei unabhängige Studien dem off-line Detektorsystem DX-S. Die Studie des Universitätsklinikums Gießen und Marburg hat die Dosis- und Qualitätsleistung des Systems evaluiert und mit der eines Film-/ Foliensystems der 400-er Klasse verglichen. Sie umfasste 200 Thorax-Aufnahmen von Kindern. Eine zweite Studie - angefertigt von der Friedrich Schiller Universität Jena - untersuchte das Potential zur Dosisreduktion bei größeren Kindern und Jugendlichen unter Nutzung eines Thoraxphantoms. Beide Studien kommen zu dem Schluss, dass sich mit dem DX-S die Dosis für Aufnahmen in der Pädiatrie um bis zu 50 Prozent reduzieren lässt, ohne dass die diagnostische Qualität beeinträchtigt wird.

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