AEB-Factsheet: Cloud, On-Premise oder hybrid - die passende ERPLandschaft für Außenwirtschaft und Logistik

(PresseBox) ( Stuttgart, )

Factsheet untersucht Vor- und Nachteile von hybriden SAP®-Architekturen (Kombination aus Cloud- und On-Premise-Software) und zeigt Praxisbeispiele
Hybride Systeme mit deutlichen Kostenvorteilen


Updaten, upgraden, warten: Die Pflege mächtiger ERP-Systeme verschlingt große Teile der IT-Ressourcen. Schafft eine Kombination aus Cloud- und On-Premise-Software die nötigen Freiräume für Zukunftsthemen wie Big-Data-Analysen und Kollaboration? Ein neues AEBFactsheet zeigt, wie solch hybride Systemlandschaften in Logistik und Außenwirtschaft einen Ausweg aus der Ressourcenfalle bieten und welche Kriterien Unternehmen vor einem Einsatz prüfen sollten. Es steht unter www.aeb.com/hybrides-sap zum Download bereit.

Ein erheblicher Anteil der IT-Budgets ist heute durch teure ERP-Anwendungen gebunden, die meist als On-Premise-Installation laufen. Diese Anwendungen müssen regelmäßig gepflegt und angepasst werden. Die Folge: hohe laufende Kosten. Die eigenen ERP-Systeme up to date zu halten, hat für die ITVerantwortlichen hohe Bedeutung. Allerdings können sie mit diesem Thema bei CEOs oder den Fachabteilungen nicht punkten. Diese erwarten von ihren IT-Managern mehr Engagement für Zukunftsfragen wie Business Intelligence, Kollaboration und bei der Kreation nutzwertiger mobiler Apps für das Kundenumfeld.

Hohe Änderungsdynamik in der Außenwirtschaft mit Cloud-Lösungen abfangen

Wie können sich IT-Manager für diese Themen die nötigen Freiräume schaffen? In der Diskussion stehen hybride ERP- und vor allem SAP®-ERP-Systeme. Bei der Implementierung von hybriden IT-Infrastrukturen bleiben unternehmenskritische IT-Leistungen im eigenen Rechenzentrum (On-Premise) und werden über Legacy-Systeme erbracht. Erweitert werden diese Systeme um IT-Leistungen aus der Cloud.

Doch welche Daten und Lösungen sollten in eine Cloud ausgelagert werden? Bei dieser Frage gehen viele Unternehmen zumeist auf Nummer sicher und setzen ausschließlich auf Standarddaten und -anwendungen. Ein effizienterer Ansatz ist jedoch, Lösungen in der Cloud zu platzieren, die aufgrund hoher Änderungsdynamik einen hohen Aufwand für Betrieb und Wartung verursachen. Dazu zählt der Bereich Außenwirtschaft, in dem internationale Abkommen, Regularien und Gesetze die Zoll- und Exportabwicklung beeinflussen. Auf diesem Feld sind regelmäßig wiederkehrende Anpassungen nötig, die aufwändig sind, weil sie Expertenwissen erfordern. Ähnliches gilt für die Logistik, wo der Trend hin zur Kollaboration von Verladern, Logistikdienstleistern und Empfängern geht – was häufig auch eine ITIntegration umfasst.

Hybride Systemlandschaften oft deutlich günstiger als On-Premise-Systeme

Doch lohnt es sich, ein On-Premise-SAP®-ERP-Systems mit Cloud-Applikationen zu erweitern? Eines der wohl wichtigsten Entscheidungskriterien bei dieser Frage sind die Gesamtkosten. Was würde es kosten, die Funktionalität im Kern-SAP®-System umzusetzen? Und wie teuer wäre eine hybride Lösung? Das Factsheet kommt hier zu einer eindeutigen Antwort: Hybride Systemlandschaften schneiden oftmals deutlich günstiger ab als On-Premise-Systeme.

Neben der Kostenbetrachtung erläutert das Factsheet auch vier weitere Kriterien, die Unternehmen vor einer Entscheidung analysieren sollten:

• Integration in die Systemlandschaft,
• Funktionalität und Usability,
• Service und Fachkompetenz des Anbieters,
• Datenschutz und Datensicherheit.

Das Factsheet steht unter www.aeb.com/hybrides-sap zum Download bereit.
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