AEZ Nemesis wirbt für das deutsche Handwerk

Aktuelle Plakatkampagne zeigt die Evolution des Rades

(PresseBox) ( Siegburg, )
Die Schmiedefelge AEZ Nemesis ist Star eines der neuen Plakatmotive, welche zurzeit bundesweit im Zuge der Imagekampagne des deutschen Handwerks präsentiert werden.

Während sich die Designer und Hersteller der beiden älteren Räder auf dem Bild im Nebel der Geschichte verlieren, verrät sich die Nemesis auch ohne Logo sofort durch ihre markante Optik. Richtig, es handelt sich um das Modell ganz rechts auf dem Plakat.

Bei der Herstellung eines modernen Aluminiumrades von AEZ sind sehr viele Lehrberufe aus dem Handwerk gefragt: Der metallverarbeitende Bereich kommt dabei genauso zum Zug wie Anlagenmechaniker, Fahrzeuglackierer und Technische Zeichner. Ohne das Handwerk würden zudem keine Reifen auf die fertigen Räder und diese wiederum nicht auf die Fahrzeuge der Kunden kommen. Diesen Service erledigen bundesweit tausende von kleinen und großen Werkstatt-Betrieben mit ihren qualifizierten Handwerkern - in der Regel Kfz-Mechatronikern. Selbst wenn man Räder, wie auf dem Plakat, als Exponate auf einen Sockel stellen möchte, geht das nicht ohne einen Schreiner, denn solche Sondermöbel erhält man nun einmal nicht einfach beim SB-Center um die Ecke.

Auch die Evolution des Rades verdankt die Menschheit in weiten Teilen dem Geschick von begabten Handwerkern, welche die Arbeiten ihrer Vorgänger jeweils um einen Tick verbesserten. Wie heute stand schon in der Steinzeit die Reduzierung des Gewichts auf der To-do-Liste, um die Fahreigenschaften der Karren zu verbessern und die nötige "Antriebskraft" zu verringern. Anders als bei Fred Feuerstein kam zwar schon bei den ersten Scheibenrädern nicht der Werkstoff Stein, sondern Holz zum Einsatz, schwer waren die durch und durch massiven Objekte aber allemal. Bereits vor tausenden von Jahren wurden deshalb immer größere Bereiche ausgehöhlt, was schließlich zum Speichenrad führte, das erstmals um ca. 2000 vor Christus belegt ist. Heute ist Leichtbau wichtiger denn je und ein zentraler Aspekt bei der Fertigung von sowohl umweltschonenden als auch sportlichen Fahrzeugen. Dabei fallen die Räder als Teil der so genannten ungefederten Massen besonders ins Gewicht. Jedes gesparte Gramm wirkt sich hier positiv auf die dynamischen Eigenschaften des Autos und dessen Komfort aus.

Aluminiumfelgen sind deshalb nicht nur eine Frage des guten Geschmacks, wobei die Optik in der Regel das kaufentscheidende Kriterium ist. Multispoke-Designs, wie beim gezeigten Holzrad, sind übrigens immer noch en vogue: So kann man bei der AEZ Forge A ebenfalls genau ein Dutzend Speichen zählen. Selbst die Zentralanbindung des rollenden Steins hat überlebt, kommt heute aber vor allem im Motorsport zum Einsatz. Manchmal bleibt eben alles anders.
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