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Pressemitteilung BoxID: 523032 (Agentur für Arbeit München)
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Große Ausbildungsplatzbörse: Myboshi-Gründer und Rennrodlerin Erdmann gaben wertvolle Tipps

(PresseBox) (München, ) Über 1.000 Schülerinnen und Schüler besuchten vergangenen Samstag die Ausbildungsplatzbörse im Berufsinformationszentrum (BiZ) und informierten sich bei 115 Arbeitgebern über offene Ausbildungsplätze. Berufswahlexperten ließen keine Frage rund um die Berufswahl offen.

Mehr als 1.000 Jugendliche, die zum Herbst dieses Jahres eine Lehrstelle suchen, nutzten ihre Chance und knüpften auf der Börse erste Kontakte mit über 115 Firmenvertretern. Viele davon konnten sofort ein oder mehrere Ausbildungsplatzangebote mit nach Hause nehmen. Andere nahmen den Bewerbungsmappen-Check nach dem Motto: "ANDERS STICHT RAUS!" in Anspruch und übten sich darin, in kurzer Zeit ihre positiven Seiten zu präsentieren. Das sind wertvolle Erfahrungen für weitere Vorstellungen. Besonders gut kamen das erstmalig während der Veranstaltung durchgeführte Mini-Coaching im PEK-A-BUS und die Berufswahl-Tipps der Myboshi-Firmengründer an. Eine 17jährige Besucherin sagte: "Bislang wusste ich nicht so genau, welche Talente in mir schlummern und wo genau meine beruflichen Leidenschaften liegen. Die Leute vom PEK-A-BUS und die Myboshi-Jungs brachten zum Glück etwas Licht ins Dunkle." Dann noch der Tipp eines Berufsberaters der Agentur für Arbeit München: "Nun könnte ich mir eine Ausbildung zur Fachkraft für Lebensmitteltechnik vorstellen, diesen Beruf kannte ich gestern noch gar nicht."

Auch die beteiligten Unternehmen waren von der Resonanz angetan. Susi-Lisa Erdmann, mehrfache Weltmeisterin und Goldmedaillengewinnerin, vertrat mit einem Stand die Bundeswehr. "Dank dieser tollen Veranstaltung ist es möglich einen unmittelbaren Kontakt zu interessierten Jugendlichen herzustellen. Ich freue mich besonders, wenn es uns gelingt junge Menschen für die vielfältige berufliche Laufbahn der Bundeswehr zu begeistern und vielleicht sogar zu gewinnen." Auf die Frage, was sie den Schulabgängern empfehlen würde, antwortete die ehemalige deutsche Rennrodlerin und Bobpilotin: "Ich rate Jugendlichen immer vorweg ein Praktikum zu machen. Dies ermöglicht natürlich viel tiefere Einblicke als ein Gespräch. So kann der Jugendliche ziemlich schnell für sich entscheiden, ob es tatsächlich der Beruf ist, den man gerne erlernen möchte."

Auf der Börse war ein sehr breites Spektrum an Ausbildungsberufen zu finden: Den Jugendlichen standen über 120 verschiedene Berufe von A wie Augenoptiker/in) bis Z (Zahnmedizinische/r Fachangestellte/r) zur Wahl.