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Pressemitteilung BoxID: 588643 (Ad Impact Monitor e.V. (AIM e.V.))
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Ergebnisse des AIM Anzeigentrackings vom März 2013 liegen vor

Auf den Spitzenplätzen finden sich vor allem Motive von 1&1, Nivea, Audi sowie von Die Bahn DB. / Diese Motive entfalten auch generationsübergreifend ein starkes Aktivierungspotenzial, wenn es darum geht, ob der Betrachter sich über das beworbene Produkt

(PresseBox) (München, ) Auf den Top-Plätzen der aktuellen 10x10 Rankings des AIM Anzeigentrackings vom März 2013 sind insbesondere Anzeigenmotive von 1&1, Nivea, Audi sowie Die Bahn DB stark vertreten.

Die Anzeige von 1&1 DSL Internet und Telefon geht sowohl bei der Recognition als auch der sofortigen Markenerkennung als Sieger hervor und belegt in punkto Unverwechselbarkeit den dritten Platz. Zudem kann das 1&1 Motiv ein starkes Aktivierungspotenzial in allen Altersgruppen entfalten: Bei den 30- bis 49-Jährigen erreicht das Motiv den höchsten Prozentwert, bei den 14- bis 29- Jährigen und den über 50-Jährigen den zweithöchsten Wert, wenn es darum geht, ob der Befragte sich über das beworbene Produkt informiert hat bzw. plant, dieses zu tun.

Nivea kann erneut - wie schon im Vormonat - gleich mit zwei Anzeigenmotiven auf den Top-Plätzen punkten. Zum einen findet sich das Motiv von Nivea BB-Cream auf Platz eins bei den Actions taken/planned, auf Platz zwei beim Appeal und bei der Glaubwürdigkeit sowie auf dem dritten Platz in punkto sofortiger Markenerkennung. Außerdem erzielt es bei der erfolgten bzw. geplanten Informationssuche zum Produkt den höchsten Wert bei den 14- bis 29-Jährigen und den dritthöchsten Wert bei den 30- bis 49-Jährigen. Zum anderen steht das Motiv von Nivea Visage auf dem zweiten Platz bei der Recognition und auf dem dritten Platz beim Appeal.

Die Anzeige für den Audi R8 ist Erstplatzierte bei Appeal und Unverwechselbarkeit und belegt in punkto Originalität den zweiten Platz.
Ferner kann das Motiv für Die Bahn DB BahnCard 25 bei der sofortigen Markenerkennung und der Unverwechselbarkeit mit dem zweiten sowie bei der Recognition mit dem dritten Platz aufwarten.
Darüber hinaus weist es bei den 30- bis 49-Jährigen den zweithöchsten und bei den über 50- Jährigen den dritthöchsten Wert in punkto Informationsbereitschaft zum beworbenen Produkt auf.
Weitere Erstplatzierte bei den betrachteten Ranking-Kriterien sind die Anzeigenmotive von Imodium akut in punkto Glaubwürdigkeit und von Lexware Buchhalter 2013 in punkto Originalität.

Helge Volkenand, Geschäftsführer AIM e.V.: "Die aktuellen 10x10 Rankings zeigen, dass Anzeigenmotive, die in zentralen Kriterien beim Verbraucher punkten können, auch ein hohes Aktivierungspotenzial entfalten - wie die in diesem Monat gesondert betrachtete Bereitschaft zur Produktinformation dokumentiert. Dabei gibt es neben den Motiven, die wie 1&1 oder Nivea zielgruppenunabhängig hervorragende Leistungswerte erzielen, auch Motive wie das von Berge & Meer Touristik, welches mit seiner spezifischen Ansprache seine Wirkung im Kern einer bestimmten Zielgruppe zur Entfaltung bringt - wie der erste Platz in punkto Informationsbereitschaft bei den über 50-Jährigen zeigt. Grundsätzlich erlaubt die Bandbreite der insgesamt im AIM Anzeigentracking untersuchten Actions taken/planned Markenverantwortlichen wertvolle Rückschlüsse auf die erzielten Aktivierungsdimensionen ihres Anzeigenmotivs."

Die kompletten Daten der 10x10 Rankings vom März 2013 können ab sofort auf der AIM Website www.adimpactmonitor.de eingesehen werden.

Ad Impact Monitor e.V. (AIM e.V.)

Der Ad Impact Monitor (AIM) ist eine der größten deutschen Forschungsinitiativen und ist ein Zusammenschluss von derzeit 12 Verlagen, 23 Mediaagenturen und 21 werbungtreibenden Unternehmen. Ziel von AIM ist es zu zeigen, welche Vorteile die einzelnen Mediengattungen in punkto Geschwindigkeit, Effizienz und Kontaktqualität in der werblichen Kommunikation bieten und welcher Mediamix in welchem Bereich wie wirkt. Durch die vergleichbare Darstellung der verschiedenen Medienkanäle können anschließende Analysen die spezifischen Stärken einzelner Mediengattungen gezielt sichtbar machen.

Das ursprünglich in 2009 vom VDZ ins Leben gerufene AIM-Forschungsprojekt der Verlage wurde im Jahr 2011 in die eigenständige Organisation AIM e.V. überführt, um im Rahmen dieser Vereinsstruktur gemeinsam mit den Agenturen und werbetreibenden Unternehmen eine praxisorientiere Werbewirkungsforschung mit hoher Relevanz für den Planungsalltag voranzutreiben. Gemeinsame Zielsetzung der beteiligten Marktpartner ist es, AIM mittelfristig zum Marktstandard in Sachen Werbewirkungsforschung zu machen.